Abu D. plante Anschläge – abgeschoben werden kann er nicht

Von | 11. Juni 2018

“….Der Kölner Abu D. plante laut „Bild”2004 drei Bombenanschläge auf Lokale in Düsseldorfund das Jüdische Gemeindezentrum in Berlin. Außerdem sei er ein zu sechs Jahren verurteilter Terrorist und müsse sich regelmäßig der Polizeimelden. In Deutschland bleiben darf er aber trotzdem.”  und zwar deshalb

3 Gedanken zu „Abu D. plante Anschläge – abgeschoben werden kann er nicht

  1. Sokrates9

    Warum haben die Amerikaner und Australier nie Probleme Leute abzuschieben?Haben die keine Menschenrechte??

  2. Falke

    @Sokrates9
    Die Australier kommen gar nicht in die Verlegenheit, Leute abschieben zu müssen; sie schauen sich nämlich – im Unterschied zu den EU-Staaten, hier besonders Deutschland und Österreich – ganz genau an, wen sie ins Land hereinlassen. Und schon gar niemand kommt nach Australien oder in die USA, der keine Identitätspapiere hat. Beide haben übrigens die Genfer Flüchlingskonvention unterschrieben und kein Mensch wird behaupten, Australien oder die USA beachten die Menschenrechte nicht. In Deutschland ist das ja geradezu die Garantie, dass man hereingelassen (und nie wieder abgeschoben) wird.

  3. sokrates9

    Falke@ Wenn ein Schiff anlegt ist der Flüchtling im Land! Wie Sie richtig sagen wird der Postwendend zurückgeschickt! Glaube nicht dass jemand hinterfragt ob das ein Taiwanese, Vietnamese oder sonst wer ist!

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