Advent im Asylwerberheim

Von | 26. Dezember 2016

“…..Landrat Thomas Eichinger nahm am Lagerfeuer platz, beschenkte junge Flüchtlingskinder und gönnte sich danach einen Kinderpunsch. Es war eine friedliche Adventsfeier, die die ehrenamtlichen Helfer für die Bewohner der Asylunterkunft in der ehemaligen Tennis- und Soccerhalle beim Lechtalbad in Kaufering organisiert hatten. Am Abend ging es dort allerdings weniger besinnlich zu. Aufgrund einer Auseinandersetzung ermittelt die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck jetzt wegen zwei versuchten Tötungsdelikten und gefährlicher Körperverletzung…. (hier)

21 Gedanken zu „Advent im Asylwerberheim

  1. Calderwood

    Daß wir von den Verbrechen überhaupt erfahren, ist wohl nur dem zufälligen Umstand zu verdanken, daß ein Politiker ein paar Stunden davor das Asylantenheim besucht hat.

  2. waldsee

    der ist nett, der landrat.danach ist er sicher zur deutschen pensionistenfeier gegangen und hat erzählt ,wie schön es war. alle waren glücklich , auch der herr landrat.

  3. Gerald Steinbach

    Die Story erinnert mich an die Teewerbung im TV (…wenn der Teekessel….) , da wird eine heile Welt zelebriert und nach langer Suche die Frauen vor die Kamera gebeten,wenn jetzt noch etwas Stroh am Boden liegen würde und ein Esel dahinter stehen würde wäre die heile Welt perfekt
    ….dann würden sogar mir die Tränen kommen…

  4. Thomas Holzer

    So lange die Scheinwerfer auf “unsere” Neubürger gerichtet sind, scheinen sie alle lammfromm und “ewig” dankbar zu sein; wird die Beleuchtung aber abgeschaltet, scheinen die antithetischen Verhaltensweisen, scheint das “wahre Gesicht” eines leider nur allzu großen Teils dieser Menschen wieder zum Vorschein zu kommen:
    “Zudem versuchten zwei 18-jährige Landsleute des Tatverdächtigen die Festnahme zu verhindern……….”
    inklusive relevanter Rudelbildung.
    Schade ist es einzig und alleine um die Kinder, die den Handlungen dieser Jugendlichen und erwachsenen Männern und Frauen schutzlos ausgeliefert sind.

  5. Falke

    Bratwurst für Moslems? Na, da ist es ja absolut verständlich, dass sie ausrasten! 😉

  6. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Unsere Gutmeinenden glauben, sie haben es zwar nicht geschafft, die bösen bösen Nazis in den letzten 70 Jahren auszurotten oder auch nur umzuerziehen; sogar deren Enkel hängen noch immer an dieser dunkeldeutschen Sichtweise im Waffenkeller, aber die Edlen Wilden aus dem Soros Medieval Import Porgram werden, kaum den Segnungen unserer Willkommenskultur ausgesetzt, sofort zu braven Vorzeigemigranten, die man dann in Talkshows vorführen kann um zu zeigen: “Seht mal, was mein Flüchtling für tolle Kunststückchen kann!”
    Man schickt die Leute auf einen zynischen Marathon und steckt die Überlebenden dann hier in Turnhallen. Man importiert eine Million Probleme und pfercht die dann in zu Hunderten zusammen. Alles wird gut, wir schaffen das.
    Ist’s dem Esel zu wohl, geht er auf’s Eis. Und das wird stündlich dünner.

    @Falke
    Habe ich mir auch gedacht. Ob die wohl aus halal Mäh war?

  7. Hanna

    @Calderwood: Genau, und es ist nur die Spitze von der Spitze des Eisbergs, was da passiert ist. Derlei passiert ständig … ich kenne Leute, die in solchen “Flüchtlings”-Heimen gearbeitet haben. Grundtenor der meisten: “Ich will nicht mehr täglich mein Leben riskieren, weil Politiker durchdrehen. Viele Schutzsuchenden tun uns nur deshalb nichts, weil sie das Geld wollen.” Genau. Und solche Dinge erlebt man durchaus auch im Alltag, wo ausländische Jungmänner einem so aggressiv begegnen, dass man merkt, wie sie sich grad mit Ach und Krach unter Kontrolle halten, aber eigentlich in Gewalt ausbrechen wollen. Ich lebe schon so lange in Wien, aber aufgrund diverser Erlebnisse habe ich jetzt Angst und muss hier wegziehen, einfach weil die Menge dieser gewaltbereiten Ausländer so angewachsen ist.

  8. Christian Peter

    Mittlerweile kursieren bereits dutzende Meldungen über sexuelle Übergriffe von Migranten am Weihnachtstag in den Medien. Man darf gespannt sein, was am Silvesterabend passieren wird.

  9. mariuslupus

    Der Herr Landrat hat sicher seine Freude gehabt über die Freizeitaktivitäten seiner Schützlinge. Ganz einfach, es sind Folklore, die aus dem Morgenland ins Abendland importiert wurden. Man stelle sich vor ein Schuhplattler Verein im Iran. Würde sicher auch zu einen Einsatz der Sittenwächtler führen. Schon wegen der Unterwäsch von den Dirndln.
    Siehe wie integriert die muselmanischen Jugendlichen sind. Eine Bratwurst zu Advent. Super.

  10. Thomas Holzer

    ab 02:05h; da zeigt sich wieder einmal, wie sich die Politik selbst ad absurdum führt!

  11. Mona Rieboldt

    Bei Bratwurst habe ich mich gefragt, welcher Musel das gegessen hat, denn Bratwürste ist doch immer aus Schwein. Der Landrat wird sicher keine Hammel-Bratwürste dabei gehabt haben.

    Und Randale ist doch immer zwischen den verschiedenen Ethnien im Asylheim. Da schlagen sich Iraker mit Afghanen, Somalier mit Leuten aus Eritrea. Nur wir sollen alle Asylanten gleich gut finden. Also nichts Neues, was Schlägereien und Rudelbildung angeht.

  12. Giovanni B.

    Nur noch lachhaft – da gibt es Tumulte und Verletzte bei der Festnahme. In Texas oder Arizona wäre der Kerl laengst abgeknallt worden und ich hätte applaudiert!

  13. Falke

    @Mona Rieboldt
    Die Bratwürste habe ich (und auch Fragolin) schon weiter oben angesprochen. Inzwischen ist mir eingefallen, dass es ja auch Puten-Bratwürste gibt. Ob der Landrat wohl soweit gedacht hat?

  14. Historiker

    Die vordergründig friedlichen Migranten sind ja vor allem deshalb nicht aggressiv, weil die Kommunikation mit ihnen von unserer Seite hier so wohlwollend ist. Würde es eine normale Debatte geben und man z.Bsp. sagen : “Sorry, der Koran und alle anderen sogenannten heiligen Schriften sind für’s Klo !”, dann wär’s zu Ende mit deren Friedlichkeit. In weiser Voraussicht unterlasse ich, als strenggläubiger Atheist, solche Konfrontationen und halte es eher mit Harald Schmidt, dem pensionierten Zyniker, der gefragt wurde, wieso er keine Witze über den Islam mache > Seine Antwort : “Ich bin doch nicht lebensmüde !” – Ehrlich und klug.

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