50 Millionen gewaltbereite Anhänger der Friedensreligion?

“…..Die muslimische Bevölkerung weltweit wird auf 1,6 Milliarden Menschen geschätzt. Davon ist gut eine Milliarde volljährig. Die Hälfte davon hängt einem erzkonservativen Islam an, der wenig Wert auf die Rechte von Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen legt. Von diesen 500 Millionen sind mindestens 50 Millionen Muslime bereit, Gewalt zu akzeptieren, um den Islam zu verteidigen. Dass nicht jeder, der zu Gewalt bereit ist, diese auch direkt auslebt, ist klar. Aber die Bedrohung geht auch von denen aus, die Radikale unterstützen, sie ermutigen, ihnen Unterschlupf bieten oder einfach den Mund halten, wenn sie Radikalisierung beobachten und Anschlagspläne vermuten. (…) Für Deutschland gab es 2007 etwa die Studie “Muslime in Deutschland” im Auftrag des Innenministeriums. Damals kam heraus, dass acht Prozent der deutschen Muslime damit einverstanden sind, Gewalt gegen Ungläubige anzuwenden, wenn es der islamischen Gemeinschaft dient. In den Niederlanden gab es 2010 die Studie “Salafisme in Nederland”. Dabei stimmten elf Prozent der niederländischen Muslime der Aussage zu “Es gibt Situationen, in denen es für mich aus Sicht meiner Religion akzeptabel ist, dass ich Gewalt gebrauche”. Und das amerikanische Pew Research Center hat im Jahr 2013 Muslime in mehreren islamischen Ländern danach gefragt, ob Selbstmordanschläge gegen Zivilisten gerechtfertigt sind, um den Islam zu verteidigen. Durchschnittlich 14 Prozent der befragten Muslime sagten, derlei Anschläge seien “oft/manchmal” gerechtfertigt. Ich bin mit meiner Schätzung von 50 Millionen gewaltbereiten Muslimen also sehr konservativ….” (Der Migrationsforscher Ruud Koopmans, hier)

13 comments

  1. Falke

    Da man ja offenbar nicht vorher herausfinden kann, wer gewaltbereit ist oder zum Terrorismus neigt (bzw. schon mit terroristischen Absichten herkommt), bleibt nichts anderes übrig, als keine Moslems ins Land zu lassen. Trump zeigt es gerade vor, aber dafür müssen wir gar nicht so weit über den Atlantik schauen; das Beispiel Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei sollte genügen. Aber unsere Politdarsteller haben ja Angst, von der linken EU als “fremdenfeindlich”,”islamfeindlich”, “rassistisch” usw. gebrandmarkt zu werden; da setzen sie lieber die einheimische Bevölkerung der Todesgefahr aus.

  2. Reini

    Fand es Sarkastisch Amüsant, wie Familien und Politiker entsetzt waren, als ihre in den von Steuergeldgesponserten islamischen Kindergärten und Schulen gezüchteten Sprösslinge, die unintegrierte Dritte Generation, in den Dschihad zogen, um für diese Religion und derer antieuropäischen Ideologie zu kämpfen.
    Die Straftaten sind den Gesetzen immer voraus, mittlerweile wird in Flüchtlingslagern radikalisiert und sie werden weitere Wege finden,…
    Irgendwie Beeindruckend wie man in so kurzer Zeit mit so wenig Aufwand so viel Schaden auf einem ganzen Kontinent anrichten kann.

  3. mariuslupus

    Jetzt taucht wieder im Zusammenhang mit der Verordnung von Trump, das Geschwaffel vom Generalverdacht, gegen friedfertige Muslime.Stimmt, nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber, fast, jeder Terrorist bekennt sich zu dieser Religion, oder Ideologie. Summarisch zusammngefasst, die meisten, fast alle Täter, Terroristen in den letzten Jahrzehnten waren Muslime, bis auf ein paar Ausnahmen, aber auch die meisten Opfer waren Muslime, durch Muslime umgebracht.
    Es ist ein Wahnsinn in Reinform, diese Anhänger einer aggressiven Weltanschauung nach Europa zu importieren. Die Fortsetzung und Steigerung des Wahns, ist die Behauptung diese Leute integrieren
    zu können. Bedeutet, Integration gegen den Widerstand der Muslime. Kein Muslim ist bereit sich bei den Ungläubigen zu integrieren. Er braucht keine Integration, er ist bereits im Besitz der absoluten Wahrheit.
    Lösung ? Die einzig mögliche, hat Präsident Trump vorgelegt.

  4. Christian Peter

    Diese Umfrage sagt alles : 35 % der Muslime in Frankreich befürworten islamistische Selbstmordattentate, 25 % in Spanien, 24 % in UK, 13 % in Deutschland und in den USA. Bei 18 – 25 jährigen Muslimen liegen die Werte deutlich höher, etwa 2 x so hoch.

