7 Thesen zu Integration und Illusion

Von | 12. Mai 2016

„….Die Kombination aus galoppierender Mittelschichtschrumpfung und Drittwelt-Zuwanderung bringt das vergreisende Deutschland zum Kippen; denn die Hilflosen und doch immer menschenwürdig zu Bezahlenden nimmt keiner, während die jetzt noch für sie Sorgenden bei den konkurrierenden Nationen antreten….“ (hier)

27 Gedanken zu „7 Thesen zu Integration und Illusion

  1. Christian Peter

    Immer diese lähmenden linksliberalen Integrationsdebatten. Flüchtlinge sollten sich nicht integrieren, sondern in ihre Heimat zurückkehren, sobald es die Verhältnisse erlauben – warum führen wir statt Integrationsdebatten nicht endlich Rückführungsdebatten ?

  2. Thomas Holzer

    Egal ob „Integration“, „Bildung“, Gesetzgebung et al..
    Überall, wo „unsere“ Politikerdarsteller gefordert sind, geben sie die immer gleiche, aber immer falsche Antwort: „more of the same“

  3. Fragolin

    Integration ist eine Nebelgranate. Man muss sich nicht integrieren sondern von sich aus alles tun, um als vollwertiges Mitglied jener Gesellschaft aufgenommen zu werden, in die man einwandert. Dann, und nur dann, kann man „Willkommen“ sein. Integrationsbemühungen haben vom Ankömmling auszugehen. Kein mensch kommt auf die Idee, von Kanada zu verlangen, mir einen Sprachkurs zu finanzieren und Geld und Gut zu schenken, wenn ich dort einwandern will.
    Was wir betreiben ist keine Einwanderungspolitik sondern Okkupationspolitik.
    Asylpolitik ist es schon gar nicht, weil wir bei Anwendung geltenden Asylrechts und der Genfer Konvention faktisch alle wieder südwärts schicken müssten bzw. nicht einen hätten in’s Land lassen brauchen. Egal was die grünen Rechtsverdreher und Lügner behaupten.
    Okkupanten und Invasoren nur deswegen „Willkommen“ zu heißen, weil sie als Flüchtlinge verkleidet gewaltsam die Grenzen niederwalzen ist krank. Und die Symptome dieser Krankheit werden unsere Gesellschaft schwer schädigen, wenn nicht gar vernichten…

  4. Wanderer

    Sich für die kurze Zeit zu integrieren, in der Europäer noch die Mehrheit in manchen Alterskohorten haben, macht doch wirklich keinen Sinn. Wenn man von 100.000enden Landsleuten oder Glaubensbrüdern umgeben ist und vom Staat bedingungslos versorgt wird, tut man sich das nicht an. Die Parallelgesellschaften kann man denen gar nicht zum Vorwurf machen.

  5. Fragolin

    @Wanderer
    Menschen sind wie Menschen sind. Deshalb sehe ich die Schuld für die Zustände auch nicht bei jenen, die Parallelgesellschaften bilden (was übrigens an sich nichts Schlechtes ist, solange die Parallelgesellschaft mit der Hauptgesellschaft kompatibel ist und beide bereit zu friedlicher Koexistenz) sondern bei jenen, die Menschen in’s Land schaufeln, die ganz offensichtlich eine Landnahme betreiben und keine „Schutzsuchenden“ sind. Nein, den Moslems kann man keinen Vorwurf machen. Der geht an die Politiker. Und an jene Wähler, die diesen Politikern über Abstimmungsverhalten die Macht dazu geben.
    Es geht nicht mehr um Generationen, es geht um Jahre, vielleicht sogar nur mehr Monate; denn wenn wir die 5-6 Millionen, die in den Startlöchern stehen und die uns von der osmanischen Mimose und seinen Glaubensbrüdern aus Nordafrika bald als Morgengabe überreicht werden, hier in unseren Grenzen haben, ist Schluss und Licht aus.

  6. Reini

    … Wenn man „Eingeladen“ wird muss man sich nicht anpassen und integrieren! …

  7. Thomas Holzer

    @Reini
    Gerade wenn man „eingeladen“ wurde, muß man sich anpassen!

