Alle 5 Minuten wird ein Christ ermordet

“…..Als Papst Franziskus sich bei der UNO an die Welt wandte, setzte er seine Energie wieder einmal dafür ein, die Umwelt zu verteidigen. In seiner 50-minütigen Rede kam er nur ein einziges Mal auf die verfolgten Christen zu sprechen – und vermischte ihr Leid im selben Satz mit dem angeblich gleichen Leid der “Mitglieder der Mehrheitsreligion”, also dem der sunnitischen Muslime….” (hier)

11 comments

  1. Thomas Holzer

    Auch Päpste können/dürfen irren, sind sie doch auch nur Menschen, und daher selbstverständlich fehlbar.
    Die Tragik bei diesem Papst besteht darin, daß er leider nur allzu oft (wissentlich?!) irrt, dem Zeitgeist anhängt und Nebensächlichkeiten zu Hauptsächlichkeiten umformt.
    Aber diese Kirche wird auch diesen Papst überstehen, daran sollten alle, welche sich dem katholischem Glauben zumindest verbunden fühlen, Trost finden

  2. mariuslupus

    Das Kollegium hätte auch Al Gore wählen können, sollen. Ist die gleiche flatterhafte Karikatur einer moralischen Autorität, wie dieser Papst.
    @Thomas Holzer: Das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes ist noch gültig.

  3. Thomas Holzer

    @mariuslupus
    Ja, gilt aber nicht für jeden vom Papst gesprochen Satz!
    Nur wenn er expressis verbis “ex cathedra” verkündet, und nur dann…………

  4. Falke

    Wenn man sich vor Augen hält, dass es gerade die österreichischen Bischöfe, an der Spitze mit Kardinal Schönborn, sind, die die moslemische Invasion am stärksten fordern und fördern, darf man sich über gar nichts mehr wundern.

  5. Christian Weiss

    Bergoglio ist ein Blender, wie er im Buche steht. Phrasen dreschen, dem Volk nach dem Maul schwatzen, Zeitgeist-Nonsens verbreiten…
    Als Papst die grösste Fehlbesetzung seit vielen Jahrzehnten.

    Zuletzt ist er nur dadurch aufgefallen, dass er wie ein durchgeknallter Grüner die Klimaappokalypse verbreitet hat und die böse “Konsumgesellschaft” geisselte.
    Nimmt mich ja dann wunder, wen er dafür verantwortlich mach, wenn aufgrund des Konsumrückgangs die Verkäufer, Textilarbeiter und Turnschuhnäher ihre Jobs los sind.

  6. Mona Rieboldt

    Auch von den deutschen Bischöfen hört man gar nichts zur Verfolgung, Ermordung von Christen. Stattdessen überschlagen sie sich, von Nächstenliebe bei Asylanten zu reden.
    Beide Kirchen sind Gewinner der Asylindustrie. Jetzt endlich können sie wieder Macht bekommen und in der Politik mitreden. Darum geht es ihnen, um Macht, sie wollen in der Politik mitbestimmen. Es geht ihnen nicht um deutsche Christen, daher auch die Zuwendung zum Islam, den sie keineswegs kritisch sehen, da ganz auf Seiten der Regierungs-Propaganda stehen.

  7. aneagle

    Es scheint, die Christenheit hat die wenigsten Antikörper gegen die schwere Geisteskrankheit political correctness.
    Wenn alle 5 Minuten reaktionslos ein Christ ermordet werden darf, der Papst den Palipräsidenten M. Abbas “meinen Friedensengel” tituliert, der christliche “Führer der westlichenWelt” dem Iran unnötigerweise den Weg zur Atombombe mit allen ihren vorhersehbaren Folgen ebnet, dann ist wohl das Ende nicht mehr fern.
    Dank unseren politischen und leider auch religiösen Eliten, leben wir in interessanten Zeiten.

  8. MM

    @Thomas Holzer: Ich darf hier an Kardinal Consalvis ironische Antwort erinnern auf Napoleons Drohung, die Kirche zu zerstören: “Majestät, wir selbst versuchen das seit 2000 Jahren und haben es nicht geschafft.”

  9. Der Realist

    einige unserer kirchlichen “Würdenträger” brauchen ja den Bischofstab um aufrecht gehen zu können, denen ist das Wohl unserer zugewanderten Mohammedaner wichtiger, als das der eigenen Schäfchen.

  10. Rennziege

    25. Dezember 2015 – 13:43 Mona Rieboldt
    Wie recht Sie haben, liebe Mona! Das Christentum hat sich mehr oder weniger aufgegeben, plappert weltlich verordneten Zeitgeist nach, etc. Und das liegt nicht nur an dem schrulligsten Papst seit Jahrhunderten. Aber auch kriegt kein Wort zur wachsenden Christenverfolgung in aller Welt über die Lippen.
    Es brauchte einen Juden, dazu einen treffenden Satz zu sagen:

    When Lord Sacks, chief rabbi in England, rose in the House of Lords to speak about the persecution of Christians, he quoted Martin Luther King. “In the end, we will remember not the words of our enemies, but the silence of our friends.”

  11. astuga

    Aus Sicht vieler katholischer (und evangelischer) Kleriker und hochrangiger kirchlicher Würdenträger ist eben nicht der Islam das Problem, sondern die Säkularisierung.

    Außerdem behaupte ich mal, 90 % von diesen wäre es im Grunde ohnehin egal, ob sie jetzt Priester, Imam oder Ayatollah wären.
    Es gibt zwar lobenswerte Ausnahmen mit Weitblick und Rückgrat, aber die verzweifeln wohl längst selber an ihrer Kirche.

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