9/11 als interkulturelles Missverständnis, sozusagen

Von | 29. September 2015

Der Papst besucht Ground Zero in New York und kommt zu einer, ähem, unorthodoxen politischen Analyse:  “……..In a remark some relatives of 9/11 victims may disagree with, the pope attributed “the wrongful and senseless loss of innocent lives” at Ground Zero to “the inability to find solutions which respect the common good.” Many 9/11 families believe the terrorists’ determination to attack the United States would have trumped any solutions proposed for any problems….” (hier)

2 Gedanken zu „9/11 als interkulturelles Missverständnis, sozusagen

  1. Selbstdenker

    Dem argentinische Großmaul schwebt offenbar eine globale Sado-Maso-Religion vor, bei der die Moslems den dominanten und die Christen den devoten Teil übernehmen.

  2. caruso

    Papst redet – nicht das erste Mal im Lauf der Geschichte – von Sachen, von denen er keine
    Ahnung hat. Das kann u.U. gefährlich sein, hat er doch eine große Macht über menschliche Seelen.
    lg
    caruso

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