Der Jude, der Syrer, der Prügel

(C.O.) Jener Mann, der am Samstagabend den Präsidenten der Grazer Kultusgemeinde, Elie Rosen, mit einem Holzprügel attackiert hat, stammt aus Syrien und ist vor sechs Jahren nach Österreich gekommen. Und man muß von den Gegebenheiten in Syrien und anderen arabischen Ländern schon ganz besonders wenig Ahnung haben, um die Zusammenhänge nicht zu begreifen.

Denn wer in den letzten Jahrzehnten in Syrien in die Schule gegangen ist, der wurde dort systematisch zum Antisemitismus erzogen. Dass die Juden unrein seien, mehr Affen als Menschen ähnlich und besonders geldgierig, und dass Israel am besten von der Landkarte verschwinden möge, wird dort in der Schule gelehrt wie Mathematik oder Arabisch. Selbst intelligente und gebildete Syrer, die schon Jahrzehnte in Europa leben und ansonsten perfekt integriert sind, können sich nicht immer von dieser kindlichen Indoktrination lösen.

Vermutlich wird man dem Grazer Täter dies vor Gericht sogar als leicht mildernden Umstand zugutehalten müssen. Geplatzt ist mit der Grazer Attacke auf Rosen aber die in bestimmten Milieus seit 2015 noch immer gepflogene Illusion…. mehr hier

13 comments

  1. Rado

    Die jüdischen Kultusgemeinden haben ebenso wie die Kirchen und weitere linke Vorfeldorganisationen einen festen Platz in der jahrzehntealten Geschichte der Willkommenskultur.

  2. Suzy Creamcheese

    Man muss erwähnen, dass der im Artikel zitierte Arik Brauer ein konvertierter Jude ist und nicht von Geburt wegen. Seine Mutter war Öster. Katholikin, die jüdische Linie wird über die mütterliche Linie weitergegeben. Jude ist, wessen Mutter Jüdin ist. Basta! Egal, was der Vater ist oder war. Er selbst galt unter den Nazis als Mischling 1. Grades und lebte bis Kriegsende mit einer sogenannten Kennkarte.
    Mittlerweile wird öffentlich diskutiert, ob der syrische Islamist abgeschoben wird oder nicht. Ich stelle die Behauptung auf, hätte es sich um eine christliche Kirche gehandelt und um einen Pfarrer statt des Rabbis, kein Mensch hätte daran gedacht, den schutzsuchenden Kulturbereicherer abzuschieben. Ich glaube auch jetzt nicht daran. Wir schaffen nicht einmal mehrfach vorbestrafte Vergewaltiger und Räuber aus dem Land. Dieses Goldstück bleibt uns ganz sicher erhalten.

  3. Rado

    Vielleicht ist dies der geeignete Anlass, um den aufwendigen Polizeilichen Personenschutz für die Kultusgemeinde zu hinterfragen. Abgesehen davon, dass sie im vorliegenden Fall nichts genutzt hat, darf man sich die Frage stellen, ob nach den jüngsten Protesten der jüdischen Funktionäre gegen Anwesenheiten Österreichs bewaffneter Macht der Personenschutz hier überhaupt noch zeitgemäß ist!!!
    https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000113442170/angelobung-in-mauthausen
    “… Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, ergänzt das mit dem Argument: “Wenn gerade im ehemaligen KZ Mauthausen Uniformierte mit Maschinengewehren aufmarschieren, könnte das als fatales Zeichen gegenüber Shoah-Überlebenden verstanden werden. …”
    Über Proteste gegen den Polizisten mit dem Sturmgewehr vor der Synagoge in der Wiener Seitenstettengasse habe ich noch nie etwas gehört, das sollte man aber trotzdem von Amtswegen aufgreifen. Mann will ja nicht zur seelischen Last fallen. Habe auch noch nie von Protesten gegen die Israelische Armee vor der Genkstätte Yad Quashem gehört, also, was will Herr Präsident Dr. Deutsch uns damit sagen? Nur zur Erinnerung: Die erste Bundesheer Angelobung in Mauthausen fand unter allgemeinem Wohlwollen im Jahr 1983 statt!