  5. Dr.Fischer

    Falke
    Die Politiker fürchten, gebrandmarkt zu werden – ja, gut, aber WOVOR eigentlich haben sie dann solche Angst, daß sie es vorziehen, einen ganzen Kontinent in Spaltung, Anarchie, Gewalt und Meinungsknebelung, Freiheitsbeschneidung und Armut zu stürzen?
    Wovor? Was erscheint diesen Politikern als noch schlimmeee Variante als die, die wir gerade mehr oder weniger gelähmt miterleben müssen? Das Schwinden der Futtertröge kann es nicht sein, nicht alle werden im Kriegsfall sogleich in ihren Bunkern oder auf ihren Jachten in der Karibik sitzen können, also was geht in diesen Köpfen eigentlich vor?

  6. aneagle

    Auf D runtergebrochen hat die deutsche Gesellschaft mit ca. 100.000 Gewaltbereiten aus dem religiösen Pool zu rechnen. Kriminelle, Geisteskranke und politisch Autonome Gewaltanhänger aus den autochthonen Pools noch nicht gerechnet. Gratulation!
    Nachdem die EU seit Jahren die politisch Unbrauchbaren im failed state Belgien ghettoisiert, wie wäre es mit NRW als zentrale NO GO Area und Zwischenzonen in Marxsloh und Malmö ? (Rotherham fällt ja bekanntlich weg). Natürlich nicht nur für Anhänger der Friedensreligion, sondern als bunter staatlicher Gegenentwurf für Gewaltbereite aus allen Pools, die solche hervorbringen -. Multikulti muss sein 😉

  7. waldsee

    ich glaube die europäer haben sich da eine grube gemacht und jetzt kommen sie nicht mehr heraus.
    die zahlenangaben sind falsch.

  8. Thomas Holzer

    @Waldsee
    Nicht! die Europäer, die -leider- gewählten Politikerdarsteller. Aber ich konzediere den! Europäern den mangelnden Willen zum Widerstand.
    Andererseits: Viele jener, welche Widerstand leisten wöllten, haben leider keine Zeit dafür, da sie ihre Familien ernähren müssen und brav -wenn auch immer widerwilliger- ihre Steuerlast leisten. Im Gegensatz zu den mehr als nur Vielen, welche eben auf Kosten dieser Steuermulis leben; und die sind fast zu 100% den Linken zuzurechnen.

  9. Thomas Holzer

    @raindancer
    Vom geforderten Kopftuchverbot zum FS für Asylwerber ist es aber ein weiter Weg. Und die Kausalität von über 50-Jährigen und Billigjobs für Neubürger erschließt sich mir auch nicht.

  10. CE___

    @ Falke

    Vollkommen richtig und realistisch und genau meine Worte.

    Am besten keine Moslems ins Land lassen um schon gar nicht einmal irgend ein Risiko entstehen zu lassen.

    Und wenn man Übervorsichtigkeit an den Tag legt alle welche sich zum Islam bekennen, egal wie lange ansässig, ausweisen und diese Hassreligion verbieten.

    Man kann in Menschen nicht hineinsehen, und leider wurden uns keine “Androiden” “geschenkt”, welche wir bei festgestellter kultureller Inkompatibilität einfach umprogrammieren könnten.

    Und fürchten tu ich mich weniger vor den +/- 50 Mio. Radikalen, sondern von der weit größeren schweigenden Mehrheit !

    Wo stehen denn die eigentlich ?

    Sind die dagegen? Sind die dafür? Ist es ihnen egal ob sie unter der Fuchtel von Wahabiten oder gottbehüte dem IS leben oder in einem westlichen Staat? In dem 3. Falle sie auch als unsere Gegner anzusehen sind.

    Es gibt kein friedliches moslemisches Land auf Erden – und sogar wenn sie unter sich sind sind stehen die Chancen gut dass sie in Anfällen von “sectarian violence” übereinander selbst herfallen.

    Und wenn nicht einmal ein Sparta wie Israel es schafft damit klarzukommen, schaffen wir es in Europa auch nicht.

    Beziehungsweise ich WILL es gar nicht schaffen geschweige denn finanzieren müssen und meine Kinder auch nicht vor die Frage stellen.

    Warum soll ich Weihnachtsmarkt-Festungen, volle Kameraüberwachung im öffentlichen Raum, Vorratsdatenspeicherung, Verbot von Barzahlung, Hochrüsten der Polizei, Militär und “Geheimdienste für Inneres”, GPS-Ortung des Fahrzeugs, Bodyscanner im Extrem “an jeder Ecke”, Wachhund-Spielen an öffenltichen Orten (“steht da nicht irgendwo ein Koffer einsam herum wo ich die Polizei anrufen sollt”), hinnehmen ?

    Auf was hinauf?

  11. raindancer

    Thomas Holzer
    laut Arbeitsprogramm wird es das Kopftuchverbot für Exekutive und Richter geben nicht jedoch für Lehrer.
    für über 50igjährige wird laut Programm der Kündigungsschutz gelockert
    weiters soll es Förderungen für die Schaffung “neuer Jobs” geben..,es ist wohl anzunehmen das Neuschaffung nicht immer hochqualitativ bedeutet…….

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