Als Flüchtling getarnter IS-Terrorist in Salzburg festgenommen

Von | 14. Februar 2016

“……..Die Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) wollte offenbar am 13. November 2015 weitere Anschläge in Paris verüben. Wie die “Bild am Sonntag” berichtet, haben zwei Männer gegenüber österreichischen Behörden gestanden, im Oktober vergangenen Jahres als Flüchtlinge getarnt nach Griechenland gereist zu sein – zeitgleich mit Attentätern, die später die Bomben in Paris zündeten…….” (hier)

14 Gedanken zu „Als Flüchtling getarnter IS-Terrorist in Salzburg festgenommen

  1. Falke

    O.T., aber nicht so ganz: Präsident Hollande hat seiner lieben Freundin Merkel gerade eben einen k.o.-Schlag versetzt: Frankreich nimmt keine Flüchtlingsquoten auf, ebenso wie die böööösen Polen, Slowaken, Ungarn usw. Jetzt kann sie nur noch darauf hoffen, dass ihr treues Anhängsel Faymann den Franzosen, ebenso wie den anderen “Unwilligen”, mit schlimmen Strafen droht. Ich fürchte aber, der mutige Taxler wird keinen Mucks mehr von sich geben.

  2. Fragolin

    Zitat J.C.Juncker, Dezember 2015: “Terroristen reisen lieber mit dem Flugzeug als mit dem Schlauchboot” (kurier.at/politik/eu/jean-claude-juncker-zum-eu-grenzschutz-terroristen-reisen-lieber-mit-dem-flugzeug/170.014.867)

    Unter dem Titel “Sind Terroristen unter den Flüchtlingen, die aus Syrien nach Europa ziehen? Scharfmacher schüren diese Angst. Doch die Realität sieht anders aus.” (spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-behoerden-kennen-nur-zehn-faelle-mutmasslicher-terroristen-a-1060674.html ) palaverte ein Herr Maaßen noch im November 2015:
    >Es gebe … derzeit “keine belastbaren Erkenntnisse”, dass “dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme zielgerichtet zur Infiltration des Bundesgebiets” genutzt hätten.
    Beruhigungspille, Realitätsverweigerung oder Dummheit?Er (Anm.: der IS) könnte Attentäter also ausgestattet mit falschen Identitäten in Flugzeuge setzen, statt sie einer strapaziösen, mehrwöchigen Flucht auszusetzen.Zusammengefasst: Immer wieder heißt es, mit den Flüchtlingen zögen auch Terroristen nach Deutschland. Doch die Sicherheitsbehörden halten das derzeit für unwahrscheinlich. Gerade einmal in zehn Fällen ermittelt die Polizei gegen mutmaßliche Terroristen und Kriegsverbrecher….dass der IS den Flüchtlingsandrang nutze, “um Kämpfer mit Kampfauftrag einzuschleusen”.<
    Und das im Zusammenhang mit Terroristen, die am 10. Dezember in Salzburg festgenagelt wurden.
    Putzig, diese Halbwertzeit von Aussagen. Hoffentlich wird unseren "Experten", die in jedem "Spiegel"-Interview grundsätzlich wieder etwas anderes feststellen müssen als vorher, nicht schwindlig von ihren Meinungspirhouetten.
    Peinlich ist es allemal.
    Ebenso wie die Tatsache, dass das Juncker-Zitat vom 12. Dezember 2015 datiert, also 2 Tage nachdem in Salzburg als Flüchtlinge getarnte Terroristen geschnappt wurden.
    Macht JCJ solche Aussagen weil er bewusste täuschen möchte, aus schnöder abgehobener Unwissenheit oder einfach nur im Suff?