  8. Lisa

    @Fragolin: Parallelgesellschaften, die unauffällig sind und sich nur wenig von der Mehrheitsgesellschaft unterscheiden, können aber kaum als solche bezeichnet werden. Es geht beim Islam um grössere auffällige und sich um die säkularen Gesetze foutierende Gruppen, die sich in Kompensation zu ihrem Minderwertigkeitsgefühl (Technologien u.a. zivilsatorische Errungenschaften) was Besseres dünken als die westlich orientierten Gesellschaften der sog. „Ungläubigen“.Jede einzelne Sure, die nicht mit den jeweiligen nationalen säkularen Gesetzen übereinstimmt, müsste gestrichen werden. Wer aber etwas am Koran verändert, gilt laut diesem despotischen Regelwerk nicht mehr als Moslem. Betr. Kanada: Nebst hochnotpeinlichen Befragungen, einer schönen Stange mitzubringenden Geldes wird man erst mal so ziemlich auf seine Nützlichkeit hin eingelassen. Und Kanada hat mit USA und Urkaine gegen die Antifaschistenresolution gestimmt… Also aufpassen, dass Sie dort wegen Ihrer deutschen Nationalität angegriffen werden dürfen… Ich habe samt Familie in Kanada gelebt und Kanadier jeder sozialen Schicht sind sehr ablehend gegen Leute, die herkommen und dann so leben, wie in ihren Herkunftsländern (zB die immer noch nicht integrierten – katholischen und frankophonen – Haitianer, also keine Muslime). In der Laundry plauderte ich mal mit einer ausgewanderten Österreicherin, und da irgend ein bärtiger alter Sack annahm, wir seien Deutsche, pfiff er einen deutschen Marsch (Alte Kameraden) und zeigte uns den Stinkefinger…und ich hatte allen Grund mein Französisch schleunigst dem Québécois anzupassen… Je assimilierter, desto problemloser. In ein anderes Land auswandern ist immer auch eine Störung des sozialen Lebens in der Aufnahmegesellschaft: egal, ob man als Zugewanderter einen Malus oder – seltener – einen Bonus hat. Das spielt sogar kleinst-räumig, wenn man als Städter aufs Land zieht oder nur schon einen andern Dialekt oder mit einem gewissen Akzent spricht.

