5 Techniken, die unseren Alltag schon bald verändern werden

“….Mit rasanten technischen Fortschritten wird Science-Fiction-Technik demnächst unseren Alltag erreichen – diesmal wirklich. Fünf Wahrheiten über die Welt von morgen.” (“SpOn“)

7 comments

  1. H.Trickler

    Der Artikel in SpOn taugt so viel wie die automatischen Übersetzungen beim Goggel.

    Als vor rund 50 Jahren enthusiastische KI-Forscher an schnelle Erfolge glaubten, war das noch legitim. Seither hat die ernsthafte Forschung erkannt, wie wenig wir über das Zustandekommen von Intelligenz wissen und entsprechend vorsichtig sind die Vorhersagen.

    Kein Zweifel: In Kürze wird das computergesteuerte Auto risikoärmer fahren als der junge Hinz und Kunz und der zu alte Franzose, der seinen Fahrausweis bis zum Tode behält.

    Die gute Übersetzung wird aber noch sehr lange auf sich warten lassen, weil diese Tätigkeit viel (Hintergrund-) Wissen verlangt, welches sich nur mühsam codieren lässt.

  2. Rennziege

    16. Februar 2015 – 11:58 H.Trickler
    Wie wahr! Beim computergesteuerten Auto, an welchem sich ja auch Apple versucht, bin ich anderer Ansicht. Erstens wollen die meisten Autofahrer sich das Lenkrad nicht aus den Händen reißen lassen; dann könnten sie ja gleich mit Öffis reisen. Und sobald die Server der Zentralrechner zum ersten Mal gehackt werden — ein verlockendes Ziel für Terroristen; die verheerenden Folgen will man sich gar nicht vorstellen —, ist der Hype gestorben.

  3. Mona Rieboldt

    @Rennziege
    Das sehe ich ebenso. Der Mensch will selbst bestimmen, wie schnell er fährt oder wie langsam. Und das ist auch gut so. Wird er automatisch gefahren, verkümmern auch die Aufmerksamkeit, sich schnell auf verschiedene Situationen einzustellen etc. Das wäre lediglich was für Autofahrer von 80-90 Jahren.

  4. beatrix karl moik

    Ich will endlich, dass Schiffe von Walen gezogen werden – co2 neutral und grünaffin – vor 100 jahren war das ein hit..auch das unglück der costa concordia wäre garantiert verhindert worden.

  5. H.Trickler

    @Rennziege 12:34

    Die Steuerungsberechnung erfolgt ausschliesslich im Fahrzeug und ist unabhängig von einem Server, was aber natürlich nicht ausschliesst gezielt Fahrzeuge von Ziegen am Rennen zu hindern.

    Automobil heisst ja eigentlich “Selbst bewegend”, d.h. ohne Mitwirkung eines überforderten Lenkers! Selber würde ich noch so gerne auf das Lenken verzichten, weil ich den Vorteil des Autos darin sehe, zuhause vor der Haustüre alles Gepäck mit Kind und Kegel einzuladen und ohne mühsames Umsteigen am Zielort wieder direkt vor der anderen Türe auszuladen.

    Es ist mir klar, dass die Meisten es anders sehen, weil ja auch jeder der weltbeste LenkerIN ist.

  6. Rennziege

    16. Februar 2015 – 17:07 H.Trickler
    In welcher Welt leben Sie, Herr Trickler? Der computergesteuerte Verkehr bedarf einer immensen Zahl von Sensoren im Asphalt, von CCTV-Kameras, täglich wechselnden Straßen-, Witterungs- und Baustellenverhältnissen sowie spontanen Unfallmeldungen und Umleitungen — allesamt im Sekundentakt eingebunden in Ampelphasen, die unvermeidlichen Staus, Falschfahrer, neue Fahrspuren für Busse, Taxis und Radler, etc. Diese Technik, sofern jemals entwickelt oder sogar implementiert, würde weltweit Billionen kosten. Ebenso teuer, aber nutzlos wie die Energiewende; letztere allerdings bringt bislang erst unschuldige Vögel um.
    Zu Ihrem unglaublich witzigen Schlenker (Hut ab, Chef, weiter so!) mit rennenden Ziegen: Autofahren macht Spaß, auch wenn ich zur Zeit in einem Land lebe, das fast so happige Geschwindigkeits-Limits hat wie die meisten US-Bundesstaaten. Aber die Weite der Landschaft, komplett mit geringem Verkehrsaufkommen außerhalb der wenigen Großstädte, entschädigt dafür aufs Angenehmste.
    Und noch was: “Automobil” heißt nicht selbstbewegend im Sinn eines entmündigten Lenkers, sondern weil das Vehikel ohne Zugtiere (Pferd, Ochs, Muli, Kamel, Esel) bewegt wird.

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