  3. Fragolin

    Hoppla, da hat beim c&p was nicht funktioniert, deshalb hier die entwirrte Version:

    Zitat J.C.Juncker, Dezember 2015: “Terroristen reisen lieber mit dem Flugzeug als mit dem Schlauchboot” (kurier.at/politik/eu/jean-claude-juncker-zum-eu-grenzschutz-terroristen-reisen-lieber-mit-dem-flugzeug/170.014.867)

    Unter dem Titel “Sind Terroristen unter den Flüchtlingen, die aus Syrien nach Europa ziehen? Scharfmacher schüren diese Angst. Doch die Realität sieht anders aus.” (spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-behoerden-kennen-nur-zehn-faelle-mutmasslicher-terroristen-a-1060674.html ) palaverte ein Herr Maaßen noch im November 2015:
    >Es gebe … derzeit “keine belastbaren Erkenntnisse”, dass “dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme zielgerichtet zur Infiltration des Bundesgebiets” genutzt hätten.
    Beruhigungspille, Realitätsverweigerung oder Dummheit?Er (Anm.: der IS) könnte Attentäter also ausgestattet mit falschen Identitäten in Flugzeuge setzen, statt sie einer strapaziösen, mehrwöchigen Flucht auszusetzen.Zusammengefasst: Immer wieder heißt es, mit den Flüchtlingen zögen auch Terroristen nach Deutschland. Doch die Sicherheitsbehörden halten das derzeit für unwahrscheinlich. Gerade einmal in zehn Fällen ermittelt die Polizei gegen mutmaßliche Terroristen und Kriegsverbrecher….dass der IS den Flüchtlingsandrang nutze, “um Kämpfer mit Kampfauftrag einzuschleusen”.<
    Und das im Zusammenhang mit Terroristen, die am 10. Dezember in Salzburg festgenagelt wurden.
    Putzig, diese Halbwertzeit von Aussagen. Hoffentlich wird unseren "Experten", die in jedem "Spiegel"-Interview grundsätzlich wieder etwas anderes feststellen müssen als vorher, nicht schwindlig von ihren Meinungspirhouetten.
    Peinlich ist es allemal.
    Ebenso wie die Tatsache, dass das Juncker-Zitat vom 12. Dezember 2015 datiert, also 2 Tage nachdem in Salzburg als Flüchtlinge getarnte Terroristen geschnappt wurden.
    Macht JCJ solche Aussagen weil er bewusste täuschen möchte, aus schnöder abgehobener Unwissenheit oder einfach nur im Suff?

  4. Fragolin

    Gut, letzter Versuch – mea culpa, habe falsche Zeichen gesetzt – meine Güte, sind Computer Mimöschen… 😉

    Zitat J.C.Juncker, Dezember 2015: “Terroristen reisen lieber mit dem Flugzeug als mit dem Schlauchboot” (kurier.at/politik/eu/jean-claude-juncker-zum-eu-grenzschutz-terroristen-reisen-lieber-mit-dem-flugzeug/170.014.867)

    Unter dem Titel “Sind Terroristen unter den Flüchtlingen, die aus Syrien nach Europa ziehen? Scharfmacher schüren diese Angst. Doch die Realität sieht anders aus.” (spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-behoerden-kennen-nur-zehn-faelle-mutmasslicher-terroristen-a-1060674.html ) palaverte ein Herr Maaßen noch im November 2015:
    “Es gebe … derzeit “keine belastbaren Erkenntnisse”, dass “dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme zielgerichtet zur Infiltration des Bundesgebiets” genutzt hätten.
    Beruhigungspille, Realitätsverweigerung oder Dummheit?”
    Und der Spiegel, dieses Blatt, das der Bezeichnung “Qualität” eine ganz neue Bedeutung verleiht, spielt in diesem Artikel auch gleich den Stichwortlieferanten für das obige Zitat des Chefalkoholikers vom Brüsseler Hof: “Er (Anm.: der IS) könnte Attentäter also ausgestattet mit falschen Identitäten in Flugzeuge setzen, statt sie einer strapaziösen, mehrwöchigen Flucht auszusetzen.”
    Dass die “Flucht” nur während des Umsteigens an den Grenzen “strapaziös” ist und man bei 3 Tagen von Türkei nach München nicht gerade von “mehrwöchig” reden kann, sei nur am Rande erwähnt und ansonsten unter oben vermerkte Umdeutung des Begriffes “Qualität” vermerkt.
    Dazu passt dann auch das Fazit, gewissermaßen die zusammengefasste Botschaft an den Lesepöbel:
    “Zusammengefasst: Immer wieder heißt es, mit den Flüchtlingen zögen auch Terroristen nach Deutschland. Doch die Sicherheitsbehörden halten das derzeit für unwahrscheinlich. Gerade einmal in zehn Fällen ermittelt die Polizei gegen mutmaßliche Terroristen und Kriegsverbrecher.”
    Wenn die Polizei nur gegen 10 Leute ermittelt, bedeutet das in der Spiegel-Welt also, dass es nur 10 gibt, denn die Polizei weiß nunmal alles. Und ist auch immer ehrlich. Logo!
    Spiegel, Spiegel an der Wand, wer ist der Leichtgläubigste im ganzen Land?

