58% der jungen Palästinenser finden Messer-Angriffe auf Juden o.k.

Von | 28. April 2016

„Am Wochenende veröffentlichte das von ‚palästinensischen‘ Journalisten betriebene Jerusalem Media & Communication Centre (JMCC) die Ergebnisse einer zwischen dem 13. und 19. April durchgeführten Umfrage, nach denen die aktuelle ‚Messer-Intifada‘ vor allem bei ‚Palästinensern‘ im Alter zwischen 15 und 29 Jahren sowie besonders in Gaza auf hohe Zustimmung stößt. Von den insgesamt 1.000 in den umstrittenen Gebieten und Gaza befragten jungen »Palästinensern« unterstützten 58,2 Prozent die aktuelle ‚Messer-Intifada‘, wobei die Zustimmung in den umstrittenen Gebieten mit 46,4 Prozent deutlich unter der in Gaza (78,6%) lag. Lehnten hier nur 21,1 Prozent der Befragten den Messer-Terror mehr oder weniger ab, waren es dort immerhin 47,4. (weierlesen hier)

18 Gedanken zu „58% der jungen Palästinenser finden Messer-Angriffe auf Juden o.k.

  1. Gerald Steinbach

    Man hätte diese auch fragen können, ob sie die Attentate in Paris und Brüssel gut finden, das Ergebnis wäre wahrscheinlich ähnlich zu den genannten, gleichzeitig wären sie aber wahrscheinlich bereit nach Europa zu gehen für ein besseres Leben,….pervers?

  2. Thomas Holzer

    Wäre auch “interessant” zu erfahren ob “unsere Neubürger” z.B. den Kampf um Alkohol mit Messern und Macheten und vieles andere o.k. finden 😉

  3. Lisa

    diese idiotischen Umfragen sollten verboten werden. Was sollen diese Publikationen? Erstens sind es nur Hochrechungen und daher sehr ungenau, zweitens hängt es von der Gruppe der Befragten – und der Integrität der Frager!! – ab, welche Antworten gegeben werden. Drittens – und das ist da Gefährliche – gibt es immer Unsichere, die sich bestätigt fühlen, wenn sie zur “Mehrheit” gehören. Die hat ja wohl Recht, das ist doch normal, oder?! (Letzthin eine Statistik gesehen, dass Raucher länger arbeitslos bleiben… na sowas, wer hätte das gedacht … wer wird denn Raucher? Bestimmt nicht jemand, der auch sonst absolut keine Probleme hat.)

  4. wbeier

    @Thomas Holzer
    Selbstverständlich finden unsere „Neubürger“ Messerkämpfe und ins Koma treten voll gut. Ist halt so bei archaischen Gesellschaften (und hier einmal unabhängig von der „Religion des Friedens“).
    Ich bin nicht in BoBo-Ville aufgewachsen und mir waren harte Bandagen in meinem Umfeld nicht ganz unbekannt. Aber das hier hat eine ganz andere „Qualität“ an Menschenverachtung. Man stelle sich als halbwegs normaler Mitteleuropäer einmal vor, ein Messer in einen anderen Menschen zu rammen oder ihn zu zerschneiden?!
    Wird wohl hier auf das Gleiche wie in Israel hinauslaufen: Jeder/jede Unbekannte der einem irgendwo begegnet, löst einen gewissen persönlichen Alarmzustand aus. Aber durch die steigende Dosis wird auch das irgendwann zur Normalität. Das Schutz- und Gewaltmonopol haben wir ja an den Staat abgegeben und ich hoffe sehr, dass wir im Bedarfsfall unseren persönlichen Polizist umgeschnallt haben.

  5. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Wenn sich Tschetschenen mit Algeriern prügeln wollen, sie können sich halt nicht leiden. Nur wir als einheimische Bevölkerung müssen, sollen mit allen Arabern im Land gut Freund sein. Ethnische Auseinandersetzungen unter den “Schutzsuchenden” werden entschuldigt.

    Und was denjenigen angeht, der Sex forderte, der wollte ja immerhin ein Kondom benutzen. Sicher ein Fortschritt, dass die Polizei ihm positiv anrechnet. 😉

  6. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Der hat wahrscheinlich schon die erste Stunde der “Wertekurse” besucht 😉

  7. Gerald Steinbach

    “Spannend” wird auf jeden Fall die Badesaison, die meisten von unseren arabischen” Neubürger” haben bisher eigentlich nur die Hände nackt einer Frau gesehen, das werden sich diese nicht entgehen lassen, da müsste schon die Cobra Spalier stehen, dass der Sommer völlig unbeschadet vorübergeht , noch dazu ist für sie der Eintritt, zumindest in Wien frei,

  8. astuga

    @Gerald Steinbach
    Aufs Donauinselfest darf man ebenfalls gespannt sein.

    Letztes Jahr beschimpfte dort der SPÖ Prolo-Rapper Nazar die Österreicher als V*tzen.
    Dieses Jahr werden sein Brüder Jagd danach machen.
    Man entschuldige die deftige Sprache…

  9. Thomas Holzer

    @astuga
    Die Österreicher?! Wohl eher die Österreicherinnen, in diesem Fall, ausnahmsweise 😉
    Und die Beschimpften haben ihm sicherlich zugejubelt

  10. Gerald Steinbach

    Tja,.. bei den mächtigen Gedränge dort,…….Moment!!, Gedränge, Fest,..??…das erinnert mich an eine Stadt in einen Nachbarland…..

  11. Mona Rieboldt

    Wie ich las, rügt Ban Ki Moon Österreich wegen seiner Asylpolitik, dass sie wohl keine Asylanten mehr aufnehmen wollen. Der soll mal sein eigenes Land tadeln, oder nimmt etwa Südkorea Asylanten aus der arabischen Welt auf?

    Thomas Holzer
    Der hat schon den ganzen “Wertekurs” hinter sich. Und sicher wurde ihm bescheinigt, er hat den Kurs erfolgreich abgeschlossen.

  12. astuga

    @Mona Rieboldt
    Das war auch mein Gedanke.
    Wie viele Migranten und Asylwerber nimmt eigentlich die südkoreanische Heimat des Oberschwadroneurs der UNO auf?

  13. astuga

    Und falls jemand auf die besondere geopolitische Lage des Landes verweist.
    Auch Deutschland war geteilt und atomar bedroht – nahm aber dennoch Flüchtling auf, auch aus Asien.

  14. Mona Rieboldt

    astuga
    Von der Art wie der Uno Kasper gibt es sehr viele, vor allem auch deutsche Politiker. Ein verrückter Präsident darf nicht beleidigt werden, da gibt es eine Klage, die Frau Merkel erlaubt hat. Aber ein ganzes Land darf beleidigt werden im ZDF, Österreicher wählen halt Nazis. Es ist absolut widerlich.

  15. waldsee

    glaubt jemand wirklich ,daß meinungsumfragen in dieser kultur irgendetwas bringen?sehr lustig finde ich die zahlen hinter dem komma,wie 21,1 oder 58,2…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.