Abschiedsbrief einer Familie, die München verläßt

Von | 15. Oktober 2016

Betreff: Warum meine Familie heute München verlässt       Sehr geehrter Herr Reiter, liebe Stadt München, heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert. Ich bin es los!

Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen (* **** *** * *****) und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. Mein Mann gehört gewiss zu den Gutverdienenden *** **** *** **** *** ** **** ******* ** *** *** ****** *********** *** ***** ******. Ich kann aufgrund unserer guten Situation zu Hause bleiben und mich um die Familie kümmern. Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir, sich entschließen diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen?

Und das möchte ich Ihnen nun einmal näher bringen:

Als ich noch keine Familie hatte, war mir vieles nicht so wichtig gewesen in meinem Umfeld und ich hatte in viele Bereiche gar keinen Einblick. Außerdem wohnte ich früher in **********, einem doch etwas anderen Stadtteil als Milbertshofen.

Als ich vor *********** ****** hierher zu meinem Mann gezogen bin und wir unser erstes Kind bekamen habe ich angefangen, mich über Einrichtungen zu informieren in denen ich mit meinem Kind andere Mütter und Kinder zum Austausch finde. Hier bin ich auf einige Stellen gestoßen.

Von meinen Erfahrungen möchte ich nun berichten, ich gehe nämlich davon aus, dass Ihre Kinder (falls überhaupt vorhanden) nicht in solchen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in „Problemstadtteilen“ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…

Also ich bin an einem Montagmorgen in den Nachbarschaftstreff ** *** ************ ******* (von der Landeshauptstadt München gefördert etc.. ) um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration. Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich glaube ich schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte. Ich fragte dann nach alternativen Gruppen und Terminen, an denen ich vielleicht mit meinen Kindern besser aufgehoben wäre. Die Leitung (***** **** *** ***** *** ********* *** *****) verzog ein wenig das Gesicht und erklärte mir dann, dass es Dienstags eine Gruppe gäbe, die ausschließlich aus Chinesinnen bestehen würde, das hätte sich halt so ergeben. Und da hätte ich gar keine Chance mich zu integrieren. Das hätten schon ganz andere versucht.

Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch ** ******* an (soll glaube ich stattfinden ** *** – ************ ** ****), das wäre doch was für uns, vielleicht würde dann auch mein Mann mal andere Väter kennen lernen und wir würden Anschluss als Familie finden. Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Das hätte sich nun mal so ergeben. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner. Ich habe nicht aufgegeben und war dann immer Dienstags vormittags in einer Krabbelgruppe ** ***. Hier habe ich das Gefühl haben sich die Mütter getroffen, die woanders nicht „willkommen“ waren und leider hatte ich hier das Gefühl, dass einige ausländische Mütter und Väter hier eher vergrauelt wurden. Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren?? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. Mein Sohn ist nun seit zwei Monaten hier im ***-** **** in einer betreuten Spielgruppe ohne Eltern. Die Betreuerinnen machen das ganz wundervoll mit den Kindern, aber die ersten haben schon das Handtuch geworfen, weil die Leitung der Einrichtung auch hier eine Form der Integration durchsetzen will, die einfach nicht funktioniert. Gerne berichte ich hier auch noch ausführlich zu den Gründen. Ich wurde lediglich darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!

