Abschiebung auf Europäisch: “Sehr geehrter Terrorist, wir ersuchen Sie höflich, doch bitte das Land zu verlassen”

Von | 9. August 2016

“The man who injured two policewomen with a machete in a suspected terror attack in the Belgian city of Charleroi on Saturday had been earmarked for deportation.
Belgian authorities have confirmed the 33-year-old Algerian assailant had lived in Belgium since 2012 and had ignored two expulsion orders.” (hier)

21 Gedanken zu „Abschiebung auf Europäisch: “Sehr geehrter Terrorist, wir ersuchen Sie höflich, doch bitte das Land zu verlassen”

  1. Fragolin

    Jetzt sind sie nun mal da, unsere Humangeschenke. Das müssen wir akzeptieren.
    Sagt Mutti.
    😉

  2. Fragolin

    Wie geht es ihnen denn, den armen geknechteten diskriminierten und traumatisierten “Geflüchteten”?
    http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/fluechtling-aus-rees-gab-einen-hart-erkaempften-job-auf-id12067205.html
    Kernsatz Nummer eins:
    „Geld? Geld brauche ich nicht.“
    Tja, wer alles hat, Essen, Kleidung, Wohnen samt Putzkraft – der braucht keine Arbeit.
    „Er tauchte von heute auf morgen nicht mehr bei uns in der Backstube auf.“
    Tja, Glück gehabt. Besser als ein Besuch mit der Machete. Der letzte asylantische Bäckerlehrling tobte seinen Frust über die miesen Arbeitszeiten mit der Axt in einem Regionalzug aus.
    Sehen wir es positiv.

  3. sokrates9

    Es kann doch nicht sein, dass man straffällige nicht abschieben kann! Würde mich mal mit Australier in Verbindung setzen! Die haben da einige Inseln..

  4. Alfred Reisenberger

    Wir wollen sie nicht abschieben, wegen der beruflichen Qualifikationen. Da sind Bombenbauer und Machetenbauer dabei. Sind das eigentlich reglementierte oder freie Gewerbe?

  5. Fragolin

    @Alfred Reisenberger
    Gewerbe sind nur für Autochthone reglementiert.

  6. Fragolin

    @sokrates9
    Das Problem ist nicht das Können sondern das Wollen.
    Wenn man die Merksätze der letzen Monate hernimmt:
    “Wir können diese Menschen nicht an der Grenze abweisen!”
    “Wir können unsere Grenze nicht schützen!”
    “Wir können doch keinen Zaun bauen!”
    “Wir können doch keine Grenzkontrollen einführen!”
    und so weiter…
    …muss man nur “können” durch “wollen” ersetzen, und die Wahrheit tritt ans Licht.
    Und immer im Auge behalten, wer “wir” ist.

  7. astuga

    Naja, wie sagt man in Wien dazu: Ned amoi ignorieren!

    Aber selber Schuld die Belgier, wenn sie ihren Radikalen auch keine Gemeindewohnungen geben.
    So wie in Wien.

  8. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Sein’s doch bitte nicht so!
    Hat uns doch gestern Abend Frau Glawischnig von diesem jungen Genie in Heidenreichstein berichtet, das 7 Sprachen perfekt spricht, ein Blitzkneisser ist und mit dem es überhaupt keine Probleme gibt 😉

  9. Alfred Reisenberger

    @ Thomas Holzer als Glawischnig bin ich auch leicht zu beeindrucken, überhaupt von jeder Luege!

  10. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Verzeihen’S mir, aber es gibt TV-Auftritte die ich mir im Interesse einer richtungstechnisch einwandrei funktionierenden Peristaltik nicht antue. Ich bweundere die Stabilität Ihres Verdauungsapparates!
    Putzig ist ja immer wieder zu sehen, wie Massenphänomene von den Grünen als “Einzelfälle” abgetan werden, von denen man niemals nich auf die Gesamtheit schließen dürfe, nur um dann irgend einen Wunderwuzzi-Einzelfall aus dem hut zu zaubern, der plötzlich den Rückschluss auf die Gesamtheit erzwingen soll. Noch strunzdummer kann man nicht argumentieren, eigentlich eine einzige Blamage für die sich selbst als akademische Elite des Landes fühlenden Melonen.

  11. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Man, respektive ich, muß wissen, wie der Gegner, ja Feind, tickt!
    Daher unterziehe ich mich dieser Tortur 🙂

  12. Mona Rieboldt

    Fragolin
    Es ist üblich im deutschen Fernsehen solche Einzelfälle zu bringen, die tatsächlich arbeiten und sich dabei wohlfühlen. Bei jedem dieser Einzelfälle wird so getan, als wäre das mit dem ganzen Rest der Invasoren nicht anders, alle fleißig.

