“Alles, was wir seit 2015 erlebt haben, wird noch stärker erneut geschehen”

Ungarns Viktor Orban in der “Welt”: “Wir bestehen auf dem Recht der Nationen auf Selbstverteidigung. Die Deutschen haben eine andere Philosophie.“ Die Flüchtlingskrise sieht Orbán nicht als beendet an: „Alles, was wir seit 2015 erlebt haben, wird noch stärker erneut geschehen.“ (mehr hier)

2 comments

  1. sokrates9

    Schwierige Situation: Falls Orban in der EVP bleibt besteht das Risiko dass der “nützliche Idiot” Weber neuer Kommissionspräsident wird!

  2. Falke

    Insgeheim sind die meisten EU-Regierungen, und insbesondere die EVP-Mitgieder, ja heilfroh, dass Orban ihnen die unangenehme Arbeit abnimmt und die Schengen-Außengrenze wirksam schützt. So können sie sich als moralisch hochstehende Gutmenschen gebärden und mit dem Finger auf den “bösen” Orban zeigen. Deswegen werden sie ihn auch nie aus der EVP ausschließen. Orban hat ein starkes As im Ärmel, mit dem er ja auch indirekt gedroht hat, nämlich dass sich die Ereignisse von 2015 wiederholen könnten, und zwar dann, wenn Orban diese Grenze plötzlich öffnet und sich Millionen Migranten in die EU ergießen würden; in Ungarn würden sie ganz bestimmt nicht bleiben.

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