Ich habe noch weitere Einrichtungen besucht. Unter anderem die Einrichtung „**** *** *******“ in der *********** *******. Hier kämpft eine unglaublich motivierte, gut ausgebildete Sozialpädagogin gegen Windmühlen. Auch hier war ich an vielen Terminen und musste leider auch feststellen, dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist sich und ihre Kinder zu integrieren. Ich habe große Hochachtung vor der Arbeit der Dame in dieser Einrichtung, aber leider werde ich mein Kind auch diesem Umgang nicht mehr aussetzen. Also, was macht man als Mutter sonst noch in seinem Stadtteil? Richtig! Man verbringt den Großteil seiner Sommernachmittage am Spielplatz. Wie schon gesagt, wir wohnen herrlich am Park. Ich muss nicht mal eine Straße überqueren. Im Park aber finde ich wieder so erschreckend familienunfreundliche Zustände vor. Ich gehe jeden Tag mehrmals in dem Park (********* *************** zwischen *** ***************** und dem **********) und ich kann leider meine Kinder hier nicht „frei laufen“ lassen, weil alle ihre Hunde frei laufen lassen und zwar überall. Es interessiert keinen einzigen Hundehalter, dass es hundefreie Wiesen gibt. Nicht einmal der Spielplatz wird mit dem Hund gemieden. Erst heute hat uns wieder ein Hund angefallen, der größer war als mein fast ein Meter großes Kind. Ich sehe nie einen Hund angeleint und es wird keine Rücksicht auf Kinder genommen. Ich habe auch noch nie jemanden gesehen, der das kontrolliert von der Stadt. Ich wohne direkt am Park und doch kann mein Kind nicht frei laufen in der Stadt. Wie unfreundlich kann eine Stadt eigentlich sein zu ihrer neuen Generation?

Am Spielplatz angekommen finde ich teilweise so erschreckende Situationen vor, die ich meinem Kind kaum zumuten kann. 90 % der Kinder und Eltern dort sprechen kein Deutsch. Ich sitze dort auf der Bank zwischen Leuten, die im besten Falle nur eine Zigarette rauchen. Meistens hat man noch ein Bier in der Hand und einer raucht auch gerne seinen Joint während seine 1,5 Jahre alte Tochter im Sand spielt. Letzten Winter war hier bei etwa 5 Grad ein Mädchen mit Ihrer Mutter und Großmutter (ich tippe auf Sinti oder Roma). Das Mädchen war barfuss, hatte nur ein T-Shirt an und kam mit einem Hammer zum Spielen. Sie haben richtig gelesen. Einem Hammer, und zwar einem großen, echten, Hammer, der so schwer war, dass er sie beim Ausholen immer einen Meter zurückgeworfen hat. Mit dem Hammer hat sie wild auf alles gehauen und kam dann zu meinem ********** und fragte ihn „spielen?“.

Ich kann Ihnen so unglaublich viele für mich so unglaubliche Geschichten hier erzählen und noch unglaublicher finde ich es, dass eine Familie wie wir, und verstehen Sie mich nicht falsch – wir sind bestimmt nicht DIE Vorzeigefamilie. Aber wir sind glaube ich, die Familie, die sich ein Stadtteil, eine Stadt, vielleicht auch ein Nachbar wünscht. Aber ich wünsche mir andere Verhältnisse für meine Kinder. Ich möchte, dass mein Kind Deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden.

Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.

Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel „fremdenfeindlich“. Da kommen nun öfter ein paar unangebrachte Spitzen wie: „In der Gruppe sind aber auch ausländische Kinder, da solltest Du nochmal nachdenken, ob Du da kommen willst“.

Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir, irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann – Servus!!!!!!!!!!!

Anna    (Quelle: “TZ“)

30 Gedanken zu „Abschiedsbrief einer Familie, die München verläßt

  1. Fragolin

    “Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.”
    Stimmt so nicht ganz. Euer Geld wollen sie immer noch. Und immer mehr. Für noch mehr der beschriebenen “Integration”. Und bald bieten sie für dieses Geld auch Arabischkurse für eure Kinder.
    “…oder sie ziehen in andere Gemeinden.”
    Besser wäre wahrscheinlich in andere Länder.
    Deutschland ist nicht mehr das Land der Deutschen.
    Es ist Merkels Land.

  2. Christian Peter

    Die Entwicklung ist dieselbe wie in den USA : Alle, die es sich leisten können, ziehen in die Vorstädte bzw. auf das Land, während die Städte verslumen und allmählich in Gewalt und Chaos versinken.

  3. gscheithaufen

    “Sie”, die wir angeblich gewählt haben, wollen “nur unser Bestes”, dh unser Geld. “Sie”, die Vertreter einer Pseudo-elitären Partitokratie, fürchten nichts mehr als den mündigen Bürger, der den Rechtsstaat als Garant der Freiheit versteht. “Sie” sind in der freien Wirtschaft nicht lebensfähig. “Sie” bringen als nicht-symbiotische Parasiten den Wirts-Organismus um. “Sie” sind die Krebszellen, die ungehindert metastasieren und alles Leben vernichten – in dem Glauben, dass ” Sie” als letzte draufgehen.