  9. Fragolin

    @Lisa
    Doch, sie dürfen als Parallelgesellschaften bezeichnet werden, nur sind sie kein Problem, weil nicht wahrnehmbar. Die Mafia oder Yakuza sind auch keine demokratischen Integrationsvereinigungen, aber sie klärt ihre Probleme intern. Solange sie nach außen die Pinguine aus Madagaskar spielen (immer lächeln und winken) sollen sie intern machen, was sie wollen. Chinesen, Vietnamesen – alles Parallelgesellschaften mit eigener Sprache, eigener Kultur und sehr engen Zugangsbeschränkungen, die ganz offen als „Rassismus“ qualifiziert werden können.
    Egal.
    Das Problem mit den Muslimen ist das offene Auftreten als Landnehmer, das sich alle anderen Kulturen und Nationen außer dem zentraleuropäischen Sumpf dieser Welt zu recht verbitten.
    Und es geht auch nicht darum, den Koran umzuschreiben. Sollen sie ein Elaborat aus Überheblichkeit, Hass und Aggression als heilige Schrift sehen, was soll’s. Wenn sie ein mittelalterliches Rollenbild leben und unbedingt ihre Gebräuche beibehalten wollen, auch egal. Kein Muslim soll gezwungen werden, Schweinefleisch zu essen oder ohne Hirnwndel herumzulaufen.
    ABER, und das ist der springende Punkt, neben dem Bekenntnis zu einer frühmittelalterlichen Hetzschrift und dem Bau von Gebetshallen mit Türmchen haben diese Menschen kein Recht, aktiven Einfluss auf die gesamte Gesellschaft zu nehmen. Sie fordern Sonderrechte, fordern die aktive Anpassung der Einheimischen an die Zuwanderer, fühlen sich durch Frauenhaar und Schnitzelburger „provoziert“… DAS ist das Problem, nicht die Parallelgesellschaft.
    Um es mal mit einem Muslim im Spiegel-Interview zu sagen:
    Spiegel: „Nach den Übergriffen von Köln schilderten Sie eine neue Beklommenheit unter Muslimen in Deutschland – wirkt das Ereignis noch nach?“
    Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland: „Die Hysterie ist abgeklungen, aber die Silvesternacht hat bleibende Spuren hinterlassen, etwa die Vorurteile gegenüber dem arabischen Mann verstärkt.“
    Ja, die Silversternacht war ein schweres Trauma für junge muslimische Männer. Im ganzen Interview kein Wort des Bedauerns für die jungen nichtmuslimischen Frauen, die seither in „diffusen Ängsten“, wie unsere A*kriecher der Unterwanderung so schön schleimen, leben dürfen, weil sie beständig damit rechnen müssen von den qualifizierten Gynäkologen aus Aleppo als Studienobjekte der Vaginalbefingerung herangezogen zu werden. Was für jene nicht nur folgenlos bleibt sondern sie sogar noch der vollkommen unbegründeten Diskriminierung durch“die Gesellschaft“ aussetzt. Wahrscheinlich werden bei uns beleidigte Muslime bald psychische Betreuung auf Krankenschein bekommen, wovon ausgegriffene deutsche Mädchen nicht mal träumen können (wovon die träumen interessiert unsere widerliches Politikerpack eh nicht).
    Wie der bärtige alte Sack in Kanada wohl reagieren würde, wenn sowas seiner Enkelin passiert?
    Wahrscheinlich „normaler“ als wir hier, wo die Eltern einer Vierjährigen, an der sich ein „Asylwerber“ mehrmals vergangen hat, diesen bei einer Justiz anzeigen, die für ihre entschuldigenden und vor politisch korrekter Milde für Okkupanten nur so triefenden Urteile bekannt ist, anstatt ihn mit einem rostigen Löffel zu kastrieren.

  10. Lisa

    @Fragolin: also, die Mafia oder auch ander Geheimbünde würde ich schon als Prallelgesellschaft bezeichnen, da sie gewisse Bereiche in Politik und Wirtschaft kontrollieren und sich bewusst und machtgierig vom Gros der Gesellschaft abheben und diese kontrollieren wollen. Was die Chinesen u.a. ethnic communities angeht, sind sie zwar nicht an Einfluss auf die Mehrheitsgesellschaft interessiert, aber sie kümmern sich auch nicht darum und schliessen deren Mitglieder aus ihren Gesellschafren aus. Amish werden als sympathisches Kuriosum bestaunt, aber integriert sind sie nur geografisch: sobald sie in Städte ziehen, und das tun relativ wenige, müssen sie sich assimilieren um nicht aufzufallen. Desgleichen Chinesen aus Chinatowns, denen die Übernahme des elterlichen Geschäfts nciht mehr passt, da sie studieren oder sich sonst in der Mehrheitsgesellschaft einen Platz schaffen wollen: sie passen sich an.

  11. Mona Rieboldt

    Fragolin
    Ihre Wortwahl ist immer wieder göttlich, hier „osmanische Mimose“ und „….als Morgengabe überreicht werden“

    Die Vietnamesen, die damals in D ankamen, waren einfache Leute. Aber ihre Kinder gingen hier schon in die Schule und deren Nachkommen haben sehr gute Schulabschlüsse. Diese Vietnamesen sind auch gerne unter sich. Ebenso gibt es hier eine sehr große japanische Gruppe um Düsseldorf, von denen man gar nichts hört. Auch Portugiesen, die hier mal als „Gastarbeiter“ waren, davon sind viele geblieben. Alle haben sich in Deutschland so eingefügt, dass sie gar nicht auffallen.

