“9-jährige Mädchen im heiratsfähigen Alter”

„Eine Erklärung der türkischen Religionsbehörde Diyanet zur Pubertät von Kindern sorgt bei vielen Türken für Entsetzen. Denn nach Ansicht der Diyanet sind Mädchen bereits ab neun und Jungen ab zwölf Jahren gebär- bzw. zeugungsfähig und damit auch im heiratsfähigen Alter.weiter hier

7 comments

  1. astuga

    Dazu muss man wissen, dass das türkische Religionsministerium Diyanet in der BRD bzw in Österreich als Ditib bzw Atib auftritt.
    Die jeweiligen Imame bei uns in Europa sind türkische Staatsangestellte.
    Was unsere Regierungen aber bisher nicht daran gehindert hat zu gestatten, dass etwa der aktuelle Chef der “heimischen” IGGiÖ von Atib gestellt wird.
    https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkisch-islamische_Union_f%C3%BCr_kulturelle_und_soziale_Zusammenarbeit_in_%C3%96sterreich

    Übrigens leitet sich das zulässige Heiratsalter im Islam davon ab, dass Muhammed seine Kindfrau Aisha mit 6 Jahren geheiratet und mit 9 entjungfert hat (laut allgemein akzeptierter islamischer Überlieferung), andere Quellen sprechen von 10 Jahren.
    en . wikipedia . org/wiki/Aisha#Age_at_marriage
    Und da der Prophet als Vorbild für jeden Muslim in allen Belangen des Lebens gilt…

  2. G.

    @astuga
    Das kann doch gar nicht sein, weil das wäre heute ja Pädophilie. Ups, für diese Aussage wurden Menschen bereits wegen Herabwürdigung einer religiösen Gemeinschaft verurteilt. Komisches Land, wo für die dortige Justiz der Kinderschänder keiner ist, aber der das ausspricht ist ein Krimineller!😉😱🤮

  3. Thomas Holzer

    Auf diesen Zug wird aller Wahrscheinlichkeit nach die “deutsche” Integrationsbeauftragte in Bälde aufspringen 🙁 Mit Dem Argument, die Mädchen zu “schützen”

  4. cmh

    @TH 10,38
    Die Mädchen werden durch frühzeitiges Verheiraten (man beachte die passivierende Vorsilbe) ganz klar vor den Gefahren des Feminismus geschützt.

    Ich wäre ja schon lange für eine Optionsmöglichkeit zur Scharia. Wenn diese das Gesetz des Allah ist, dann dürfen Moslems ja auch nichts dagegen haben, wenn die strengeren Bestimmungen zu ihrem persönlichen Nachteil angewendet werden.

  5. Rennziege

    Damit nicht genug. Die in islamischen Regionen alltäglichen, von den Eltern verordneten Ehen zwischen Cousins und Cousinen, zwischen Halbgeschwistern, Onkeln und Nichten sorgen für eine hohe Anzahl behinderter Kinder. Deutsche Geburtskliniken und Hebammen wissen darüber ein trauriges Lied zu singen; aber sie singen es im stillen Kämmerlein, um nicht ihre Jobs zu verlieren, die sie mit hoher Hingabe ausüben; denn derlei würde ja sofort unter mit den üblichen Beschimpfungen wie Rassismus, Islamophobie etc. diffamiert werden.
    Im vergangenen Sommer hatten wir eine Jugendfreundin zu Besuch, die in einem deutschen Krankenhaus als Hebamme arbeitet. Sie, deren Stolz es ist, gesunden Babys auf die Welt zu helfen, erzählte unter Tränen, wie häufig sie Kinder von Zuwanderern betreuen muss, die schon bei der Geburt schwere genetische Schäden aufweisen.

  6. Rennziege

    6. Januar 2018 – 20:49 — astuga
    @Rennziege
    Danke für den Link zu Channel 4. Ich gestehe aber, diese Doku nur 10 Minuten ausgehalten zu haben. Entsetzlich! Es sind ja nicht nur die Pakis. Die sind zwar im UK überreichlich vorhanden, aber diese Inzucht (bisweilen sogar Inzest) trifft für die meisten islamischen Regionen zu. Dass dort diese Ehen zur “Kultur” gehören, ist unfassbar; denn deren zwangsläufige Folgen (schlicht: Missgeburten) sind seit Jahrhunderten bekannt, ohne dass auch nur das geringste Umdenken erkennbar wird. — Was sind das für Menschen?

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