Wenn sich Studenten mit dem Lesen schwertun

Abiturenten (in Österreich: Maturanten) haben zwar formal die Berechtigung zu studieren –  doch immer weniger die dazu notwendigen Fähigkeiten, klagen Hochschullehrer. „Selbst Literaturwissenschaftler sagen: Es wird immer schwieriger, die jungen Menschen in den Seminaren zum Lesen zu bringen. Längere Texte zu lesen und zu schreiben falle den Studierenden schwerer.“ FAZ, mehr hier

6 comments

  1. sokrates9

    Man kann heute ein Hochschulstudium absolvieren ohne ein Buch gelesen – von verstanden sprechen wir nicht – zu haben! Und das ist leider nicht nur bei Genderstudien so..!

  2. Kluftinger

    Eine unserer Töchter hatte in Vorarlberg ein Gymnasium besucht. Die Deutsch-Professorin hatte es fertiggebracht, bis zur Matura keinen einzigen Klassiker zu behandeln. (Dafür aber Protestliteratur der Gegenwart).

  3. Luke Lametta

    Ts ts tss, na und? Dafür wissen sie alles über Rassismus, Geschlechteridentität_innen und menschgemachten Klimawandel. Lehrer sind stolz. First things first.

  4. Marianne Gollacz

    Wenn man unter dem Deckmantel der Chancengleichheit versucht, alle Kinder gleich zu machen, Talente nicht fördert, Erfolge nicht belohnt, etc. verlieren Kinder die Motivation Leistung zu erbringen. Wenn das Höchste das man erreichen sollte der Durchschnitt ist, sinkt das Niveau immer weiter. “Durchschnittswahn” nennt es Markus Hengstschläger in seinem Buch ” die Durchschnittsfalle”, der bereits alle Bereiche der Gesellschaft erfasst hat.

  5. sokrates9

    Es beginnt schon bei der linken Lehrerschaft! Da denkt doch keiner daran Talente zu fördern! Soziale Kompetenz damit sich der Hansi und der Ali beim Ausfüllen der Arbeitslosenunterstützung helfen können – haben absolute Prioriät!

  6. Mourawetz

    Deshalb werden sie ja auch Studierende bezeichnet, keinesfalls Studenten. Studenten sind schon lange ausgestorben.

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