    Einzig Moslems und ihre Verbände sehen sich ständig als Opfer der Deutschen. Dass sie in D inzwischen flächendeckend Moscheen bauen, von denen in einigen Städten z.B. Kiel der Muezzin herunter schreit, das reicht den Moslems und ihren Verbänden immer noch nicht. Und mit den Moslems aus orientalischen archaischen Strukturen fühlen sie sich noch stärker und bauen ihre Macht in Deutschland aus. Gesagt wird auch, dass es die Schuld der Deutschen ist, wenn junge Moslems aus D zum IS gehen. Wir hätten sie ausgegrenzt etc.

  12. Gerald Steinbach

    Mona Riebold@
    „“Alle haben sich in Deutschland so eingefügt, dass sie gar nicht auffallen „“
    ——————————————–
    Der Satz ist schon so auffällig, dass es auffällig ist, das es keinen Politiker, Gutmenschen auffällt
    Ja wo sind die sexuellen Belästigungen von Vietnamesen oder anderen Mitbewohner ausländischer Herkunft? Es gibt keine
    Stattdessen wird ein aufgezwungener „auffälliger“ Integrationsturbo angeworfen, der ein Fass ohne Boden wird, Mir kommt das so vor, wenn man aus einen Maurerlehrling unter allen Umständen, mit allen Mitteln einen Quantenphysiker machen möchte, von 1000 werden unter enormen Aufwendungen es wahrscheinlich 3 schaffen
    Sehr auffällig das ganze… wo das Enden wird ist nicht unschwer zu erkennen, schade nur das diese Politiker für diesen Untergang nicht bezahlen müssen, in welcher Form auch immer.

  13. Gerald Steinbach

    Auffällig ist auch, das die europäischen Bürger, besonders D, S und teilweise A das nicht schnallen, aus welchen Gründen auch immer , oder gibt es besonders in diesen Staaten einen ausgeprägten Masochismus zur Selbstzerstörung der eigen Kultur
    Nach der Schandnacht von Köln, hat es Wahlen in NRW gegeben, die nunmehr einen grünen hervorgebracht haben, die dieses System protegiert haben

  14. Falke

    Das alles hat Thilo Sarrazin bereits in seinem ersten Buch „Deutschland schafft sich ab“ ganz klar mit Statistiken, Beispielen sowie Erfahrungswerten belegt, wofür er natürlich durchwegs – von Merkel über Schäuble bis in die Hinterzimmer der Moscheen – wütend gemobbt und als Rassist gebrandmarkt wurde, ja sogar seine Stelle als Bankmanager verloren hat (was ihm allerdings mit einigen Millionen versüßt wurde, damit er nicht klagt und dann noch recht bekommt). Es hat sich übrigens nach und nach herausgestellt, dass diejenigen, die sich am meisten empört haben, das Buch gar nicht gelesen hatten.

  15. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@
    Ein bedauerlicher Einzelfall….

    Nicht das ich jetzt das Opfer zum täter machen möchte, aber wenn man jetzt nicht ganz weltfremd ist, sollte man schon wissen das der prater mittlerweile ein gefährliches Pflaster ist besonders um drei in der früh

  16. Falke

    @Thomas Holzer
    Gerade eben habe ich genau das gleiche unter dem vorigen Artikel gepostet, verbunden mit der Frage, wass denn ein Algerier überhaupt hier zu suchen hat, wieso, unter welchem Titel, er hereingelassen wurde.

  17. Gerald Steinbach

    Nachtrag zu Thomas Holzer s link@

    Die Zeiten wo man im Prater auch zu später Stunde ziemlich unbelästigt gehen konnte, besonders als Frau, diese sind wirklich vorbei und werden auch nicht mehr kommen, sag zum Abschied leise Servus….

  18. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Vielleicht war sie auf dem Weg von/zur Arbeit, we don’t know

    Die Plätze, Straßen, Wege, welche man mittlerweile anscheinend in Wien meiden soll, häufen sich, leider.

    Während meiner „Wien-Zeit“ -und die ist noch gar nicht so lange her- war das noch nicht so

  19. Mona Rieboldt

    Gerald Steinbach
    Nach Köln gab es keine Wahlen in NRW. Landtagswahlen gab es in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. In Baden-Würrtemberg wurde Opa Kretschmann gewählt von den Grünen, aber es war eine reine Personenwahl, die Leute haben nicht die Partei der Grünen gewählt.

