Abzug vom Golan – was wirklich geschah

Von | 20. August 2014

……Die sehr überraschende Entscheidung, das AUTCON in sehr kurzer Zeit abzuziehen, hat UNDOF in einer durchaus brisanten Situation getroffen und hatte das Potenzial zur Gefährdung der gesamten Mission” (Brigadier Stefan Thaller, 1996 bis 1997 Chief Operations Officer bei UNDOF/Syrien, 2000 bis 2001 Bataillonskommandant UNDOF/Syrien, 2013 Deputy Force Commander UNDOF/Syrien)  hier  (via Kleine Zeitung)

2 Gedanken zu „Abzug vom Golan – was wirklich geschah

  1. Rennziege

    Danke für Stefan Thallers minutiöse Schilderung der Ereignisse am und auf dem Golan.
    Fazit: Da hat Österreich ohne Not einen Schwanz eingezogen, der sich durchaus bewährt hatte. Der begnadete Minister Klug führt nun die Totaloperation durch. Österreichs Bundesheer, sofern noch vorhanden, besteht aus Eunuchen. (Man beachte die übermenschliche Weisheit, die dahinter steckt: gewaltige Ersparnis an Papier, Gesetzestexten, Vorschriften und Dienstanweisungen; denn Eunuchen braucht man nicht zu tschändern.)

  2. Rado

    Hier bin ich ausnahmsweise anderer Meinung.
    Unbewaffnete Soldaten durch Banditenland ziehen zu lassen, ist zwar der Brauch bei der “UNO”, diesen Unsinn muss man aber nicht mitmachen. Verletzte Österreicher und auch Entführungen hat es bereits gegeben. Was muss denn noch alles passieren? Ich würde dieser zwielichtigen Organisation grundsätzlich keinen einzigen Soldaten anvertrauen!

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