  4. Fragolin

    @Christian Peter
    Wird langfristig nichts helfen. Während die amerikanische Kleinstadt oft eine gefestigte, wehrhafte und gut bewaffnete Community besitzt, bietet der ländliche Raum bei uns keinerlei Schutz. In Deutschland z.B. gibt es laut pax europa eine schleichende Islamisierung des ländlichen Raumes, indem die von Schuldenpolitik ausgebluteten Gemeinden von Moscheeverbänden üppige Angebote zum Grundstückskauf erhalten und dann ihre “Kasernen” (lt. Erdowahn himself) in die Pampa betonieren, worauf dann die “Soldaten” (derselbe) einströmen.
    Nein, Europa und Amerika kann man nicht vergleichen.

  5. Dr.Gerd Eichberger

    Es ist eben doch ein Kampf der Kulturen. Und die islamisch-patriarchalische Kultur ist einfach nicht gewillt, auch nur irgendein Verhaltensmuster im leisesten in Frage zu stellen. Wenn die europäische Kultur hier nachgibt, dann wird sie akzeptieren müssen, dass wir uns der islamischen Kultur unterordnen. So wie das schon houellebecq in seinem Roman “Soumission” schilderte…..

  6. Fragolin

    Dr. Gerd Eichberger
    Wenn es denn ein Kampf wäre. Ist es aber nicht, denn Kampf wäre viel zu aggressiv und maskulin und überhaupt. Wer nur das Wort erwähnt ist schon sowas von voll Nazi, das geht aba ma gaa nich.
    Wir haben uns schon unterworfen, wir wissen es nur noch nicht.
    Oder wollen es noch nicht wahrhaben.

  7. stiller Mitleser

    Die Glücklichen – haben offenbar doch noch einen besseren Platz zum Leben gefunden!

  8. waldsee

    das ist das ergebnis,wenn man sein WIR aufgibt und irgendwelchen (kranken) kopfgeburten gehorcht.
    trösten sie sich,es kommt noch schlimmer.

  9. mariuslupus

    Erschütternd, als Familie vertrieben zu werden. Aber, diese Entscheidung wird Merkel nur in ihren Aktivitäten bestätigen. Endlich akzeptieren die ersten dass sie in Merkels Deutschland nicht erwünschtt sind. Die Merkelsche Devise ist, es soll kommen wer will, hauptsächlich er bekommt das Geld vom Staat. Die bisherigen arbeitenden und Steuerzahler sollen am besten verschwinden. Geld, kein Problem, EZB Mario wird es schon richten.

  10. Selbstdenker

    Wenn zwei fundamental inkompatible Kulturen aufeinander treffen, läuft mittel- bis langfristig alles auf eine Frage hinaus: wir oder sie?

    Der Trend zur Segregation ist in Bezug auf Stadtteile und Gemeinden längst voll im Laufen und er wird mit voranschreitender Islamisierung die nächsthöheren Ebene, die der Länder erfassen.

    Europas Zukunft kann im Libanon und im ehemaligen Jugoslawien heute schon studiert werden.

    Auf welche Seite sich “unsere” Eliten gestellt haben, ist selbstredend. Angela Merkel und Hillary Clinton haben den Westen an ihre Geldgeber im Nahen bzw. Mittleren Osten verkauft.

  11. Falke

    Sehr störend empfinde ich die vielen Sternchen. Dass man den eigenen Namen nicht nennt, ist nachvollziehbar, aber alle anderen “verheimlichten “Fakten sind unnötig (etwa wann die Autorin zu ihrem Mann gezogen ist, der Name des Parks usw.); damit könnte die gesamte Geschichte irgendwer erfunden haben. Nicht, dass das alles unglaubwürdig wäre – es passt und stimmt genau, und keineswegs nur in München. Aber eine derart allgemeine und wenig konkrete Schilderung hat wenig Wert. Dazu kommt noch, dass man aufgrund der vielen Grammatik- und Orthographiefehler annehmen kann, dass die (tatsächliche oder erfundene?) Schreiberin wohl auch keine gebürtige Deutsche ist.

