845.000 Euro Steuergeld für Bau einer Moschee

“Es ist eine umstrittene Entscheidung: In Monheim erhalten zwei Islamgemeinden rund 845.000 Euro Zuschuss, um Moscheen zu bauen. Der Bürgermeister hofft, dass sie „stadtbildprägend“ sein werden…” (Details hier)

18 comments

  1. Fragolin

    Was für ein Tröpfchen gegen die hunderte Milliarden, die Deutschland im Laufe der nächsten Jahre für die Vollversorgung der Merkelgäste und die Beseitigung der von denen verursachten Schäden wird an Neuverschuldung aufnehmen können (erarbeitet wird das alles schon lange nicht mehr). Außerdem vollkommen demokratisch von den Bürgern gewählt und bestätigt, also bitte. Wie die ihre Gemeindekasse plündern ist deren Sache und wenn sie in einer Stadt leben wollen, deren Moschee “stadtbildpräägend” ist und ihnen der Umzug nach Kabul zu teuer ist – dann bitte
    Bemerkenswert im Artikel finde ich eher, dass aus der überforderten halbgebildeten Religionslehrerin über die omnipräsente Talkshow-“Islamexpertin” jetzt die “Islamwissenschaftlerin” Lamya Kaddor geworden ist. Ich rieche die erste Islam-Ministerin…

  2. Reini

    … es geht ja nichts über Islamkindergärten, Islamschulen, Islamjugend, Islamzentren, Moscheen, usw., … das nennt man geförderte Integration,…

  3. Thomas Holzer

    Und ich dachte, die deutschen Kommunen hätten kein Geld………so kann man sich täuschen 😉

  4. Astrid Weinreich Südtirol

    Dummheit gehört abgestraft. Aber hier geht es weitaus um mehr.
    Über die Köpfe der Bevölkerung in einem christlichen Abendland mit aller Gewalt eiine Konkurrenz aufzubauen- mit der Absicht- die deutsche Bevölkerung schön langsam dem Abendlande zu entziehen und Tausendundeinenacht Zustände herzustellen.
    Dass ein BGM. eigentlich gar keine Kompetenzen hätte- da ja auch die Gemeinde Monheim nur eine private Firma ist- verstehn die wenigsten. Und somit ist der BGM. der alleinige Verantwortliche für das Geschehen in seiner Gemeinde. Wenn er dann noch sein Land verscherbelt- hat er schlier etwas getan- was er gar nicht dürfte.

  5. wbeier

    @Fragolin 07:56
    ……….erarbeitet wird das alles schon lange nicht mehr………
    Bingo und darum wird die Gruselshow auch weitergehen bis zum finalen Finanzcrash. Manchmal ertappe ich mich dabei, diesen Crash herbeizuwünschen. Ist so wie mit dem reinigenden Gewitter nach einem extrem schwülen Tag.

  6. Christian Weiss

    Egal, welcher Hokuspokus da in den Glaubenstempeln gepredigt wird, der säkulare Staat sollte nie und nimmer deren Kultstätten des Irrationalismus finanzieren.
    Wie steht es mit der Religionsfreiheit? Der Steuerzahler muss also mit seinem Geld auch noch Aberglaube finanzieren, den er möglicherweise zu tiefst ablehnt.

  7. Reini

    wbeier,… “Manchmal ertappe ich mich dabei, diesen Crash herbeizuwünschen.” … umso früher umso “milder” fällt er aus, und umso früher werden die Augen der blinden Bevölkerung geöffnet, dass sie in einer voll überzogenen finanziellen Scheinwelt voller Lügen leben, und der “Reichtum” Österreichs eigentlich nur Schulden sind! … oder glaubt jemand wirklich an den jahrelang prophezeiten Wirtschaftsaufschwung?! … einreden kann man sich viel, wünschen auch,…

  8. sokrates9

    Reini/wbeier@ Kann man der Bevölkerung im Falle eines crashs die Augen öffnen? Sie wird aufwachen und sehen dass ihr Erspartes weg ist , die moslemischen Freunde immer mehr besitz ergreifen werden, aber Schuldige wird es keine geben! ich glaube die Leute sind mittlerweilse so verblödetverblödezt – der IQ sinkt dramatisch, dass sie gar nicht kapieren werden was da abgeht!

  9. Rennziege

    Das müssen wir doch einsehen! Der Monheimer Stadtschulze betreibt aktive Integration und kämpft beherzt gegen Islamophobie, Fremdenhass und Rassismus, göö? 🙂
    Dazu passt eine Anekdote, die mir von zwei Londonern erzähllt wurde, die kürzlich nach Ontario umgezogen sind:
    A Muslim boy asks his mother, „Mama, what’s the difference between Democracy and Racism?“
    Mother dressed in her Burka says, „Well, son, Democracy is when the taxpayers work hard every day so that we can get all our benefits: you know, like free housing, free healthcare, free education, a lot of money each month, and grants to build our Mosques and Community Centres and so forth — that’s Democracy.“
    „But Mama, don’t the UK taxpayers get angry about that?“
    „Sure they do, and that’s what we call Racism.“

    Es gibt auch in den miesesten Zeiten immer etwas, worüber man lachen kann; ich hoffe, damit nicht allein zu sein. Allah sei Dank!