    Achso, warum mir das jetzt einfällt? Zurück zu Maaßen, der im heutigen Spiegel-Artikel tönt:
    “…dass der IS den Flüchtlingsandrang nutze, “um Kämpfer mit Kampfauftrag einzuschleusen”.”
    Und das im Zusammenhang mit Terroristen, die am 10. Dezember in Salzburg festgenagelt wurden.
    Putzig, diese Halbwertzeit von Aussagen. Hoffentlich wird unseren “Experten”, die in jedem “Spiegel”-Interview grundsätzlich wieder etwas anderes feststellen müssen als vorher, nicht schwindlig von ihren Meinungspirhouetten.
    Peinlich ist es allemal.
    Ebenso wie die Tatsache, dass das Juncker-Zitat vom 12. Dezember 2015 datiert, also 2 Tage nachdem in Salzburg als Flüchtlinge getarnte Terroristen geschnappt wurden.
    Macht JCJ solche Aussagen weil er bewusste täuschen möchte, aus schnöder abgehobener Unwissenheit oder einfach nur im Suff?

  5. sokrates9

    fragolin@…Macht JCJ solche Aussagen weil er bewusste täuschen möchte, aus schnöder abgehobener Unwissenheit oder einfach nur im Suff ?…..Ich glaube beim “Küsserkönig”-ist es nicht pervers jeden Politiker! zu küssen ?- ergibt die Kombination die von Ihnen genannten 3 Faktoren diese “treffenden” Aussagen!
    Der guten Ordnung halber sei erwähnt, dass auch alle “österreichischen Sicherheitsexperten” die Aussage dass Terroristen prinzipiell First Class reisen zur Sedierung der Bevölkerung übernommen haben! Wo ist der Journalist der mal hinterfragt ob Sicherheitsexperten die so daneben liegen – wie in der Privatwirtschaft – sofort gefeuert gehören??
    Ein Sicherheitsexperte der voll überzeugt ist, dass Einbrecher nur durch den Haupteingang kommen – ist ja auch bequemer – und Fenster sperrangelweit offen lässt hat anscheinend nur im Staatsdienst Narrenfreiheit!

  6. Christian Peter

    Logisch, der IS wird sich über die Dummheit westlicher Länder, Millionen Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen, krummlachen. So kann sich die Terrororganisation problemlos in Europa ausbreiten und die Terroristen werden auch noch vom Steuerzahler durchgefüttert.

  7. astuga

    Dumm halt nur, dass man bei jedem Flugreisenden schon vor der Einreise überprüft, ob er Papiere hat und ob diese echt sind.
    Wenn er nicht überhaupt schon im Vorfeld ein Visum benötigt.

    Bei Asylwerben ist das alles nicht der Fall (erst recht angesichts der Überforderung der Behörden und politischen Unfähigkeit der letzten Monate).
    Das alles sagt einem eigentlich bereits der gesunde Menschenverstand.

  8. gms

    Im aktuellen referenzierten Spielgel-Artikel abschießend: ‘Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen warnte davor, dass der IS den Flüchtlingsandrang nutze, “um Kämpfer mit Kampfauftrag einzuschleusen”. Auch Generalbundesanwalt Peter Frank sagte dem SPIEGEL, dass der IS die Fähigkeit habe, Attentäter nach Europa einzuschmuggeln.’