  12. Lisa

    @Selbstdenker: zit.:”wir oder sie?” Genau das ist es. Da es aber bei diesem Machtkampf der Kulturen nicht um offene Auseinandersetzungen geht, kann auch nicht richtig gekämpft werden. Der Koran ist da eindeutiger in seinen Ansprüchern, während der “christliche” Westen eines denkt und anderes spricht und ncohmal anderes tut. Das macht ihn extrem verwundbar, denn er gibt dem Gegner Gelgenheit die westlichen christlichen Grundsätze als Waffe zu benutzen. Ene Ausseinandersetzung nicht nur mit dem Islam, sondern auch mit dem Chrsitentum und seinen Werten müsste stattfinden, damit die Heuchelei und das schizoide Verhalten so vielersog. Gutmenschen aufhören könnte. Die “andere Wange hin halten” oder die “Feinde zu lieben” kann nur innerhalb einer Wertegemeinschaft positiv funktionieren: Wo andere Werte herrschen, wird das lediglich als saudumm angesehen.

  13. Christian Peter

    @Fragolin

    Ländlicher Raum bietet sehr wohl Schutz, schon heute ziehen die Allermeisten, die es sich leisten können, in die Vorstadt oder auf das Land, um den unbewohnbar werdenden Städten zu entkommen. Diese Entwicklung wird sich aufgrund der allmählichen Verslumung der Städte in Zukunft noch verstärken, in den USA lässt sich das gut beobachten.

  14. GeBa

    Danke, diesen Beitrag habe ich heute schon aus einem Ö-Forum entnommen und in einem D-Forum eingestellt.
    Die Kommentare bestätigen, war in den Brief steht und was leider auch in Ö keine Seltenheit mehr ist.
    Glücklich jeder, der keine Nachkommen hat!

  15. Lisa

    @Fragolin: unpraktisch und trurig dabei, dass man den historischen Grund auch aufgeben muss. Den Stephansdom nach Kärnten zu versetzen dürfte auf Schweirikgeiten stossen. Wenn mch mal wieder kurzfristig die Wut packt (kommt ab und zu aufgrund von Erfahrungen vor), stelle ich mir die Strategie der “verbrannten Erde” vor: sollen sie doch München, Zürich, Wien,Paris,Stockholm und NY übernehmen – aber da wird erst mal alles plattgemacht, abtransportiert, umgesiedelt, was irgendwie von historischem Wert ist. Nicht zuletzt die verbleibenden Eingeborenen … 😉 Mödling oder weiter weg wäre dann Neuestwien mit Stephansdom und Schönbrunn und allem. So etwa.

  16. Gerald Steinbach

    Man sollte vielleicht wirklich die Städte den Invasoren lassen und nach der Arbeit sich in den Zug setzen und schnellstens heim fahren und dabei Nerven, Streitereien oder vielleicht nur Anblicke von diversen Gestalten sich zu ersparen

  17. GeBa

    Die Städte sind bald zu klein dazu, die breiten sich aus über ganz Europa.

  18. wbeier

    Abhauen wird keine Lösung sein. Der Schleim kriecht bereits ins letzte Tal und die sich bis jetzt in “splendid Isolation” wiegenden Ösis auf ihren Sofas, werden auch ihre Speck- und Rotweingürtel enger schnallen und den Tsunami fassungslos erleben. Sind halt nur 82T Quadratkilometer und davon sind 60% unbewohnbar oder glaubt hier irgendwer, dass Integration, Assimilation und Obergrenzen nichts anderes als ein gigantischer Schmäh und freche Augenwischerei sind?

