Abgeschobener Häftling war nach 14 Tagen wieder da

“Den Steuerzahler hat sie viel gekostet, die Abschiebung eines 25-jährigen Nigerianers, der im steirischen Anhaltezentrum Vordernberg randaliert und Polizeibeamte verletzt hatte. Genutzt hat sie nichts, denn am 6. September war er schon wieder da und wurde in Linz aufgegriffen. Er kam nach Wien und wird jetzt (erneut) abgeschoben…” (hier)

16 comments

  1. Der Realist

    Würde ich für die Abschiebung verantwortlich sein, der würde nie wieder zu uns kommen.

  2. CE___

    @ Der Realist

    Naja, eine “Abschiebung” von Vordernberg nach Linz ist halt nicht gerade das gemeinhin unter Abschiebung verstanden wird.

  3. sokrates9

    Gemaess unseren neuenGesetzen kommt der doch aus dem Haefen nicht mehr raus, und das ist auf die Dauer auch nicht lustig,

  4. Thomas Holzer

    Einen Flug nach Mailand als Abschiebung zu bezeichnen, ist aber auch mehr als nur lächerlich

  5. wbeier

    @sokrates9
    >……kommt der doch aus dem Haefen nicht mehr raus…..<
    Slum in Abuja, oder Haefen – sogar mit Kuschelzimmern – in Österreich? Das ist hier die Frage….

  6. Hausfrau

    Er kommt immer wieder, daher sollte er direkt den nigerianischen Behörden übergeben werden. Diese lassen ihn wegen Drogenhandels sicher nicht aus.

  7. Christian Peter

    Warum wird hier nur das Flüchtlingsthema thematisiert ? Momentan wird überall berichtet vom Terroranschlag in London, vom Skandal des öffentlichen Rundfunks rund um Angela Merkel (Bürger richten Fragen an Angela Merkel) und vielen anderen Dingen, bloß auf ortneronline wird immer nur über Flüchtlinge gesprochen. Möglicherweise ist das beabsichtigt, dass unangenehmen Themen für die Politik hier erst gar nicht zur Sprache kommen.

  8. aneagle

    Wenn die EU seine Flüchtlingsproblematik Herrn Erdogan anvertrauen kann, um wie viel sinnvoller wäre es für alle Beteiligten die Abschiebeproblematik in die Hände des ungleich vertrauenswürdigeren Orban zu legen?
    Ohne Sarkasmus, die Ungarn hätten ein überall in der EU nachgefragtes Dienstleistungsprodukt, die reichen Europäer müssten nicht selbst die unfähigen Hände anlegen. Sie können sie untätig im Schoß lassen und weiter trefflich über den schröcckklichen Orban geifern. Die erfolgreich Abgeschobenen werden sich, nachdem sie mit Orban das zweite freundliche Gesicht Europas kennen gelernt haben, wohl nicht mehr freiwillig in die EU zurückbegeben. Ein nicht zu unterschätzender humanitärer Zusatznutzen, der viele Tote erspart. Sei es auf gefährlichen Meeresrouten oder auf nicht minder gefährlichen Weihnachtsmärkten. Wer ja zu Merkel sagt, muss auch ja zu Orban sagen.

  9. Maggie

    Abschieben im Schengen Raum ist doch lachhaft. Gesetze müssen auf diese Taktiken hin sofort geändert werden.

  10. raindancer

    ich verstehe die ganze Farce sowieso nicht mehr, man kann abschieben aber sobald der wieder kommt, darf er über die Grenze und ist halt illegal da, welche man oft auch nicht abschieben kann.

    Ist einer kriminell, sagen die Linken, auch die darf man nicht abschieben, weil die Heimatländer zu gefährlich sind.
    Ich frage mich, was haben die Österreicher mit den Zuständen in Afghanistan, Pakistan, Tschetschenien, Iran, Irak, Syrien, Nigeria, Sudan zu tun, haben wir dort irgendwann mal gewählt oder macht dort wer Urlaub oder sonst was? Anstatt einfach selber die Grenzen wieder dicht zu machen, was die einzige Lösung ist, bekommen wir ein Verbot von der EU. LACHHAFT.
    Die EU versucht ihre kriminellen Machenschaften fortzusetzen und die laute: alle Migranten nach Europa lassen, je mehr desto besser.

  11. Der Realist

    @raindancer
    ich würde schon die richtige Truppe für den Grenzschutz rekrutieren, da käme garantiert keiner mehr ungefragt.

  12. Falke

    @Giovanni B.
    Wie stellen Sie sich das vor? Ein Sonderflugzeug für den einen Kriminellen (es gibt ja keinen Linienverkehr nach Lagos), natürlich mit 10 Sicherheitsleuten, einem Psychlogen, einem Arzt und zwei Krankenschwestern (das ist so üblich und vorgeschrieben), dann das Flugzeug leer zurück – was glauben Sie, was das kostet? Und das ist ja nur einer von Zehntausenden, die abgeschoben werden müssten.

  13. mariuslupus

    @Christian Peter
    Vollkommen richtig, aber irgendwie hängt dass alles irgendwie zusammen. Die “Flüchtlinge” , die Terroranschläge, die Oberschlepperin Merkel, das bereits vorhandene, aber vorläufig notdürftig geflickte
    Loch in der Staatskasse. Sind doch bereits einige unangenehme Themen. Niemand traut sich die Politiker zu zwingen die Fragen diese Themen betreffend zu beantworten.
    Möchte kein Unmensch sein, aber die Vorstellung wie es möglich sein könnte, einen Politiker dazu zu bringen, doch einmal die Wahrheit zu sagen, ist irgendwie, doch verlockend.

  14. Johannes

    Das kommt davon wenn man Zäune mit Seitentürl aufstellt 😉
    Das war dann sozusagen eine Flug nach Mailand zum shoppen auf Staatskosten.

  15. Leitwolf

    Naja .. mag zwar nicht sehr effizient sein, ist aber natürlich super für die Abschiebestatistik. So kann ein Individuum gleich 10mal abgeschoben werden und sich immer noch in Österreich befinden.

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