Ägypten: Regime verfolgt Atheisten, Schwule – und Musiker

Egypt now looks set to inherit the coveted title of Arab country with the most absurd restrictions. Having made little progress in combating an Islamist insurgency, the Sisi regime has turned its attention to the “threat” posed by atheists, gay people and – increasingly – musicians. hier

6 comments

  1. cmh

    Ist doch gut!

    Islamische Staaten sollten einfach nur islamischer werden und alle anderen weniger.

  2. Thomas Holzer

    Von den drei Obgenannten geht wirklich eine horrende Gefahr für Ägypten und alle anderen Staaten aus 😉

  3. astuga

    Auch nichts neues.
    Bereits unter Mubarak galt etwa schon lange die Sharia im Zivilrecht.
    Und Bürger wurden staatlicherseits von ihren Ehepartnern zwangsgeschieden, wenn sie der Apostasie für schuldig befunden wurden.

    Einem Universitätsprofessor erging es einige Jahre vor dem Arabischen Frühling so, nachdem er von seinen Studenten bei einer Vorlesung aus dem Fenster geworfen wurde musste er mit seiner von ihm geschiedenen Frau nach Europa flüchten.
    Während der Regierung Mubarak!

  4. astuga

    Die ägyptischen Bauchtänzerinnen sind auch schon seit vielen Jahren überwiegend Osteuropäerinnen.

  5. Thomas Holzer

    off topic:
    Man kaufe und lese:
    Der Abschied v. Giuseppe Garcia; ISBN 978-3-99018-400-4

    @astuga
    Diese Osteuropäerinnen sind aber auch von allen guten Geistern verlassen

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