  20. Gerald Steinbach

    Mona Rieboldt@
    Ok, danke. .dürfte ich vertauscht haben

  21. mariuslupus

    Die muslimischen eingeladenen Gàste des Linken Establishments sind bereits integriert. Sie haben sich nach dem Vorbild ihrer Gastgeber vorzüglich integriert. Sie sind in eine all inclusive Betreuung eingewandert, die ihnen der Sozialstaat garantiert. Pardon, der Sozialstaat , der vorher den eigenen Bürgern das Geld mit dem er die Zuwanderer bei guter Laune halten will, weggenommen hat, bzw. sie teilweise enteignet, hat. Die illegal Zugezogenen leben jetzt genau wie die, die sie eingeladen haben. Auch dass Linke Establishment hàlt nichts von Arbeit, das Geld kommt von der Staatskasse. Dem Steuerzahler, der die Staatskasse füllt, wird das Recht abgesprochen zu verlangen dass er über die Verwendung seines Geldes bestimmen kann.

  22. waldsee

    der artikel berücksichtigt nicht,daß die anzahl der muslime bereits groß genug für das betreiben einer paralellkultur ist.die helfer sind zahlreich und verfügen über genug geld und knowhow.
    (türkei,saudis,………)der wichtigste helfer ist aber die naivität und der selbsthass der europäer/deutschen in diesem zusammenhang.
    ps:erdogan weiß schon ,warum er visafreiheit will.

  23. Fragolin

    @mariuslupus

    Obwohl ihnen oft gar nichts anderes übrig bleibt, denn selbst wenn sie was tun wollten, wie sie es von daheim gewöhnt sind, dürfen sie nicht.
    Wenn man sich nur vor Augen führt, was man in dieser EU, in diesem Österreich benötigt, um ein aufgewärmtes Paarl Frankfurter am Straßenrand zu verkaufen: vom behördlich genehmigten und von persönlichen Gastwirtsprüfungen und Meisterbriefen abhängigen Gewerbeschein über die Standberechtigung, den Nachweis der eingehaltenen Hygienevorschriften, das Aufstellen verschiedenster Klohütten für wasweißichwelche Geschlechter, die permanent über das Internet mit dem Finanzamt verkoppelte Regisitrierkasse und nicht zu vergessen der zum Würstel gehörende Aushang mit der Deklaration gemäß der Allergieverordnung. Und wir reden hier von der hochqualifizierten Tätigkeit, ein paar Kilopackungen mit Frankfurterwürsteln aufzuschneiden und in heißes Wasser zu legen.
    Dass unsere Kulturbereicherer fassungslos den Kopf schütteln, wenn man ihnen erklärt, dass sie eine dreijährige Berufsausbildung, mehrjährige Gastronomieerfahrung, nochmals ein Jahr Meisterschule, Meisterprüfung, Unternehmerprüfung, Gewerbeanmeldung und diverse wichtig abgestempelte Papierln benötigen um vielleicht in 6 oder 7 Jahren soweit zu sein, ein aufgewärmtes Würstel am Straßenrand zu verkaufen, sollte uns nicht wundern. Man begreift es ja selbst kaum.

  24. Lisa

    @Fragolin: diese Beschränkungen eines ja global nciht bedrohlichen Kleinhandels und Kleingewerbes versteh ich auch nicht. Gerade Menschen aus dem nahen und vorderen Orient, die eine uralte Handelskultur haben, sollte man doch gewähren lassen, wenns ncht gerade Drogenhandel ist. So blebt es bei Schwarz- und Grau- und Schattenwirtschaft ohne das Grüne Licht von offizieller Stelle. Geld stinkt eben im Kontext der Nächsten- und sogar Feindesliebe trotz seiner Notwendigkeit ein wenig… Händler haben in christlich geprägten Ländern immer noch ein etwas schmuddeliges Ansehen, geraten auch gern schon mal in die Nähe von Betrügern und Wucherern. Aber ohne Handel gibt es keine Entwicklungen, es sei denn eine Rückentwicklung zur Agrar- und Binnenwirtschaft. Und das will keiner.

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