Alles im Griff, wir schaffen das!

“….Ein Flüchtling soll am Rande des Lagers im nordfranzösischen Calais die Dolmetscherin eines TV-Reporters vergewaltigt haben. Der Fernsehjournalist und seine afghanischstämmige Paschtu-Dolmetscherin hätten in der Nacht auf Dienstag in dem Flüchtlingslager eine Reportage über minderjährige Flüchtlinge gedreht, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft mit. Dabei seien sie nach eigenen Angaben von drei Afghanen, “vermutlich Flüchtlingen”, attackiert worden….” (hier)

14 comments

  1. Herr Superg'scheit

    Man kann sich vorstellen welche politische Schlagseite dieser Bericht über das unvorstellbare Elend im Flüchtlingslager (Schuld sind wir – logo) gehabt hätte. Bleibt die Frage, ob der Journalist nach diesem Vorfall noch immer die Gutmenschenbrille aufhat.

  2. sokrates9

    Es ist höchste Zeit dass die verteilt werden! Vielleicht könnte Österreich zusätzlich auch noch ein paar dieser Kulturbereicherer aufnehmen??

  3. Falke

    Man muss sich dabei fragen, warum die Dolmetscherin, die ja wahrscheinlich selbst aus Afghanistan stammt, dorthin mitgegangen ist; sie müsste ja eigentlich ihre (Ex-)Landsleute kennen. Sehr überrascht dürfte sie also wohl nicht gewesen sein.

  4. Rado

    @Falke
    Hat vielleicht geglaubt, dass sie ihre männliche Begleitung schützen wird.
    Und oh Überraschung, sie kennt auch europäische Fernsehjournalisten schlecht!

  5. astuga

    Ich habe das schon mal früher mit einem Link gepostet:
    Im sog. Dschungel von Calais sollen einige westliche “Helfer” (überwiegend Frauen, zB aus Großbritannien) ihren Aufenthalt dort auch für sexuelle Abenteuer nutzen.
    Auch zu Missbrauch an Minderjährigen soll es bereits gekommen sein (durch sog. Flüchtlinge wie westliche Helfer).

  6. Gerald Steinbach

    Der ORF treibt bei Calais das gleiche Spielchen wie bei Idomeni , er spricht von unzumutbaren hygienischen Zustände und von menschenunwürdigen Zuständen im Lager und zeigt zum drüberstreuen noch traumatisierte Gesichter, mit den Wissen das viele Leute nicht wissen das diese sich das freiwillig an tun und in Frankreich absichtlich keinen Asylantrag stellen wollen, weils nach GB wollen

  7. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Es ist die immer gleiche Lügen- und Hetzrhetorik der Propagandisten. Hotspots an der Grenze wurden ja auch schon als “Internierungslager” bezeichnet, in denen man Flüchtende “gefangen hielte”, was natürlich absoluter bullshit ist, weil jeder weiß, dass diese “Gefängnisse” eine sperrangelweit offene Tür haben – aber eben nur eine. Der Eingang ist gleichzeitig der Ausgang. Jeder bleibt freiwillig da drin in der Hoffnung, sein Wunschziel erpressen zu können. Und genug Journalisten und NGO-Gestalten prostituieren sich da seit Jahr und Tag freiwillig als willige Erpressungsgehilfen.
    Was und heute als Freudentaumel wellkammistisch-entzückender Humanität vorgetanzt wird ist nichts als eine ekelhafte Schmierenkomödie. Wären die Flüchtlinge wirklich alles traumatisierte Frauen und Kinder, die vor Fassbomben und Kriegsschrecken weglaufen, hätte ich Mitleid mit ihnen, hier ausgerechnet in die Fänge solcher Widerlinge geraten zu sein und als Wechselautomaten für politisches Kleingeld missbraucht zu werden. Aber mit den Legionen junger männlicher Krieger habe ich kein Mitleid. Die holen sich eh was sie wollen.

  8. Gerald Steinbach

    Fragolin

    Das bittere ist, dass dies viele Menschen “fressen”. Wir leben in einer “nicht hinterfragen” Gesellschaft, auch wenn der ORF tag ein tag aus irgendeine böse Geschichte von Trump bringt und von der Clinton fast nur gute Meldungen, dann sollte man vielleicht einmal hinterfragen, kann wirklich ein Mensch alleine so böööööse sein

  9. mariuslupus

    Wer wird Schuld sein wenn sich der Dschungel in den Europäischen Städten ausbreiten wird ? Klar, die Integrationsgegner, die Flüchtlingsablehner, die rechten Rassisten. Könnte man diese Menschen gegen die edlen Muselmanen austauschen, wäre alles in Butter. Aber diese Unverbesserlichen kleben an ihrer “Heimat”, die es nach dem Willen der Herrscher, gar nicht mehr geben dürfte und lehnen es ab die syrische Wüste zu bepflanzen, oder im Atlas Gebirge ein neues Kitzbühel, samt Streif, zu errichten.

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