Ärmer werden mit der SPD

“…​​​​Während Kevin Kühnert Bürger enteignen will, macht Sebastian Kurz sie reicher: ein aktuelles Lehrstück über Rechts und Links. Anhand des Vergleichs lässt sich gut erklären, was reaktionäre Politik regressiver Linker heute bedeutet. Den Rest besorgt ein Blick nach Venezuela wo die „Collectivos“ gerade ganze Arbeit leisten. / mehr

7 comments

  1. Kluftinger

    Wenn man in deutschen Medien liest, dass Kevin Kühnert immer mehr Zustimmung findet, entsteht der Verdacht dass die Deutschen wieder einmal einen nationalen Sozialismus entwickeln?
    Historia non docet?

  2. Gerald Steinbach

    Kevin, abgebrochenes Studium 2x, Callcenter Mitarbeiter und dann Apparatschik im roten Tresor , das ist also die neue Elite in D

  3. Mourawetz

    Zu Kevin Kühnert hat sich nun Julia Herr als österreichische Pendant dazu gesellt. Die SJ-Chefin gibt sich konziliant: „werden nicht von heute auf morgen alles verstaatlichen.“ Achso, na dann ist es ja gut wenn es ein langfristiges Projekt ist… Julia Herr, das ist genau jene junge Dame, die vor ein paar Jahren damit Aufsehen erregt hat, Venezuela als Vorbild hinzustellen. An ihrer Einstellung hat sich trotz all der Ereignisse seitdem nichts geändert. Den Seinen gibts der Herr im Schlafe. Andere dagegen gehen permanent leer aus.

  4. Mourawetz

    Zu Kevin Kühnert hat sich nun Julia Herr als österreichische Pendant dazu gesellt. Die SJ-Chefin gibt sich konziliant: „werden nicht von heute auf morgen alles verstaatlichen.“ Achso, na dann ist es ja gut wenn es ein langfristiges Projekt ist… Julia Herr, das ist genau jene junge Dame, die vor ein paar Jahren damit Aufsehen erregt hat, Venezuela als Vorbild hinzustellen. An ihrer Einstellung hat sich trotz all der Ereignisse seitdem nichts geändert. Den Seinen gibts der Herr im Schlafe. Andere dagegen gehen permanent leer aus.

  5. Falke

    Kühnert würde wohl am ehesten die Bezeichnung “VEB BMW” bevorzugen (für Jüngere: VEB hieß in der DDR “Volkseigener Betrieb”).
    Auch den Türkisen wohlgesonnene Wirtschaftsexperten bezeichnen die Leistung von Kurz nicht als “Steuerreform”; grundlegend reformiert (geändert) wurde ja gar nichts, nur innerhalb des weiterhin bestehenden Systems wurde an einigen Schrauben gedreht. Insgesamt sicher positiv, doch der große Wurf ist es nicht; vor allem die versprochene Abschaffung der kalten Progression wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Dabei hätte sie den (allen!) Menschen wesentlich mehr gebracht als die halbherzige Senkung der Progressionsstufen.

  6. astuga

    Der deutsche Juso-Anführer will ja wörtlich “den Kapitalismus überwinden”.
    Zu derart viel Blödheit und pathologischer Staatsgläubigkeit fällt einem wirklich nichts mehr ein.
    Dass es solche ideologischen Wiedergänger gibt ist klar – unsere Jusos feierten auch gerade unbelehrbar den Geburtstag des Blutsäufers Lenin.
    Erschreckend ist aber, dass sie in etablierten Parlamentsparteien unterkommen.

  7. Johannes

    Kevin Kühnert ist für mich der repräsentative Vertreter einer jungen Generation die von ihren Altpartei-Funktionären in diversen politischen Akademien aufgehusst wurde. Die alten Parteigranden und die Funktionäre welche unter Jugendarbeit die Züchtung von Polit-Nachwuchs verstehen der bedingungslos, fanatisch und mit allen Mitteln den Sozialismus wieder groß machen und den Kapitalismus in die Schranken weisen soll.

    Jetzt haben es junge Menschen so an sich, wenn sie entsprechend indoktriniert wurden, keine Kompromisse machen zu wollen. Das zeigt sich beim schwarzen Block, dem militanten Antifas genauso wie bei der Hoffnung der Sozialisten, ihrem Jugendnachwuchs.

    Es entgleitet der Altpartei plötzlich die Kontrolle über ihre jungen Hitzköpfe und diese gehen auf Chrashkurs, nicht nur mit ihren verhassten politischen Gegnern sondern gleich auch mit der eigenen Partei.

    Flora Petrik und Julia Herr sind nach meiner Meinung die Pendants zu Kevin Kühnert.

    Manche von ihnen lernen sehr schnell das wenn sie etwas werden wollen sie sich der Parteilinie zu beugen haben. Sie versuchen dann wenn sie etabliert sind ihre Überzeugung nicht mehr so offen aber durchaus konsequent weiter zu spinnen. Ich denke Claudia Roth ist für mich die einzige die es geschafft hat, nur nach meiner Meinung, ohne für mich sichtbare Weiterentwicklung ganz nach oben zu kommen.
    Für mich verkörpert sie Deutschland und den Zustand des Landes.

    Otto Schily und Joschka Fischer mochte ich zwar auch nicht besonders aber sie waren ein ganz anderes Kaliber als die heutigen Traumtänzer. Sie waren Realpolitiker.

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