99,9 Prozent friedliebende Muslime, wirklich?

“….Nach dem Selbstmordattentat in Manchester setzten sogleich die üblichen Mechanismen der Verharmlosung des Islamismus ein. Der Bürgermeister der Großregion Manchester etwa erklärte: „Wir stehen zusammen gegen den Terror, mit den 99,9 Prozent friedliebenden Muslimen unter uns.“ Es mag beruhigend sein, der Behauptung Glauben zu schenken, dass nur einer unter eintausend Muslimen in Großbritannien als nicht „friedliebend“ zu gelten habe – ein Blick auf entsprechende Umfragen zeichnet aber ein anderes Bild…. (weiterlesen hier)

18 comments

  1. waldsee

    Koran,Sira,Hadithen und das Gerede der Imame bilden die aggressive Mischung,die nicht nur uns Österreicher bedroht.Diese Lehre trägt ihren Namen nicht umsonst:” Unterwerfung” und stellt einen Spaltpilz für jede Gruppe dar,zu 100%.
    Die Unterstützer für diesen internationalen Unfug finden sich in vielen Bereichen und Religionen.(nicht wundern,wer da -eher heimlich-mitmacht)
    Interreligiöser Zirkus nennt sich dann das und Internationalismus (zB. no border movement).Letztgenannte Bewegung hat seit >100 Jahren schon viele Millionen Tote gebracht.

  2. Christian Peter

    Es spielt überhaupt keine Rolle, ob unter Muslimen auch friedfertige Menschen weilen. Eine Glaubensgemeinschaft, deren Anhänger jeden Monat mehr als 1.000 Terroranschläge auf die zivile Bevölkerung mit über 1.000 Opfern begehen muss verboten und aus dem Verkehr gezogen werden. Ein Beispiel : Die Glaubensgemeinschaft OM stand in der EU bis vor wenigen Jahren auf der Terrorliste (in den USA noch heute, obwohl es sich bei mittlerweile umgenannten Glaubensgemeinschaft Aleph eine völlig friedliche und harmlose Religion handelt), wegen eines einzigen Anschlages auf die Tokioter U-bahn 1995 mit 13 Toten. Die Zeugen Jehovas und Scientology (sowie andere Glaubensgemeinschaften) mussten in Österreich und Deutschland jahrzehntelang um Anerkennung kämpfen, hätten deren Anhänger nur einen einzigen Anschlag auf die zivile Bevölkerung begangen, hätte es niemals eine Anerkennung, sondern umgehend ein Verbot gegeben. Bei Scientology wird heute noch gesucht, um Gründe für ein Verbot zu finden, was allerdings nicht gelingt, denn bei Scientology handelt es sich – im Unterschied zum Islam – um eine völlig harmlose und friedfertige Religion.

  3. sokrates9

    In Österreich sind auch 65% der Muslime der Meinung, dass der Koran über der Verfassung steht!Und das wird von unserem Steuergeld gesponsert!

  4. Christian Peter

    Waren alle Nationalsozialisten Verbrecher ? Natürlich nicht, dennoch gibt es ein Verbotsgesetz, das bis zu 20 Jahren Haft für Bürger vorsieht, die sich im Sinne dieser Ideologie betätigen.

  5. Fragolin

    Nun seid mal bitte nicht so hart! Natürlich sind alle Muslime absolut friedliebend! Sie wollen doch nichts als die große friedliche Weltgemeinschaft der Umma erreichen, und, naja, wenn es da vorher gilt ein paar Millionen oder Milliarden Ungläubige entweder zu bekehren oder zu Ehren ihres Götzen abzuschlachten… nichts ist umsonst, es müssen halt auch Opfer gebracht werden (und nirgends steht geschrieben, dass Opfer bringen immer nur auf Selbstaufopferung zielt), aber am Ziel steht nichts als der Friede in Allah!
    Man höre Pierre Vogel zu und lerne…

  6. Geheimrat

    „Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Wir müssen auf der ganzen Welt Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“

    Quelle: “Gedanken des Imams” von Chomeini. Quelle: “Iran – Sprengstoff für Europa”, von Bruno Schirra, S. 154
    “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”
    Ayatholla Sadeq Khalkali

    “Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit”
    Dr. Younus Shaikh; Menschenrechts-Aktivist, indischer Rationalist & Aufklärer

  7. waldsee

    Der friedliebende Islam findet sich auf den Wegen und Plätzen Syriens,Iraks,im behüteten Iran und Saudiarabiens,Ägypten und auch in Wien ,Zürich,Berlin wird die Zahl der Frommen immer größer.Es ist eine Freude zu sehen,wie friedlich sie sich bei den Sozialämtern anstellen und selbst junge Mädchen verhüllen sich freiwillig aus Scham und Sittlichkeit.Die Jungen sind fleißig,ehrlich und strebsam .Sie haben immer ein völkerverbindendes Gebet auf den Lippen.Da kommt Freude auf und Dank an die,die uns dieses Glück ermöglichen. Wir Kleinmütigen
    erkennen noch nicht das Gesamte .

  8. KTMTreiber

    “99,9 Prozent friedliebende Muslime” – ja, – warum nicht. Wenn ich auf die Jagd gehe und einen 2er, oder 3er Bock schieße, dann nur weil ich die streicheln möchte. Da ich aber bis dato keinen Bock in freier Wildbahn streicheln konnte, – muss ich sie schießen !

