„Allahu akbar“ unterm Weihnachtsbaum

“Dort, am Pariser Platz, wo am Jahresanfang noch Berliner Bürger der Opfer islamistischer Anschläge gedacht hatten, versammelten sich am vergangenen Freitag zumeist arabische und türkische Demonstranten. „Allahu Akbar“-Rufe erfüllten den Platz ebenso, wie antisemitische Sprechchöre. Ein Tuch mit einem Davidstern wurde verbrannt und neben Palästina-Flaggen und türkischen Bannern wehte einträchtig die Fahne der Hamas. Um die Räumungsanordnung der Polizei scherte sich dieser Mob nicht, obwohl sie fürsorglich mehrfach auch in Arabisch vorgetragen wurde. Und geräumt hat die Polizei den Platz mitten in Berlin, einen Steinwurf vom Reichstag entfernt, dann auch nicht, sondern ließ die Meute weiter gewähren….” weiter hier

 

11 comments

  1. Thomas Holzer

    Warum sollten die den Anweisungen der Polizei folgen?
    Das machen doch nur die dummen Autochthonen ;), weil nur diese strafrechtliche, verwaltungsrechtliche Folgen zu befürchten haben

  2. Gerald Steinbach

    Man stelle sich einmal vor, da werden antisemitische Sprüche geklopft, Davidstern Fahnen verbrannt und Sch…. Juden skandiert und dies passiert in Bautzen und wird von grimmig dreinschauenden Sachsen zelebriert.
    Der Teufel wäre los, allerdings gibt es in Deutschland zwei Maßstäbe die angewandt werden und der Deutsche Michel dürfte das nicht gneissen

  3. Rado

    @Thomas Holzer
    Dazu könnte man noch viel anmerken! Wer weiß ob es überhaupt so deutliche “Anweisungen” der Berliner Rotgrünen Clan-Polizisten gegeben hat? Vielleicht stört die der Auflauf ja bei weitem nicht so, wie man meint!
    Ein anderer Punkt ist die Aussage des Jüdischen Zentralratspräsidenten Schuster: welcher meinte: “Da stößt man an die Grenzen der Versammlungsfreiheit …”. Schwere Realitätsdefizite auch hier!
    Seit wann stoßen Merkels Hausgäste an irgendwelche Grenzen? Wäre mir vollkommen neu!
    Der Herr ZRPräsident Schuster hätte allerdings recht, wenn er die Grenze der eigenen Versammlungsfreiheit meint. An die stößt er und seine Leute neuerdings recht massiv!
    Vor einige Jahren noch sah man bei derartigen Aufläufen “Al Kuds Tag” oä. immer auch irgendwo ein aufrechtes Häuflein Gegendemonstranten mit einigen Transparenten und israelischen Fahnen.
    Diese Zeiten der Versammlungsfreiheit für Juden sind jetzt in Berlin offenbar faktisch Geschichte. In die Nähe dieses tobenden Mobs traut sich vermutlich keiner mehr.

  4. Reini

    Würden die Polizisten bei “Aluunbakbar” eingreifen, sie wären Nazis. In der Gegenwart ist Antisemitismus, und Verbrennen eines Davidsterns ist also straffrei. Bei einem “Heil Hitler” (aus dem vorigem Jahrtausend) gäbe es einen Aufschrei! In wenigen Jahren wird die Polizei die Demonstration anführen,…

  5. Christian Peter

    Es ist gutes Recht von Arabern, gegen die unrechtmäßige Landnahme in Palästina durch Israel zu demonstrieren. Auch in vielen anderen Städten gab und gibt es Proteste gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels. Rechtlich steht Jerusalem nach wie vor unter internationaler Verwaltung, alle administrativen und sonstigen Handlungen Israels in Jerusalem (auch Westjerusalem) sind illegal.

  6. Gerald Steinbach

    Christian Peter

    Die Landnahme der Araber ist besonders in Europa auffällig zu beobachten, allerdings halten sich die Proteste im Nanogramm Bereich

  7. Rado

    Jetzt mal unsachlich: Keiner der Krypto-Pallis, Türken, Araber und österreichischer Looser die jetzt in Wien randallieren und ihre Pogromfantasien ausleben, haben zur Zeit der Staatsgründung oder des Sechstagekrieges überhaupt schon gelebt. Sie hätten aber alle Zeit und Muße der Welt gehabt, aus dem Gazastreifen oder der Westbank ein zweites Singapur zu schaffen. Alle Voraussetzungen waren da. Haben sie aber nicht, obwohl UNWRA, die EU und wasweißichwersonst dorthin Geld transferieren, dass man jedem dieser Pallitypen ein Gehalt zahlen könnte. Stattdessen hat sich Madame Arafat damit in Paris mit den Milliarden einen schönen Tag gemacht und die Daheimgebliebenen haben kleinen Kindern Sprengstoffgürtel umgeschnallt, um sie Ferngesteuert irgendwo bei einem Israeli in die Luft zu sprengen. Bevor sich diese Leute nicht zivilisieren, sehe ich keine Notwendigkeit für irgendwelche Pali-Solidaritäts- und Beileidsbekundungen.

  8. Lisa

    @Rado: das ist mitnichten unsachlich, sondernentspricht der Realität. Die normalen, assimilierten Araber werden zwar oft von den fanatischen und hasserfüllten Voksangehörigen ennet der Grenze als Verräter angesehen – aber es geht ihnen vile, viel besser. Und das ist gleich nochmal ein Grund sie zu verachten.
    @Christian Peter: Was soll diese hanebüchene „Erklärung“ jetzt? Wie weit wollen Sie zurück gehen, um Landnahmen zu kritisieren oder als rechtens gutzuheissen? Vielleicht sehen Sie sich mal die Kriege der letzten hundert oder gar 150 Jahre an – und ein paar Animationskarten auf YouTube, damits besser im Gedächtnis bleibt. Dass nicht zuletzt deutsche und deutsch-amerikanische Jeckes am Aufschwung Israels einen grossen Anteil hatten, sollte Sie doch eigentlich eher mit Stolz erfüllen, oder nicht? Die Araber hatten diese Arbeitsethos-Hilfe nie und träumen daher weiter… Würden die Juden wieder in die Diaspora vertrieben und Israel denen so übergeben, wie die ersten Siedler es vorgefunden hatten – die Situation der Palästinenser wäre genauso desperat wie heute.

  9. Thomas Holzer

    @Lisa
    “Würden die Juden wieder in die Diaspora vertrieben und Israel denen so übergeben, wie die ersten Siedler es vorgefunden hatten – die Situation der Palästinenser wäre genauso desperat wie heute.”

    Nein, noch viel, viel schlechter! Ohne Israels Hilfe kann weder Gaza noch das Westjordanland überleben.

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