„Allein in diesem Jahr verlieren die Sparer 100 Milliarden Euro“

Von | 3. März 2017

“Der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) hat die Europäische Zentralbank angesichts der auf 2,2 Prozent gestiegenen Inflationsrate scharf angegriffen. „Es ist höchste Zeit für eine Abkehr von der ultralockeren Geldpolitik der EZB“, sagte Söder der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Das Sparvermögen in Deutschland beträgt mehr als fünf Billionen Euro. Angesichts der Nullzins-Politik der EZB bedeuten zwei Prozent Inflation, dass die Sparer allein in diesem Jahr 100 Milliarden Euro verlieren.“ (FAZ, hier)

6 Gedanken zu „„Allein in diesem Jahr verlieren die Sparer 100 Milliarden Euro“

  1. CE___

    Na geh, jetzt wo sich für die Euro-Zone die Chance ergibt von der Inflations-Kreisliga eine Klasse höher aufzusteigen kommen die ersten Bedenkenträger und Spassbremsen daher.

    Wo sich doch unsere EZB-Inflations-Vodoo-Scharlatane so grosse Mühe geben die Inflation im täglich Sesselkreis gemeinsam heraufzubeschwören.

    Hoooooooo,
    Inflation magicoooooo,
    Du bist gut,
    Wir wollen Dich sehen,
    bitte steig’ noch stär-ker an.

    Klatsch. Klatsch. Klatsch.

    Und gemma’, gleich no’ amoi.

    Gibt’s ja ned dass die blosshapperten Simbabwer und Venezolaner Inflations-Champions-League spielen und wir krebsen in der Kreisliga herum.

  2. Fragolin

    Wir sind auch die Einzigen, die glauben, man können dadurch, dass man Geld aufhebt, reicher werden.
    Vom Sparen kommt nix. Wer was erreichen will muss investieren, wer davor Angst hat konsumieren.
    Ansparen, um eine Investitionssumme zu erreichen: ja. Sparen zur Risikoabsicherung: auch gut, kostet aber. Sparen um reich zu werden: Quatsch. Geht nicht.

  3. Reini

    Schulden ist die neue Währung! Die Regierungen leben es vor,…. bin schon gespannt wenn die Finanzielle Seifenblase auffliegt?! … dann gibt’s “Äktschn” am Ring! 😉

  4. sokrates9

    Reini@ Äktschn am Ring? Glaub ich nicht! Der EU – Trottel wird nie kapieren wie er betrogen wird!

  5. Christian Peter

    Deutschland muss aus der Währungsunion aussteigen, das ist die einzige Möglichkeit, um den Binnenmarkt zu retten. Möglicherweise würden es dann den Partnerländer des Binnenmarktes gelingen, auch ohne Schutzzölle auf Importe wieder wettbewerbsfähig werden.

  6. aneagle

    @Reini
    Äktschn am Ring? weit gefehlt, da müsste was wirklich weltbewegendes geschehen, beispielsweise:
    *Zur Pensionierung unseres EhrenSalatHauptes, wird am noch nicht umbenannten Heldenplatz das Wiener Hochquellwasser in “Chateau- Häupl” umbenannt,
    * Ein israelischer Soldat steigt in Selbstverteidigung einem mit einem Küchenmesser bewaffneten Palästinenser vorsätzlich auf sein einziges Hühnerauge,
    * Die Grünen feiern ihr alljährliches Picknick am Ring. Dreitägig, diesmal,. Der aus den Heizkostenzuschüssen abgezweigte, krebserregende Kunstrasen wird im (beim?) Anschluss als Kunstinstallation über die Pallas-Athene vor dem Parlament drapiert. 🙂

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