  4. sokrates9

    DieserAntisemitismus wird nicht nur in Syrien gelehrt sondern sogar wesentlich intensiver in allen anderen arabischen Staaten!Verstehe da die jüdische Gemeinschaft nicht die sich da so auf wenige rechtsextreme einschießt und die atijüdische mposlemische Mehrheit ignoriert! Viele französische Juden flüchten infoge Rechtsextremismus zurück nach Israel. 90% der Angroiffe komen aber aus der moslemisch /algerischen Ecke…

  5. Falke

    Man kann nur immer wieder auf die treffende Aussage des – leider verstorbenen – Modeschöpfers Karl Lagerfeld verweisen: “Man kann nicht zuerst 6 Millionen Juden ermorden und dann Millionen ihrer ärgsten Feinde importieren”. War auf Deutschland gemünzt, passt aber natürlich 1:10 auch auf Österreich, das ja damals ein Teil Deutschlands war und – zumindest bis 2017 – eine ähnliche Politik verfolgt hat. Laut der p.c. offiziellen (einzig zugelassenen) Version sind die Antisemiten immer Rechte, während antisemitische Attentate der zu Hunderttausenden hereingeholten Araber/Moslems immer “Einzelfälle” psychisch gestörter und traumatisierter Schutzerflehenden sind. Vielleicht geht diesen Gutmenschen (zu denen auch die IKG) gehört irgendeinmal auf, wie sich die tatsächliche Lage präsentiert. Die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen und den “steigenden Antisemitismus” zu bejammern, führt – wie auch der letzte Angriff zeigt – zu nur noch mehr ähnlichen Taten.

  6. astuga

    @Rado
    Natürlich war der Polizeischutz nicht effektiv.
    Denn laut Medien handelte es sich bei dem Vorfall um einen “traurigen Zufall”, weil der Attentäter bei seiner Tätigkeit “gestört wurde”…
    https://www.krone.at/2217773
    Beinahe höhere Gewalt also, da ist die Exekutive machtlos.
    .
    Im übrigen: mag ja sein, dass wir tatsächlich irgendwo noch gewaltbereite österreichische Antisemiten haben.
    Aber das ist wohl kaum eine Rechtfertigung auch noch weitere zu importieren.
    Gleiches gilt auch für Vergewaltiger und andere importierte Kriminelle.

  7. Rado

    @astuga
    Meinte das eigentlich etwas anders: Wenn sie das ö. Bundesheer nicht um sich wollen, sollten sie mM. auch auf die Polizei als persönliche Beschützer verzichten müssen.

  8. Geheimrat

    “Der mildernde Umstand Mord.”

    Das Land debattiert über Fälle. Richtige und falsche Fall-Zahlen. Corona-Fälle. Vor-Fälle. Mord-Fälle. Einzel-Fälle. Der Mensch gewöhnt sich. Von Fall zu Fall sozusagen. Es fällt zum Beispiel kaum noch auf, wenn nach einer Gewaltstraftat ein Richter kein Urteil mehr fällt sondern Diagnosen stellt. In meiner losen Linksammlung solcher Spezial-Fälle aus den letzten drei Jahren finden sich unter der Rubrik ‚Schuldunfähig’ folgende Ereignisse:

    • Kiel. Einmann aus Togo erteilt seiner Frau eine ‘Lektion’. Er überschüttet sie mit Benzin und zündet sie an. Zu Hilfe Eilende löschen das Feuer. Er überschüttet sie ein zweites Mal. Sie endet als lebende Fackel vor den Augen entsetzter Passanten. Der Täter will sich später nicht erinnern. Festgestellt wird die Schuldunfähigkeit.

    • Wuppertal. Drei Tote im Flüchtlingsheim. Die ‘Steuerungsfähigkeit des Täters (Einmann 42) sei aufgrund einer psychischen Krankheit erheblich vermindert.’ Einlieferung in die Psychiatrie.

    • Offenburg. Mann aus Djibouti zerstückelt einen Arzt in dessen Praxis. Eine kurzzeitigen psychiatrischen Unterbringung folgt kurz darauf die Abschiebung. Keine weiteren Kommentare.

    • Börwang. Ein Flüchtling sticht einen weiteren nieder. Schwerstverletzt. Ein Gutachten. Fazit: Schuldunfähig.

    • Ravensburg, Innenstadt. Drei Schwerverletzte durch Messerattacke eines 19jährigen Afghanen. Keine Verurteilung wegen posttraumatischer Belastungsstörung.

    • Frankfurt-Höchst. Ein Afghane schneidet einem Mitbewohner in einem ‘tragischen Geschehen’ die Kehle durch. Drogeneinfluss. Der Täter wird als schuldunfähig eingestuft.

    • Gaimerheim, Kleingartenkolonie. Ein Gartennachbar überlebt die Messerattacke seines türkischen Nachbarn nicht. Eine ‘Sache unter Männern’, wie der Täter zu seiner Verteidigung vorbringt. Prozess. Schuldunfähig.

    • Kiel. 25jähriger Afghane tötet zweifache 36jährige Mutter mit 37 Messerstichen. Kein Hafturteil sondern Einweisung in die Psychiatrie.

    • Dresden. Ein Somalier randaliert, beschädigt eine Gedenkstätte. Auf Sanktionen wird ‘verzichtet’. Man vermutet psychische Auffälligkeiten.