  19. Gerald Steinbach

    Allerdings hätte das Projekt “Die Städte den Invasoren” schon ihren Reiz, da hätten die linken eine große Chance das ein friedliches freundschaftliches miteinander mit den Islam in allen seinen Facetten Seite an Seite zu einen gedeihlichen miteinander führen kann

  20. Selbstdenker

    Ich kenne Milbertshofen und die im Brief geschilderten Zustände dürften der Realität entsprechen. Wobei ich erwähnen möchte, dass das Hasenbergl und Neu Perlach auch nicht den besten Ruf haben.

    Was auffällt, ist die enorme Dichte an “Sozial- und Integrationseinrichtungen”. Eine sich in Auflösung befindliche einheimische Gesellschaft trifft auf eine bestens organisierte und staatlich massiv geförderte Parallelgesellschaft aus islamischen Ländern.

    Waren vor 5 Jahren Kopftuch tragende Frauen eher selten, so bilden sie inzwischen die Mehrheit. An bestimmten Hotspots lungern den ganzen Tag über “Jugendliche” rum, die darauf aufpassen, dass sich muslimische Frauen shariakonform kleiden und verhalten.

  21. Der Realist

    Wien ist aber auch nicht anders, zumindest nicht, wenn man mit offenen Augen durch die Stadt geht. Ich habe mich auch schon auf meinen Landsitz zurückgezogen, Wien besuche ich hauptsächlich nur mehr, um mich mit alten Freunden und Bekannten zu treffen. Auch meine Enkelkinder gehen in Privatschulen, eine öffentliche Volksschule ist in Wien wirklich keinem deutschen Kind zumutbar, und mein Sohn hat sich auch schon frühzeitig um einen Platz in einem Gymnasium umgesehen, das noch entsprechende Qualität besitzt. Das Niveau in den durchschnittlichen Gymnasien in Wien wurde die letzten Jahre doch stetig heruntergefahren um nicht mangels qualifizierter Schüler zusperren zu müssen.

  22. Gerald Steinbach

    München dürfte wirklich ein Problem haben…..

  23. Familienvater

    Man muss nicht nach München gehen um solche Storys zu erleben. Mir und meiner Familie (mittlerweile 2 Söhne) erging es im 15. Bezirk (Nähe Schwendermarkt) ganz genau so. Wir waren auf den Spielplätzen im Dadlerpark, im Auer-Welsbach-Park und bei der Oelweingasse regelmäßig die EINZIGE deutschsprachige Familie.

    Hinzu kommt, dass gefühlt an jeder Straßenecke Männergruppen von 3 bis 8 Typen standen und den Raum eingenommen haben. Selbstredend, dass es keine Österreicher waren. Was war unsere Konsequenz? Wir sind an den äußersten Rand des 14. Bezirks gezogen, wo es noch (!) Normalität gibt und Kindergärten und Schulen ohne 90% Ausländeranteil.

    Wir sind da aber absolut realistisch und wissen, dass es auch nur eine Frage der Zeit ist, bis sich hier ähnliche Zustände breit machen. Dann werden wir wieder umziehen. Vermutlich in ein kleines Dorf am Land, wo die lieben Ausländer nicht hinkommen, denn für Schönheit haben die absolut keinen Sinn.

    Mal ehrlich: Wie viele Muslime (nennen wir das Kind doch einfach beim Namen) treffen Sie bei Wanderungen durch die Naturschönheiten Österreichs an? Ich bin regelmäßig unterwegs und habe 1x sogar den gesamten Österreichischen Jakobsweg zurück gelegt. Ich sage Ihnen, wie viele wandernde Muslime ich getroffen habe: NULL.

  24. GeBa

    Nicht mehr Afrika ist ein sterbender Kontinent, Europa ist dem Untergang geweiht …..

