Absatz fällt so stark wie nie: Auto-Standort Deutschland rutscht in tiefe Krise

Von | 21. Januar 2021

“… Um 24 Prozent sind die Verkaufszahlen von Autos in der EU im vergangenen Jahr gesunken. Auch Deutschlands Hersteller rutschen damit in eine tiefe Absatzkrise. Doch: Ihre Gewinne schmälert das kaum. Viel bedrohlicher als die Pandemie ist ohnehin der strukturelle Wandel – vor allem für den Standort Deutschland. mehr hier

3 Gedanken zu „Absatz fällt so stark wie nie: Auto-Standort Deutschland rutscht in tiefe Krise

  1. Gerald Steinbach

    Alles halb so schlimm, wenn man den Managern glauben schenken darf, schließlich haben die Deutschen Autokonzerne, insbesondere VW, eine eigenartige Symbiose mit der Politik geschlossen, Widerstand gibts da nicht !

  2. sokrates9

    Wie überteuert sind eigentlich die Autos wenn die Konzerne allein durch Dieselskandale – Strafzahlungen insbesonders USA – in Milliardenhöhe locker wegstecken können, Milliarden in Fehlentwicklungen (Wasserstoff) stecken und auch jetzt wieder Umsatzeinbrüche fast ignorieren?Bin nach wie vor skeptisch dass das Elektroauto vom Konsumenten akzeptiert wird. Sobald enorme Förderungen wegfallen sinkt die Nachfrage dramatisch.Infolge der zunehmenden Stromausfälle kann man nie sicher sein auf der Langstrecke in vernünftiger Zeit an das Ziel zu kommen.

  3. Nightbird

    Wenn man jetzt bemerkt, daß die Autokonzerne jammenr, dann merkt man erst, auf welchen Planeten die leben. Irgendwo, aber sicher nicht auf dieser Erde

    Die schnallen einfach nicht, daß aufgrund des Lockdowns, der Abeitslosgkeit, Kurzarbeit keiner mehr das nötige Geld für einen Stinker ausgeben kann. Dann setzen sie noch auf e-Autos, die aufgrund des Nicht-Ressourcen-Schonens ohnehin ein Knieschuss sind. Nicht in der Lage, eher nicht Willens sind, auf H2 zu setzen. Nicht über den Umweg eines Akkus, sonder H2 direkt verbrennen, wohlgemerkt. Das Patent haben sie ohnhin längst einkassiert.

    Sie merken auch nicht, daß ein Auto in der Stadt gänzlich witzlos sind. Zumindest für Private.

    Aber anstatt ihre Betriebe auf neue Techniken umzurüsten, damit Arbeitsplätze erhalten, jammern sie lieber und geben anderen die Schuld. Wenn sie sich nicht umorientieren, wird es ihnen gehen wie weiland Eumig, Kodak, Philips, Grundig und vom Markt verschwinden.

    Ehrlich gesagt, diese Branche ist die allerletzte, die mir leid tut.

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