Ach, der Terror ändert unser Leben nicht?

Von | 1. November 2017

“Wien: 52 starre Poller gegen Ramm-Angriffe rund um das Rathaus, 25 Poller am Universitätsring, 11 Poller vor der Einfahrt zur Kärntner Straße, eine noch unbekannte Zahl an Pollern bei vier Zufahrten zur Mariahilfer Straße – und Kosten von 1,5 Millionen Euro. Das ist das Ergebnis der Arbeit eines Gremiums, das sich seit Jahresbeginn mit Sicherheitsmaßnahmen gegen Terrorbedrohung im öffentlichen Raum beschäftigt hat.” (hier)

12 Gedanken zu „Ach, der Terror ändert unser Leben nicht?

  1. Thomas Holzer

    Welche Maßnahmen wohl ergriffen werden, sollten Messer- und/oder Axtangriffe zunehmen.

  2. Bösmensch

    Wir leben nun im Goldenen Zeitalter der Willkommenskultur. Da muss man für solche Maßnahmen eben Verständnis haben.

  3. sokrates9

    Was kosten eigentlich die gesamten Flughafenkontrollen inklusive Wartezei der Passagiere? Diese Milliarden habenwir auch unseren islamischen Freunden zu verdanken!

  4. Hans-Jürgen Tempelmayr

    …damals (2009 Wien)…. das waren noch ruhige zeiten und luxusprobleme, als unsere gehätschelten (politisch umworbenen), muslimischen aktivisten am donaukanal gegenüber dem friedlichen, gemütlichen „Tel Aviv Beach“ mit Megaphonen gegen diese zionistische terroristische gastronomische Bedrohung und natürlich für gaza demonstrierten……

  5. raindancer

    und natürlich wird auch nach dem Anschlag in New York keine Diskussion über den Islam erlaubt sein, maximal über Islamismus und dessen Einzelfälle.

  6. Der Bockerer

    Niemand hat die Absicht, unser Leben zu verändern! Sagen jene Politiker, die permanent einer aggressiven Ideologie in den Allerwertesten kriechen.

  7. Falke

    Die Politiker sagen uns doch ständig, wir sollen uns von den (einzelnen) Terrorattacken keineswegs beeindrucken lassen und genauso weiter leben wie bisher. Schließlich ist die Gefahr, bei einem Verkehrsunfall zu sterben x-mal höher. Da muss man sich schon fragen, warum sie jetzt diese baulichen Maßnahmen setzen, also selbst nicht so weiter leben wollen wie bisher.

  8. Rizzo C.

    Ganz aussergewöhnlich schlaue Koranisten (also intelligenter als griechische Zahnlücken) werden ausbaldowern, wie Einsatz- und Zulieferfahrzeuge durchkommen. Wer hätte denn an sowas denken können?

    Ausserdem hat die Gemeinde laut Artikel ja noch eine Wiener Geheimwaffe in der Hinterhand: einfach alle Zufahrten mit Müllcontainern verbarrikadieren! Genial, unsere rotgrünen Obertanen! Und so schmuck und praktisch. Am besten gleich vor der Löwelstrasse 18 anfangen.

  9. Falke

    (Etwas) O.T.: Der Witz des Tages: “Merkel versichert Trump Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus” (Schlagzeile der Presse nach dem jüngsten Terrorangriff in New York). Wahrscheinlich will ihn Merkel belehren, wie man am besten verhindert, dass von Islamisten gelenkte Lastwagen in Menschenansammlungen hineinfahren – und wie locker man anschließend mit den Opfern und deren Angehörigen umgeht. 😉

  10. Rennziege

    Diese Poller sind ja nicht unbeweglich einbetoniert, sondern durch E-Motoren oder Hydraulik ferngesteuert hochzufahren und zu versenken — sofern Wiens rotgrüne Heilsbringer nicht, wie so oft, am falschen Fleck gespart haben, um die Millionensubventionen für obskure Antifa-Banden am Laufen zu halten.
    Solche Systeme erblickt man ja allenthalben, sogar in kanadischen Städten, in denen Justin Trudeaus “Everybody’s welcome here!” auf wenig Widerhall stößt.
    Fragt sich nur, ob diese Säulen auch einem 40-Tonnen- Aufliegerzug (semi-trailer) standhalten, wie er zu Weihnachten 2016 in Berlin als Massenmordwaffe eingesetzt wurde

  11. sokrates9

    G@…wir haben doch einige arbeitslose Grüne, die könnte man doch kostengünstiger dort aufstellen…
    Der Zweck würde nicht erfüllt werden: Die Grünen sind die Ersten die den Weg für Attentäter Freiräumen würden! 🙂

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