  9. Reini

    Glauben heißt nix wissen,… und das schlimmste ist, wenn man nur den Glauben gelernt hat,… dann entsteht das Dümmste auf der Welt was man leicht steuern kann. Nur wer ist dümmer,… die sich im Glauben in die Luft sprengen, oder die daran Glauben, dass es das Letzte mal war,… wie es scheint müssen wir uns daran gewöhnen.

  10. Mona Rieboldt

    Friedfertige Moslems sind irrelevant. Auch in der Nazizeit werden die meisten Deutschen friedlich gewesen sein. Wenn bei einer Zahl von 1,5 Milliarden Moslems weltweit 10% Anschläge verüben, reicht das aus, unser Leben in Europa zu verändern bzw. unser Leben hat sich schon verändert. Wer geht heute noch sorglos auf Großveranstaltungen wie Karneval oder Silvester? Die Zahl der Frauen in Köln bei Silvester letzten Jahres hat sich drastisch verkleinert.

    Dann sehe man sich an, was passierte bei dem Notruf an die Polizei wegen Vergewaltigung einer Frau durch einen Schwarzen. Die Polizistin nahm den Anruf gar nicht ernst etc. Auch die Justiz ist keine Hilfe, sondern Teil des Problems.

  11. Gerald Steinbach

    Wenn wirklich wer Hinweise braucht, wie man sich vor Terror schmützen kann, dem würde ich die “interessante” Diskussion von ORF ans Herz legen der dazu eine Plattform zur Verfügung stellt und seine user diskutieren lässt
    “”Wie sich vor Terror schützen?””
    http://debatte.orf.at/stories/1779628/

  12. astuga

    @Gerald Steinbach
    Nur weil das dort (beim ORF Propaganda-Forum) erwähnt wird.
    Selbstmord ist zwar im Islam verboten, aber Märtyrertum (Shahid) ist eine Tugend.
    Wer also die Feinde des Islam tötet und dabei selbst den Tod findet begeht keinen Suizid.

    Dazu hat sich übrigens auch die al-Azhar Universität in Kairo mehrfach positiv geäußert, was einer der Gründe für das zwischenzeitliche Zerwürfnis mit dem Vatikan war.

  13. astuga

    Nachsatz: das stand bis vor wenigen Jahren sogar in einem Schulbuch für den Islamunterricht an öffentlichen Schulen in Österreich.
    Mit der Zeichnung eines sterbenden Muslim und explodierender Handgranate.

  14. mariuslupus

    Nicht alle Moslems sind Terroristen, aber alle Terroristen in Europa ind den letzten Jahre waren Moslems.
    Ganz einfach, weil Islam keine Religion ist, sondern eine totalitäre Ideologie. Das Ziel dieser Ideologie ist die Herrschaft des Islams. In diesen Sinne agieren die Kämpfer, die sich für diese Ideologie opfern absolut logisch und konsequent. Man sollte endlich mit diesen Blödsinn mit den X-Jungfrauen aufhören. Alle Ideologien haben Fanatiker, die sich verblendet für die Ideologie geopfert haben, hervorgebracht.
    Der islamische Terroristen kann sich auf eine Unmenge von nützlichen und hilfsbereiten Idioten in Europa stützen. Jede Politiker Rede, nach einen Mord an Unschuldigen von Moslems verübt, ist nur eine Aufforderung zu weiteren Mordanschlägen.

  15. Johannes

    Selbst wenn es so wäre, was natürlich unrealistisch ist, das sie eh alle friedlich sind gibt es keinen Grund die Überbevölkerung des arabischen Raumes in Europa ansiedeln zu lassen.
    Die logische Entwicklung, wir alle können sie schon erkennen ist ihre demographische Mehrheit die uns blüht und dann ist alles möglich.
    Es gibt keinen Grund sich eine demographische Mehrheit von Anhängern des Islam, ob friedlich oder nicht zu wünschen.
    Erstaunlich das von den Willkommensgutmenschen niemand ernsthaft nachdenkt wie es sein könnte unter einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit zu leben. Die Folgen ihres Tuns sind nie ein Thema in den Medien, daher die Frage an alle: wie soll das gehen unter muslimischer Herrschaft als aufgeklärter Mensch zu leben?
    Ich bitte um rege Beantwortung aller die sich diese Zuwanderung so sehr wünschen.

  16. Dr.Fischer

    Johannes 22.16
    Das müssen Sie im Standard fragen, dort werden Sie geholfen…

    Allerdings, Spaß beiseite, die Einwanderung wird sowieso verhängt, ganz egal, ob die jeweilige Bevölkerung sich noch mehr Bereicherung wünscht oder nicht , wird sie die Krot schlucken müssen.. Wie die Visegrad Staaten gezwungen werden, darauf bin ich schon neugierig.Soviel man weiß, zahlen die lieber, als daß sie sich moslemische Massen aufdrängen lassen.

    Im übrigen wird´s demnächst spannend: Die IOM, in der Vergangenheit lt. Wikipedia eher mit Rückwanderungsberatung und u.a. Flüchtlingslager-Organisation beschäftigt, macht scheint´s deutlich Druck wegen Verteilung der zahlreich nach Italien verschifften Migranten, und die EU stellt – wieder einmal – Strafzahlungen für Unbotmäßigkeit in Aussicht.
    Mir persönlich ist der Gedanke zutiefst widerlich, in einem muslimischen Kalifat leben zu sollen.. Allein Ihre Frage verursacht bereits Übelkeit. Ja, Sie haben Recht – die meisten Mitbürger benutzen ihr Gehirn offenbar nicht zum Denken.

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