“92% der Linksradikalen wohnen noch bei Mama”

“Eine neue Studie des Verfassungsschutzes beschreibt den durchschnittlichen linksradikalen Gewalttäter: Er ist männlich, 21 bis 24 Jahre alt, hat trotz mittlerer Reife meist keinen Job. Diese Studie macht den Ruf der Linksradikalen in Deutschland sicherlich nicht besser. Der Verfassungsschutz hat mit einer neue Studie, die der “Bild”-Zeitung exklusiv vorliegt, den linken Durchschnitts-Täter in Berlin ermittelt. Mit durchaus verblüffenden Fakten: 92 Prozent der Linken wohnen noch bei Mama…”

9 comments

  1. Herbert Manninger

    Futtern bei Muttern, dann ab zur Demoschlägerei, mit wohlwollender Duldung und Finanzierung von Tante Angela und Onkel Heiko.
    Der typische Söldner der linksgrünen PC.

  2. Fragolin

    Und was, speziell für Berlin, vergessen wurde: ein großer Teil hat Migrationshintergrund…

  3. Falke

    Und bald können wir sie auch wieder bei uns “begrüßen”, wo sie zusammen mit unseren eigenen links-grün-Radikalen Geschäfte und Autos demolieren, um gegen einen Ball der “Rechten” zu demonstrieren. Das alles natürlich unter den verständnisvollen Blicken der linken Politiker und der Polizei.

  4. astuga

    Das erklärt ja auch, weshalb diese Radikalen überhaupt Zeit und Muße haben, ständig den öffentlichen Raum zu dominieren.
    Der Rest der Bevölkerung muss nämlich arbeiten, und sich um die Familie kümmern.
    Letztlich auch um jene Steuern zu erwirtschaften mit denen diese Leute alimentiert werden.

    Btw. Wie jetzt bekannt wurde, hat bereits im Sommer die Staatsanwaltschaft Wien die Ermittlungen gegen die ÖH in der Causa “Cafe Rosa” eingestellt.
    500.000 € hat man dort versenkt, ohne dass jemand dafür gerade stehen muss.
    Die heimische Politjustiz lässt eben niemanden verkommen.

    Und das Geld ist ja auch nicht weg, es hat nur jemand anderer.
    Bloß wer?

  5. gms

    Fragolin,

    “Wenn der Wurf eines Farbbeutels auf ein leeres Gebäude, für das die Zulassung als Asylheim läuft, ein brutaler rechter Terroranschlag ist ..”

    Was die SAntifatruppen von ‘Verschönerung’ halten, listen sie selbst stolz und peinlich genau auf [1]. Da findet man auch schon Berichte und Bilder aus eigener Feder, wie sie sogar Privatwohnungen mit Bitumen und Farbe verwüsten [3]. Geschäfte werden ‘markiert’ respektive ‘entglast’ und PKWs ‘angewärmt’.

    Was es dann mit all den ‘rechten Terroranschlägen’ auf Geflüchtetenunterkünfte aufsich hat, kann sich jeder selbst zusammenreimen [2]: “Die Tat [zerstochene Reifen] reiht sich ein in eine Reihe rechter Anschläge. Ausländerfeindliche und rechte Positionen haben es in die Mitte der Gesellschaft geschafft. CSU, AfD, Pegida und andere „bürgerliche“ Akteure bieten einen Nährboden rechten Gedankenguts und rechte Gruppierungen fühlen sich legitimiert ihren Hass in die Tat umzusetzen. In den ersten drei Quartalen wurden bisher 505 Anschläge auf Geflüchtetenunterkünfte verzeichnet, in Bamberg wurde ein rechtes Terrornetzwerk hochgenommen und auch in der Region um Würzburg ist dies kein Einzelfall (siehe z. B. „Rechter Farbanschlag in Höchberg“). In der derzeitigen Situation ist es somit umso wichtiger sich konsequent und entschlossen dem auswuchernden Rassismus entgegenzustellen.”

    [1] linksunten.indymedia.org/search/apachesolr_search/verschönert
    [2] linksunten.indymedia.org/de/node/157915
    [3] linksunten.indymedia.org/de/node/162102
    “Silvios (geschmacklose) Inneneinrichtung, beispielsweise seiner Microwelle, Ofen,Cerankochfeld, und 2 Apple Geräten (Ipad+Imac) fielen einer Axt, 6 Liter Bitumen und unserer Gegnerschaft zur politischen Rechten zum Opfer. Wie Rösler verlauten ließ, ist seine Wohnung zum jetzigen Zeitpunkt unbewohnbar.”

  6. Hanna

    Man muss sowas aber mal “in echt” erlebt haben: Ich habe mir die “Refugees-Welcome”-Demo vom Westbahnhof zum Parlament gegeben, und ich habe sehr viel mitgefilmt, besonders die Leitfiguren aller Gruppierungen (mit den Transparenten und den Sprachrohren), und da war eh alles klar, besonders dann, beim Anhören der Gespräche der DemonstrantInnen vor dem Parlament. Eine andere Frau (etwas jünger als ich, etwa mitte Vierzig) saß neben mir, und – obwohl wir einander wildfremd waren – stimmten wir angehörs diverser Aussagen der (hochdeutsch sprechenden Bier saufenden) DemonstrantInnen überein, dass diese Leute ja keine Ahnung vom Leben haben, von Arbeit, von irgendwas. Und ich habe im Februar bei Pegida mitgefilmt (sammle so Sachen, Zeitzeugin, nennt man das wohl), und als der linke Pöbel “Das Volk muss raus” schrie, unterstützt von den Moslem-Gruppierungen, war mir zum Heulen und zum Kotzen. Auch, als sich die linken Problemmacher provozierend in die Pegida-Seite mischten … die zu 99% aus gemäßigten ÖsterreicherInnen bestand (teils mit Kind und Kegel); Ja, es gab auch einige zornige junge Wilde dort, aber von den “Nazi”-“Hooligans” sah ich keinen, und aufgelöst wurde durch den Veranstalter, nicht durch die Polizei. Ich wurde auch vor laufenden Kamera interviewt, zB, man versuchte das, und die erste Frage lautete “Finden Sie nicht auch, dass diese Demo außerordentlich schlecht organisiert ist und scheitern wird?” So schaut’s aus. (Mein “Finden Sie nicht auch, dass ich Sie wegen dieser Fragestellung jetzt anzeigen sollte?” bewirkte, dass das “Medienteam” sich vertschüsste.)

  7. Josef

    Liebe Hanna,

    ich fühle mit ihnen..von der Ferne verfolge ich das alles..und es schwant mir mehr und mehr, dass ich in der Zukunft wohl in dieser Ferne bleiben werde(n) (muss), wenn die Dinge sich so weiterentwickeln. Gute Idee mit dem mitfilmen..ist nicht verboten und wenn man mitgeht, weiss ja keiner, zu welcher Richtung man gehört. Machen sie bitte so weiter, als Zeitzeugin!! Danke!

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