Afrikaner stürmten Ceuta: Rund 70 Verletzte

“Der Polizei zufolge haben sich 200 Flüchtlinge an dem Versuch beteiligt. Etwa 60 hätten es geschafft, in die Exklave und damit in die EU zu gelangen….” (hier)

12 comments

  1. Herbert Manninger

    Also: Gelingt der Einbruch, darf man in der Wohnung inklusive Bewirtung bleiben.
    Interessante Logik, bzw. sportliche Fairness…..

  2. Thomas Holzer

    Anscheinend das typische, absolut friedliche Verhalten von “Schutzsuchenden” 🙁

  3. KTMTreiber

    …. ein paar Wasserwerfer, betankt mit Schweinegülle wären schon ein Anfang, – da muss noch nicht einmal scharf geschossen werden…

  4. Christian Peter

    Selten genug, dass dort wer durchkommt. Spanien ist vorbildlich in Sachen Einwanderungspolitik, trotz der geografischen Nähe zu Afrika gibt es dort wegen diverser Maßnehmen (Kooperationen mit nordafrikanischen Staaten + Grenzsicherung + Restriktive Asylpolitik) kaum Probleme mit illegalen Einwanderern.

  5. sokrates9

    Herbert Manninger@..Gelingt der Einbruch, darf man in der Wohnung inklusive Bewirtung bleiben!1 das sind die europäischen Werte die wir am Hindukusch verteidigen müssen! Bezeichnend immer die Bilder wo Schwarze einen Knüppel in der Hand jubeln”…dass sie es geschafft haben!!…”

  6. waldsee

    @Holzer
    wie ist das Verhältnis Schutzsuchende:Schutzbietende,Schutzförderer……Allmählich wendet sich das Blatt in eine Richtung.
    2084 von Sansal beschreibt wie es dann sein wird.Das Orwell 84 ist vorbei,es bezog sich eigentlich auf Stalin,aber seine Helfer blieben ungeschoren und der Mantel der Verschwiegenheit wurde darüber gelegt.

  7. Falke

    Warum man die Eindringlinge nicht umgehend wieder hinausbefördern kann, und zwar durch das offizielle Tor, erschließt sich mir nicht.

  8. Mona Rieboldt

    Normalerweise hält auch Marokko die Leute schon ab. Es kann aber durchaus sein, dass Marokko sie ganz bewußt durchlässt, um Druck auf die EU auszuüben. Es geht wohl um ein Wirtschaftsabkommen mit der EU. Die EU wollte wohl die Westsahara nicht dabei haben, was Marokko nicht gefällt. Die sogenannten “Flüchtlinge” sind überall ein Druckmittel, ob für Italien, Türkei etc.

  9. mariuslupus

    “notleidende Afrikaner”, ist das der neue Asylgrund, notleidende zu sein. Das beste Mittel gegen die Not ist offensichtlich Zäune zu demolieren. Es soll auch angeblich andere Möglichkeiten geben, aber in dieser Hinsicht sind sich die Afrikaner und die “Gutmenschen ” der EU einig. Zäune demolieren kommt zuerst.

  10. Johannes

    Lügen wir uns nicht selbst an wenn wir jenen die unsere Hindernisse überwinden den Aufenthalt den wir ihnen zuvor aus guten Gründen verwehren wollten gewähren?
    Wie kann es sein das der spanische Grenzbeamte Auge in Auge nur durch einen Zaun vom Einwanderungswilligen getrennt alle legalen Mittel anwenden darf um muß aber sobald der Grenzübertreter seine Fuß auf spanisches Territorium gesetzt hat ist plötzlich alles anders. Das mag verstehen wer will ich kann es nicht. So als wenn beim nächsten Konzert, Fußballspiel, Krankenhausbesuch einfach bei allen Regeln und Gesetzen unserer Gesellschaft diese außer Kraft treten wenn es das jeweilige Individuum geschafft hat sie zu umgehen. sobald er seinen Fuß ins Stadion gesetzt hat hat niemand mehr das Recht ihn hinaus zu komplementieren, ist doch unlogisch oder?
    Das fatale dabei wenn die afrikanischen Migranten die zumeist aus ganz einfachen Verhältnissen kommen dies an der Grenze erleben sind sie auch so geprägt das sie glauben alle Regeln wären derart zu überwinden wie die der Grenzsicherheit und so nimmt das Unheil von Gewalt und Verbrechen sehr oft seinen Lauf.
    Einschlägige Videos von renitenten Afrikanern in Spanien und Frankreich sind so widerlich das ich sie hier anzuführen vermeiden will. Kann jeder wenn er es sich antun will selbst googeln.

  11. Christian Peter

    @Johannes

    ‘Das ist doch unlogisch, oder ?’

    Man kann es auch verrückt nennen, illegale Einwanderer rechtlich um Welten besser zu stellen als Menschen, die sich auf legalem Wege um Einwanderung bemühen. Diese Praxis stammt aus Zeiten des kalten Krieges, wo sich Menschen tatsächlich nur durch Flucht vor Verfolgung retten konnten. Heute ist das längst nicht mehr der Fall, die Praxis, illegal eingereisten Asyl zu gewähren, sollte eigentlich längst abgeschafft werden.

  12. TomM0880

    Invasoren! Nicht Flüchtling! Wann werden die Dinge endlich beim Namen genannt?

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