Afrika: Die Fluchtursachen-Beschaffer

Von | 16. Dezember 2018

“…..Afrikanische Politiker bleiben oft bei großen Ankündigungen, die selten verwirklicht werden. Sie (die Eliten) haben keinerlei Verantwortungsgefühl für ihre Länder und sind nicht an deren Entwicklung interessiert, sagt der Südafrikaner Moeletsi Mbeki in seinem Buch „The Architects of Poverty“ (Die Architekten der Armut). Moeletsi Mbeki hat recht: In Entscheidungspositionen in Politik und Wirtschaft sind Persönlichkeiten, die sich um das Gemeinwohl und eine nachhaltige Entwicklung ihrer Bevölkerung kümmern, immer noch Ausnahmeerscheinungen. Die traditionelle Führungsschicht will zwar Veränderungen, aber nur, damit sich nichts wirklich ändert. Ihr Zweck bleibt der alte: Machterhalt. Wirtschaftskrisen sind in der Regel durch unsolide Wirtschaftspolitik entstanden. Immer noch machen schlechte Infrastruktur, Korruption, bürokratische Hindernisse und Schlendrian den Handel innerhalb Afrikas teuer. weiter hier

2 Gedanken zu „Afrika: Die Fluchtursachen-Beschaffer

  1. Falke

    (nicht ganz) O.T.: Die NGOs, vor allem die ominöse Human Rrights Watch (HRW) kritisieren jetzt Kroatien ganz heftig. Was hat Kroation Böses getan? Zitat: “HRW schrieb in einem Bericht, dass Flüchtlinge und Migranten, die über die grüne Grenze ins Land kommen, von kroatischen Beamten umgehend zurück nach Bosnien geschickt werden”. Das ist ja tatsächlich empörend! Allerdings: Kroatien hat ja den UN-Migrationspakt unterschrieben – dann sollten sie sich auch daran halten und illegale Migranten (so wie im Pakt vorgesehen) sogleich bereitwillig empfangen und an allen Wohltaten des Sozialstaates teilhaben lassen. Wobei diese Wohltaten in Kroatien sicherlich nicht den hohen Ansprüchen der Migranten (und vor allem der NGOs) entprechen, also hätten die wertvollen Goldstücke gleich weiter nach Österreich oder nach Deutschland geschickt werden müssen.

  2. sokrates9

    So lange Afrika pro Woche 1 Million Kinder bekommt ist es völlig sinnlos irgendwelche Hilfemaßnahmen zu fördern /( ausgenommen Geburtenverhütung) – Aber das ist im Nazieuropa ein Tabu – Thema

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