11 Gedanken zu „Ägyptische Islamisten, endlich auch in Wien (16.8., 15.00, Graben)

  1. Mourawetz

    Islamisten am Graben, der schicksten Einkaufs- und Flaniermeile Wiens. Dort die Rückständigen im Büßergewand mit ihrem Festhalten an einer Steinzeitreligion mit führergläubigem Personenkult und Hang zum Abmurksen Andersdenkender. Da der offen zur Schau gestellte Luxus einer aufgeklärten, selbstbestimmten Gesellschaft, deren umarmende Toleranz sogar ihre direkten Feinde inkludieren will. Besser kann man den Gegensatz des Islams zu allem, was westliche Werte sind, nicht veranschaulichen.

  2. Thomas Holzer

    Fragen, welche sich stellen!
    War diese Demonstration angemeldet?
    Wenn ja, why not, wenn nein, warum wurde sie akzeptiert
    Solange keine Gewalt angewendet wird, sollen diese Personen mit ihren Plakaten sich
    für die nächsten hundert Jahre meinetwegen die Füße in den Bauch stehen.
    Sollte jedoch Gewalt angewendet werden, Personen behindert werden, sollte der Staat
    mit aller Schärfe durchgreifen, sprich, so es die Gesetze erlauben, sofortige Abschiebung nach Ägypten, in deren “Mursi-Land”

    p.s.: und die können alle Deutsch? und werden vom Herrn Kurz willkommen geheißen und umarmt?! 😉

  3. Thomas Holzer

    Nachtrag: ich vermisse die “Dialogbeauftragte Sekretärin” Frau Bandion-Ortner; oder hat sie aus Angst vor den bärtigen Männern schon die Flucht ergriffen 😉

  4. Giorgio

    Kann mir jemand erklären, wie Menschen mit einer derartigen Weltsicht sich hier überhaupt Wohlfühlen können? Warum leben sie nicht in ihrem ersehnten Mursiparadies ? Eine derartige Demonstration am Wiener Graben bewirkt maximal xenophobe Gefühle unter Österreichern ihrem Anliegen dient sie sicher nicht. Oder stellt Österreich den Demonstranten jetzt kostenlos Flugzeuge zur heimreisevzur Verfügung ?????

  5. Rado

    Das sind alles Wählerstimmen! Der Herr Mursi hat auch gerade nichts zu zu tun, es ginge sich gerade noch aus, ihn auf einen vorderen Listenplatz bei ÖVP, Grünen oder SPÖ zu setzen. zwischenzeitlich könnte er beim Kardinal Schönborn wohnen.

  6. Karl Markt

    “Auf dem Stephansplatz in Wien haben gestern etwa 500 Austro-Ägypter und Ägypter für die Freilassung des vom Militär gestürzten, islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi, gegen Blutvergießen und für Demokratie in ihrer Heimat demonstriert. Die Demonstration verlief friedlich.”
    orf.at

    Wenns um Moslems geht, ist Ortner pro Staatsterror und Militärdiktatur.
    Und der Rest der liberalen Rasselbande auch.

  7. Rado

    @Karl Markt
    Im Namen Allahs des Allerbarers und Barmherzigen! Sie erkennen nicht, wie sündhaft ihre Gedanken sind!

  8. Rennziege

    @Rado:
    Der von Ihnen zu Recht zitierte Allerbarmer und Barmherzige (“Barm” geht bei mir durch, aber “herzig” hakelt gewaltig) wird auch den bisherigen Dhimmi Karl Markt, sobald er sich endgültig zur Religion des Friedens bekannt hat, von seinen Sünden befreien. Ein paar Dutzend Geißelschläge oder, so er einsichtig ist, eine kleine liebevolle Bastonnade — und gut is’. Allahu akhbar, Sie Gnadenbringer! (Beim Barte des Proleten, ähhh, Propheten.)

  9. Rado

    @Rennziege
    Wie recht Sie doch haben, bei Allah dem Gütigen und Alwwissenden, der den von Hunden und Schweinen abstammenden Ungläubigen die Köpfe abschneiden möge!

  10. Mourawetz

    @Karl Markt

    Man sollt halt nicht von sich auf andere schließen. Den Staatsterrorismus haben die Linke schon umarmt.

    mmnews.de/index.php/politik/14435-linke-hetzt-mit-blutverschmierter-guillotine-gegen-reiche

  11. Thomas F.

    Am ersten Blick dachte ich, das wären unsere Beitrittskandidaten für das große Friedensprojekt.

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