AfD erobert Deutschlands Parlamente – wie?

Von | 31. Oktober 2018

In nur fünf Jahren hat es die rechtspopulistische Partei in jeden Landtag geschafft. Ein Überblick. Mehr…

6 Gedanken zu „AfD erobert Deutschlands Parlamente – wie?

  1. GeBa

    Ich hasse den Ausdruck rechtspopulistisch!!!
    Rechts ist OK, ist bodenständig und realistisch zu sein, aber verdammt noch einmal warum populistisch?
    Immer dasselbe …..

  2. astuga

    Ich hasse populistische Parteien.

    Anständige Politiker sollten möglichst wenig Verbindung zur Basis und zur Bevölkerung haben, sich nicht ihrem Amtseid und dem Souverän verpflichtet fühlen, sondern vor allem sich selbst und der Partei, sie müssen vor allem Maßnahmen umsetzen die ihrem jeweiligen Nationalstaat schaden und die unpopulär sind.
    Sie sollten auf internationale Organisationen, NGOs, Lobbyisten, allwissende Prominente und VIPs hören.

  3. Falke

    Wie? Ganz einfach: Ihre Alternativlosigkeit hat in ihrer unendlichen Weisheit beschlossen, die von ihr eingeladenen Schutzerflehenden auf das ganze Bundesgebiet aufzuteilen. Und die dort schon länger Lebenden haben ihre Dankbarkeit überall durch massive Stimmen für die AfD ausgedrückt. Schwach ist die AfD nur im Saarland; aber von dort kommen ja politische Schwergewichte wie Erich Honecker, Heiko Maas, Peter Altmaier und (verkürzt) Gretl Krampenbauer.

  4. Mona Rieboldt

    Falke
    Ich lebe auch im Saarland, Saarbrücken. Und Annegret war hier recht beliebt, da stellte sie sich auch gegen den mainstream. Leider wurde sie dann zum Papagei Merkels und dürfte daher auch verbrannt sein für den CDU-Vorsitz. Spahn will ich ganz sicher nicht zum Kanzler und Merz ist nicht mehr der Jüngste.
    Aber egal, ich wähle die Merkel-Partei eh nicht. Auch ohne Merkel sind ja noch all ihre Klatschhasen dabei. Für die SPD bin ich für Stegner als Vorsitzenden, dann kommt die Partei endlich auf 5%.

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