  25. Namor

    Zwischen 1,3 und 1,8 Kinder pro Frau. Egal ob Portugal oder Ukraine, Italien oder Schweden. Nigeria hatte 1959 35 Millionen Einwohner, 2050 sollen es 400 Millionen werden. Die Grenzen sind offen, manchmal weiter manchmal weniger weit. Die Geburtenrate der Zugewanderten sinkt langsam und bleibt langfristig über der der Autochonen. Zuwanderer snd ärmer, ungebildeter, nicht calvinistsich auf roboten getrimmt, und bleiben dies meist für Generationen (besonders die Araber in Frankreich, weniger aber doch die Türken in Deutschland). Die unteren, also armen, Schichten können durch Kinder ihre Situation verbessern, da die Transferleistungen für Kinder noch üppiger sind. So ohne Arbeit lassen Kinder auch Sinn im Leben finden und die Zeit wird gefüllt. Wettbewerb über Geburtenraten gewinnt, wer die Frauen besser kontrolliert, Meme sind wie Gene im Wettbewerb. Es ist einfache Mathematik, die Variabeln verändern nur die Geschwindigkeit nicht das Ziel.
    Das Christentum hat viele nutzbringende Anlagen je nach Auslegung, im direkter Konkurrenz mit dem Islam kann es nicht bestehen. Wenn ein Pazifist auf einen Schläger trifft, bleibt der Pazifist moralischer Sieger, und freut sich über sein Martyrium. Der Schläger hat die Frau und das Geld und freut sich auch. Athesiten werden gegen den Islam auch nicht bestehen, da sie sich auf nichts verbindendes berufen können. Die Islamisierung der Welt in den letzten Jahrzehnten soll Beweis genug sein.
    The winner takes it all, the loser have to fall.
    Wer es gut mit seinen Kindern meint, sollte zum Islam konvertieren. Dann klappts auch mit den Enkelkindern. Fight fire with fire. Massenkonvertierung jetzt.

  26. Fragolin

    @Namor
    “Athesiten werden gegen den Islam auch nicht bestehen, da sie sich auf nichts verbindendes berufen können.”
    Wieso berufen? Eben erst bringen Sie den treffenden Vergleich mit dem Pazifisten und dem Schläger – der Schläger wird sich auf keine Diskussion über Verbindendes und Trennendes einlassen, weil es im vollkommen Wurscht ist. Der Islam diskutiert nicht, er schlägt zu. Und sein Gegenpart braucht nicht über Verbindendes zu diskutieren (solch anwanzendes Gelaber tropft, in der muslimischen Welt gehörend verlacht, aus dem Vatikan zur Genüge) soondern sollte sich überlegen, ob eine weit überlegene militärische Technologie und effiziente Produktion nicht in der Lage sein sollten, den anbrandenden eroberungsideologisch aufgeheizten primitiven Massen ausreichend Widerpart bieten zu können.
    Ende der Diskussionen um “gerechte Verteilung” und “Armutsflucht” und “der Islam gehört zu Deutschland” und sofortiges Ausspielen der technologischen Vorherrschaftskarte würden dem Spuk dermaßen Ruckzuck ein Ende bereiten, dass Frontex arbeitslos würde. Die Zeit des guten Zuredens ist vorbei.

  27. GeBa

    So ist es!
    Hat Herr Ortner noch nicht meine Mailaddy weitergegeben?

  28. GeBa

    Bitten sie ihn darum, ich schicke die Mail noch einmal, bin aber die nächsten Tage im KH, melde mich wenn ich wieder zurück bin.
    LG

  29. namor

    @ fragolin

    Das wird nicht passieren. Die vorherrschende Ideologie ersetzt das “erkenne dich selbe” durch “erkenne die Gesellschaft”, das “durch meine Schuld” durch das “eure Schuld”. Selbstkritik macht demütig, Anderenkritik überheblich. Die Glorifizierung des Anderen gibt es mindestens seit Rousseau. Einhergehend mit Sebstwertsteigerung durch Abwertung des Nächsten.
    Niemand wird uns retten. Wie christliche Märtyrer werden wir uns um die Wette suhlen. Wer blickt dem Untergang gelassener entgegen. Man kann konvertieren. Warum nicht? Unsere Kinder werden sich mit ihrer Welt arrangieren, wie Buddhisten, Kommunisten, Christen, Sklaven, .. sich und wir uns arrangieren. Wenn eine Konvertierung Vorteile bietet, warum nicht? Als Linker in der heutigen Zeit können die eigenen Gene schnell aussterben. Als Moslem in Westeuropa sind sechs Kinder die sich wiederum fortpflanzen, durchaus realistisch.

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