    • Deggendorf. Geiselnahme mit Messer. Der 31jährige Mann wird freigelassen. Akute Psychose.

    • Oldenburg. Der Machetenangriff eines Gambiers auf eine 26-Jährige bleibt ungesühnt. Psychische Auffälligkeiten.

    • Berlin-Mitte. Mohamad M. (23), geduldet, überwindet mit Kampfmesser in der Hand die Absperrrung der Synagoge, schreit ‘Allahu Akbar!’ und ‘Fuck Israel!’ Am Nachmittag ist der Syrer wieder frei. Er ‘befinde sich bereits in Behandlung’, wird mitgeteilt.

    • Flensburg. Ein Mann aus Jemen (30) ersticht seinen Mitbewohner. Schuldunfähig.

    • Lauffen. Der Senegalese, der im August 2019 vor laufenden Kameras die Scheiben von 19 Autos mit einer Stange aus Aluminium zertrümmert, kann nicht verurteilt werden. Psychische Probleme.

    • Karlsruhe. Mutter und Kind von Schutzsuchendem erstochen. Täter wird per Gutachten bescheinigt, dass er nicht verurteilt werden kann.

    • Leipzig. Eine Anklage wegen versuchten Mordes einer 34jährigen Frau im Stadtpark wird zurückgenommen. ‘Psychische Ausnahmesituation.’

    • Vorde. Frau wird von Iraker vor einen Zug gestoßen. Tot. Der Täter wird später in die Psychiatrie eingewiesen. ‘Mein Kopf hat sich gedreht!’

    • Frankfurt. Neun Tage nach Voerde ‘schubst’ ein Eritreer eine Mutter und achtjährigen Sohn vor einen einfahrenden ICE. Das Kind stirbt vor den Augen der Mutter. Eine strafbare Schuld kann nicht festgestellt werden.

    • Magdeburg. Syrer schlägt ohne jede Vorwarnung im Drogenrausch zwei Mitfahrer in der Straßenbahn zusammen. Schuldunfähig.

    • Düren. Eritreer (23) verletzt Rentnerin (73), die ihn im Haus aufgenommen hat, schwer. Er hat Stimmen gehört. Eine Psychose, die ihm die Haft erspart.

    • Sindelfingen. 25 jähriger Afghane zündet Unterkunft an. Bereits in Behandlung. Keine Strafen.

    • Berlin. Eritreer beißt Fünfjährige in Berlin ins Gesicht. Psychisch gestört. Nicht haftbar zu machen.

    • Stuttgart. Die regelrechte Schlachtung eines Mannes mit dem Samuraischwert auf offener Straße geht vor Gericht erwartungsgemäß aus. Festgestellt wird eine psychische Ausnahmesituation.

    • Kirchheim. Messerangriff durch 19jährigen geduldeten somalischen Serienstraftäter. Freilassung wegen psychischer Probleme.

    • Stadtautobahn Berlin. Islamistischer Iraker rammt nach Ankündigung im Netz und diversen Aufmunterungen aus seinem Umfeld diverse Motorradfahrer unter Allahu Akbar Rufen von der Autobahn. Schwerstverletzte. Er rollt zum Abschluss seinen Gebetsteppich aus. Über seine Psyche wird bereits spekuliert.

    Ein winziger Ausschnitt aus einer Endloskette von gerichtlich festgestellten Entschuldungen. Natürlich erntet vehementen Widerspruch von offizieller Seite, wer da irgendeine Häufung feststellen will.

  9. LePenseur

    Hochverehrter*) Herr Geheimrat!

    Darf ich ihre ausgezeichnete Zusammenstellung auf dem LePenseur-Blog als Gastkommentar bringen? Herzlichst im voraus dankend und auf positiven Bescheid hoffend, verbleibe ich

    untertänigst

    LePenseur

    *) normalerweise pflege ich mit “Cher” bzw. “Chère N.N.” anzusetzen, aber bei einem Herrn Geheimrat ist wohl die “Hochverehrung” (kirchlich auch “Hyperdulie” genannt) angebrachter 😉

  10. sokrates9

    Gängige Pressemeldung für all diese islamischen Täter: Die haben “Stimmen im Kopf” – offensichtlich Volkskrankheit wofür sich unsere österreichisch / deutschen Richter nicht zuständig fühlen.Wenn man bedekt dass zu Richtern gesagt wird: “Wir wissen wo dein Haus wohnt..” nachvollziehbar noch dazu wenn kein gesellschaftlicher Rückhalt besteht.Bewundere seit jeher italienische Justiz die mit enormen persönlichen Einschränkungen die Mafia bekämpft!

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .