Abbas und der islamistische Staat im Westjordanland

” (Palästinenserpräsident) Abbas hat entschieden, sich mit der Hamas und dem Islamischen Dschihad zu verbünden, und bietet ihnen so die Gelegenheit, ihren Traum von der Machtübernahme im Westjordanland wahr zu machen. Israel zerstören – das ist es, was diese beiden radikalen Gruppen anstreben; sie sind gegen jeden Friedensprozess im Nahen Osten…” (hier)

5 comments

  1. Reinhard

    “Sie sollen vor allem der internationalen Gemeinschaft Angst einjagen und sie dazu bringen, der PA mehr finanzielle und politische Unterstützung zukommen zu lassen.”
    Schutzgelderpressung, die uns von den feigen Zahlern dann als humanitäre und friedenssichernde Unterstützung verkauft wird.

    Im Übrigen würde ich mir wünschen, dass weniger “islamistisch” in dem Text vorkommt; man benötigt kein “islamistisches Kalifat”, wenn es sich um ein muslimisches Kalifat handelt. Ist es wirklich schon so unmöglich, die Dinge beim richitgen Namen zu nennen, ohne jemandem von den Empörungautomaten auf die Krawatte (oder den Turban) zu treten?

  2. aneagle

    Um die Israelis mache ich mir keine Sorgen.
    Jahrzehntelange Zusammenarbeit mit ,ihren “Freunden”, den Mitstreitern um Humanismus, Kultur und westliche Werte des Abendlandes, haben sie gelehrt, wo sie eine helfende Hand finden: am Ende ihres rechten Armes.
    Gut gerüstet, werden sie auch die islamische Union ihrer geographischen Umgebung überleben (müssen)

    Um Mahmoud Abbas muss man sich auch nicht (mehr) sorgen.
    Wer den Hamas-Chef, den Waffen-Milliardär Khaled Mashaal zum Partner wählt, verhandelt nur noch über eines: sein eigenes Ablaufdatum.

    Europäische Eliten hingegen, sollten genau hinsehen und versuchen zu lernen.
    Im Nahen, bzw. mittleren Osten verläuft die Blaupause für die künftige Entwicklung der größeren Religionen, i.e. Christentum und Islam, zueinander ab. Und wenn, ausgenommen Herr Houellebecq, die Europäer sich in ihrer satt-faulen Begrenztheit eine solche Realität nicht mal vorstellen können, der Islam kann es und macht es !

    Fragt sich: wer hat die dümmliche Obama- Parole – Yes we can !_- besser verstanden ?

  3. Enpi

    “Fragt sich: wer hat die dümmliche Obama- Parole – Yes we can !_- besser verstanden ?”

    Es kommt darauf an wie man es sieht. Obama als Sympathisant (soweit ich weiß, ist sein Vater ein Moslem) meinte mit diesem Ausspruch wahrscheinlich seine elendige Politik, dem Islam den Weg zu bereiten. Und hier hatte er doch wohl die letzten paar Jahre Erfolg. Daß dies engagierte Nicht-Moslems in USA und Israel überrascht, ist klar. In diesem Lichte ist auch die Rep-Aktion rund um die Netanjahurede und der in der Geschichte bespiellose Brief hinter dem Rücken des Präsidenten an den Iran zu erklären. Miniputsch nennen das viele. Ich nenns Engagement und Mut zum Widerstand.. Dieser Präsident hat die Welt in den wenigen Jahren seines Nichtstuns an den Rand des Abgrunds geschoben. Seine Handlungen gehören relativiert und die Reps tun dies momentan mit solchen Aktionen. Sie wollen der Welt vorführen, daß die USA noch immer der Kern des Westens ist und nicht nur ein Staat unter vielen.

    Man kann nur hoffen, daß Bush oder ein anderer kantezeigender Rep als nächster ins Weiße Haus einzieht. Einen weiteren Demokraten würde die USA, Israel und der Rest des Westens wohl nicht verkraften.

  4. Rennziege

    Man möge, pittäh, die Palästinenser weiterhin mit UNO- und EU-Geldern verwöhnen bis zum Stehkragen. Sonst kommen auch die noch zu uns, von der hiesigen Sozialindustrie zwecks neuer Jobs und Gehaltserhöhungen sehnlich erwartet. Die Israelis wissen mit diesen Berufsflüchtlingen umzugehen, wir nicht.

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