Absturz vom Pensions-Gipfel

“….Gratulation an die SPÖ: Mission erfüllt! Was kümmert einen roten Politiker in der Faymann-Ära denn schon, ob in ein paar Jahren viele „grauslichere“ (copyright SPÖ) Pensionsmaßnahmen notwendig werden?….” (hier)

8 comments

  1. Thomas Holzer

    Diese Politikerdarsteller werden immer von irgendeiner Wahl “gebremst”

  2. Lisa

    Was ist so grauslich daran, länger zu arbeiten, so weit man das kann? Ist die heutige auch so “alternativlos” wie das für andere Dinge behauptet wird? Ein flexibles Pensionsalter – auch nach Berufen aufgeteilt – wäre doch machbar, ohne gleich die ohnehin schon durch Abgaben verminderten Einkommen noch mehr zu schröpfen. Es gibt doch für Einnahmen des Staates andere Möglichkeiten als die Einkommenssteuern. Meines Erachtens könnte man die streichem – da würde mancher, der im Moment besser von Sozialgeld als von Arbeit lebt, motiviert, sich eine Stelle zu suchen. Sozusagen: jedes Einkommen wäre dann das, was jetzt “Schwarzarbeit” genannt wird. Auch die Topverdiener, die wegen hoher Steuern noch mehr verdienen müssen, um auf ein gewünschtes Netto zu kommen, müssten nicht mehr die gegenwärtigen unverschämten Forderungen stellen. Und Sparmassnahemn könnten schon mal bei der Parteienfinanzierung beginnen…

  3. Falke

    Es war wohl kaum etwas anderes zu erwarten. Schelling erweist sich auch hier wieder einmal als zahnloser Tiger, der nur erfolgreich ist, wenn es darum geht, die Wirtschaft, insbesondere die KMU, zu schikanieren.
    Sehnsüchtig erwarte ich auch einen Artikel von Marcus Franz, in dem er vielleicht erklärt, warum die ÖVP doch nicht die ideale Partei für ihn war, wie er es den Lesern an dieser Stelle mehrfach weiszumachen versucht hat. So naiv kann er ja nicht gewesen sein, dass er geglaubt hat, in der ÖVP dürfe man ungestraft auch nur einen Millimeter vom rot-grünen p.c. Gutmenschentum abweichen. Logisch wäre wohl eine Rückkehr zum TS – wenn die ihn noch haben wollen.

  4. Fragolin

    @Falke
    Herr Franz muss schmerzhaft lernen, was schon vorher jeder wusste: Wer das System von innen zu kritisieren oder gar zu ändern sucht, den speibt es gnadenlos aus. Nach der nächsten Wahl wird seine politische Karriere wohl wieder beendet sein. Irgendwie schade, aber es ist leider so. Vielleicht versteht er jetzt auch, warum ich ihn und seine zwei Mit-Läufer ein paarmal so angegriffen habe, was sie denn jetzt konkret TUN außer diskutieren, denn es war klar, dass sie nur MIT-TUN können, alles andere ist leeres Gewäsch. Wer nicht Mit-tut der wird geschasst.
    Willkommen im Feudalsystem der Parteihäuser, das sehr genau selektiert, wen es an die Tafel des Fürsten lässt. Auch als Hofnarr.

  5. Thomas Holzer

    Der Dr. Franz macht jetzt genau das, was er vor einem halben Jahr noch kritisiert hatte.
    “Den Wilden fehlt es an fachlichen Ressourcen und Zugang zur Sacharbeit. Das Wilde führt im Parlament somit rasch zur relativen Sinnlosigkeit”.

  6. Reini

    … jeder weiß das dieses System zum Scheitern verurteilt ist,… und am Meisten bemitleide ich die sehr kranken Frühpensionistenbeamten, … wenn man das Sozialsystem ausnutzen kann, warum nicht!! 😉 … man will doch die Wähler nicht verärgern!

  7. Christian Peter

    @Falke

    wenigstens kann er sich als Parteiloser wieder ruhigen Gewissens im Spiegel betrachten.

  8. sokrates9

    Habe Franz an die OVP – Doktrin Hände falten, Goschn haltn erinnert doch er wollte es nicht glauben…

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