    Jetzt werden die ersten “Flüchtlinge” (14!) in den Arbeitsagenturen von Rheinland-Pfalz und Saarland ausgebildet. Sie hätten alle einen Sprachkurs gemacht und wüssten um die Kultur des Landes.

    Ja man muss es ihnen halt nur sagen, Frauen sind nicht weniger wert als Männer. Und man darf nicht einfach Frauen betatschen. Dann wird alles gut 😉

  13. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Da lese ich den Text, der ist schon schlimm genug. Aber dieses überhebliche selbstgefällige Getue ist unerträglich.

    @Mona Rieboldt
    Ja, und wenn wir in dem atemberaubenden Tempo weitermachen, werden die alle integriert sein bevor sich die Sonne zu einem Roten Riesen aufbläht und die Erde verglüht…

  14. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Da hab ich doch erst letztens was verlinkt von einer “Jobbörse für Flüchtlinge” in Sachsen, wo tausende Humangeschenke sich über Firmen informierten und zig Firmen sich das neue hochwertige Humankapital anschauten – und heraus kamen wie viele vermittelte Jobs?
    Genau: Null.
    Die massiven Erfolge der Merkelschen Zukunftssicherungspolitik lassen sich nur noch mit dem Wirtschaftswachstum der DDR vergleichen. Das lag am Papier auch weit über, in real aber weit unter Null.
    Merkle ist eben eine Politikerin der Alten Schule…

  15. mariuslupus

    Warum soll der Herr Terrorist das Land verlassen. Versucht sich gerade zu integrieren. Ist nur etwas ungeschickt mit seinen Taschenfeitl umgegangen, Polizistin ist im Weg gestanden.
    Merkel hat gesagt “wir schaffen es”. Bediente sich eines pluralis majestatis. Hat aber nicht gesagt, was sie vor hat zu schaffen. Aber ihre Schützlinge und Selfie-Kumpanen zeigen was sie gemeinsam schaffen werden. Da etwas Bedrohung, dort etwas Vergewaltigung, dazu noch paar Übergriffe mit Messer, und so weiter.
    Auf jeden Fall ist sie am guten Weg. Aber sie ist eher Ruhig geworden. Man sollte gespannt sein, welches Karnickel sie aus Erich`s Panamahut herauszaubert.

  16. Falke

    @Fragolin
    Mein Verdauungsorgan ist offenbar ähnlich sensibel wie Ihres, daher habe ich mir die Glawischnig nicht angeschaut, habe aber – nolens volens – natürlich im Laufe der Jahre viele ihrer Auslassungen gehört bzw. gelesen und mich immer wieder gefragt, ob sie tatsächlich selber so dumm ist (immerhin hat sie ein akademisches Studium absolviert) oder ob sie die anderen Menschen als derart bescheuert einschätzt, dass sie meint, diese würden glauben, was sie ihnen so vorsetzt.

  17. Fragolin

    @Falke
    Dass man auch mit einem akademischen Studium, vor Allem aus dem Orchideentopf, ein strunzdummes Subjekt sein kann ist mir inzwischen so häufig begegnet, dass ich dieses Argument nicht mehr zähle. Ganz besonders auffällig jene akademische Elite, die empört darauf besteht, ausschließlich mit “Frau Magistra” angesprochen zu werden hat mir bereits solche Blüten vor die Nase gesetzt, dass mich gar nichts mehr wundert.
    Und wenn die Grünen in Deutschland und in Österreich eines vereint dann die Ungenießbarkeit ihrer Vorstreiter und -rinnen. Bei wem ich mehr würgen muss, bei Glawischnig oder Roth, bei Van der Bellen oder Trittin, Pilz oder Hofreiter, kann ich kaum noch unterscheiden…

  18. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Sie sitzen leider der Paranoia der vereinigten Sozialisten auf!
    Eben wegen der geistigen Degeneration der Mehrheit der Untertanen bedürften wir einer Vermehrung der sogenannten “Orchideenstudien”.
    Und zu diesen zählen -so man im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist- Publizistik, Soziologie et al. eben nicht!.
    Man Verblöde doch bitte nicht an der verordneten Verblödung!

  19. Christian Peter

    @Fragolin

    Politiker der Grünen sind genauso intelligent wie die Vertreter aller anderen im Parlament vertretenen Parteien : Sich für mehr als zweifelhafte Leistungen vom Steuerzahler fürstlich entlohnen und in der Regel ein ganzes Leben durchfüttern zu lassen, das muss man erst einmal schaffen.

  20. Christian Peter

    @Fragolin

    Das muss man erst einmal schaffen, ausreichend Verrückte dazu zu bewegen, sich durch Abgabe einer Stimme bei Wahlen von politischen Parteien freiwillig in politischen Angelegenheiten totalentmündigen zu lassen – das Geschäftsmodell scheint trotz aller Widrigkeiten zu florieren.

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