  10. Tom

    845.000 .- Zuschuss für eine weitere, unselige Moschee … – WTF … um das Geld könnte man locker 40.664 (vierzig-tausend- sechshundert – sechzig-vier) Blockflöten (Ahorn, deutsche Griffweise) anschaffen … – DA wäre richtig geholfen !

  11. mariuslupus

    Eigentlich verdient eine Bevölkerung die solche feindselige Einmischung unterstützt, nichts anderes, als den Untergang. Sollen sich doch die Moschee Unterstützer und Islam Förderer,vor dem nächst besten Imam auf den Bauch werfen und um den Einlass in die Moschee betteln.
    Über kurz oder lang werden die islamischen Zentren die einzigen sein, die über genügend Geld verfügen werden, um ihre Mitglieder durchzufüttern.
    Viele haben sich über die Minaretten Verbots Abstimmung in der Schweiz lustig gemacht. Wer jetzt noch lacht, dem ist nicht zu helfen.

  12. Falke

    O.T. (oder vielleicht nicht so ganz): Ich war gerade 4 Tage privat in München. Da sich schon lange nicht dort war, spazierte ich sehr viel und lange durch die ganze Stadt, betrachtete die Bauten, Straßen, Geschäfte und Menschen. Bei letzteren hatte ich ständig den Eindruck, dass sie im Gesamten irgendwie anders aussehen als in Wien; lange wusste ich nicht, was es war, doch plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen: ich habe in diesen 4 Tagen gezählte 2 (in Worten: zwei) Frauen mit Kopftuch gesehen. In Wien (oder jeder anderen Stadt in Österreich) muss man dafür nicht einmal das Wohnhaus verlassen 🙂 Ich kann mir diesen Unterschied nicht erklären; kann das vielleicht jemand hier im Forum?

  13. Rennziege

    28. Oktober 2016 – 16:07 — Falke
    Das bayerische “Mia san mia” setzt sich komischerweise in der Hauptstadt sichtbarer durch als in Niederbayern, vermutlich durch exorbitante Mieten, die für die refugee-freundlichsten Institutionen ebenso unerschwinglich sind wie für eingeborene Seppls und Notburgas.
    War letztes Jahr dort. Bayern prüft und behandelt Asyl-Erheischer restriktiver als der Rest der Bundesrepublik (der sich die meisten Bayern sowieso nicht zugehörig fühlen). Auf dem Land gibt es höhere Unterbringungsquoten, meist in schlechtgehenden Gasthöfen und Hotels, die auf Kosten des Steuerzahlers renoviert werden und viel Kohle für die Besitzer abwerfen.
    Wenn nur der CSU-Chef tatsächlich die Krachlederne anzöge, die er bislang nur rhetorisch trage, sagen die Niederbayern, dann wär’ viel gewonnen. Ob die Herren Kurz, Mitterlehner und Schelling überhaupt wissen, was eine Krachlederne ist und wie sie sich anfühlt?

  14. Rennziege

    P.S.: Ich hab’ eine Krachlederne, sündteuer: vom Kärntner Heimatwerk maßgeschneidert, Gamsleder, aufwendig handbestickt, mit silbernem Charivari. Aber sie amortisiert sich endlich in Kanada. Sooft ich damit in ein Pub gehe, krieg’ ich zwei Drinks auf Haus. (Mein Mannsbild, gaudihalber vergleichbar gekleidet, nur einen. Was lernen wir daraus? Tracht sorgt für Gleichberechtigung der Geschlechter, überproportional.)

  15. Falke

    @Rennziege
    Die Kopftuchfrauen in Wien sind ja gar nicht zum Großteil Flüchtlinge, sondern meist schon lange bei uns lebende Türkinnen und Bosnierinnen, oft schon in 2. oder 3. Generation. Meine Frage bezog sich daher gar nicht auf die Flüchtlinge, sondern ich wunderte mich nur, warum es in München offenbar eben kaum türkische Einwanderer gibt bzw. wenn ja, ob sie – im Gegensatz zu Österreich – schon derart voll integriert sind, dass die Frauen keine Kopftücher mehr tragen.

  16. Alfred Reisenberger

    @mariuslupus Solch eine Gesellschaft verdient den Untergang, wahrlich. Nur, sie werden uns auch nach unten ziehen. Und das haben wir nicht verdient, weil wir es immer kommen sahen und davor gewarnt haben.

  17. Rennziege

    28. Oktober 2016 – 17:08 — Falke
    Entschuldigen Sie bitte; ich hab’ Sie niht richtig verstanden. Und in Wien war ich schon lang nimmer, also kann ich da eh nicht mitreden. Herzrliche Grüße!

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