    Am 13. November 2015 schrieb Matthias Matussek auf FB [1]: ‘Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen.. ‘

    Beendet wurde die Erstfassung des Posting mit einem freudigen Emoticon, das nachträglich vom Autor in ein trauriges geändert wurde. Matussek, der bis dahin gute Verbindungen zu den obersten Medienleuten hatte und zugleich namhafter Kritiker der tonangebenden linken Repressiv-Toleranten war, wurde daraufhin postwendend zum Abschuß freigegeben [ie. 2], unter anderem vom Bild-Chef Diekmann.

    Nachdem die ‘Welt’ (sie gehört wie Spiegel, Bild und Welt zum Springer-Konzern) Matussek kündigte, berichtete der Spiegel am 17.11. wie folgt: ‘Matussek hatte nach den Anschlägen von Paris bei Facebook orakelt, nun müsse wohl neu über offene Grenzen und junge islamische Männer im Land diskutiert werden – garniert mit einem Smiley. Der ehemalige Bild-Chefredakteur und jetzige Herausgeber der Bild-Gruppe, Kai Diekmann, reagierte deutlich darauf und nannte den Facebook-Eintrag “ekelhaft”. Auch “Welt”-Chefredakteur Jan-Eric Peters verurteilte den Post seines Kolumnisten mit deutlichen Worten, er nannte den Beitrag “durchgeknallt”.’ [3]

    Aufdaß später nicht der Eindruck entsteht, man hätte mit unredlichen Mitteln einen unbequemen Zeitgenossen vor die Tür gesetzt, doppelt man das Ganze auf um einen ‘Arschloch’-Sager des Abzusägenden während einer Redaktionskonferenz, an der Matussek, anders als von seinen Gegnern behauptet, der Selbstbekundung nach garnicht teilnahm. [4]

    Die Schablone dabei, die wir bereits oft erlebten und hinkünftig noch öfters bestaunen werden können: Der Sachverhalte zutreffend thematisierende Opponent wird ob seines ‘Orakelns’ im vorgeblichen Dienste verabscheuungswürdiger, ewiggestriger Geister per inszenierter Empörungswelle entsorgt, während man später dessen Positionen übernimmt, sei es, um Druck aus dem Kessel zu lassen oder gar Volksverbundenheit zu heucheln. Zur Not wird man einem journalistischen Auftrag gerecht, so, wie man es vorgeblich schon immer handhabte und völlig anders, als das Etikett ‘Lügenpresse’ behauptet.

    [1] facebook.com/matthias.matussek/posts/10201010868671527
    [2] meedia.de/2015/11/14/durchgeknallt-welt-chefredakteur-verurteilt-facebook-posting-matthias-matussek-zum-terror-in-paris/
    [3] spiegel.de/kultur/gesellschaft/matussek-nach-facebook-eintrag-als-welt-autor-gefeuert-a-1063232.html
    [4] meedia.de/2015/11/17/fall-matussek-immer-wirrer-geschasster-welt-kolumnist-bestreitet-a-poebelei-gegen-chefredakteur/

  9. Hanna

    Und eigentlich ist ja ganz logisch, was jetzt (hoffentlich nicht) kommt – wenn es stimmt, dass schon sehr viele IS-VerbrecherInnen in Europa sind. Man frage sich nur: Was macht der IS im arabischen Raum? Richtig – das Khalifat vergrößern, denn ohne Stadt/Land (also: beherrschte geographische Räume) kein Khalifat. Uns wurde ja angekündigt, dass Europa “eingenommen” werden würde vom IS. Nun ist der IS ständig damit beschäftigt, Städte zu erobern. Na – klingelt’s? Glaubt irgendwer, dass die hier nicht machen werden, was sie überall sonst machen? Alle denken immer noch ständig an Attentate. Das sind Ablenkung. Worum es geht, ist Eroberung. In irgendeiner Stadt konzentrieren sich gerade die IS-VerbrecherInnen. Und man sollte sich nicht wundern, wenn es dann heißt, der IS habe irgendwelche wichtige Einrichungen in dieser Stadt unter Kontrolle und damit die Regierung und die Bevölkerung in der Hand. Ich hoffe und bete, dass ich mich täusche. Aber es wäre unlogisch, etwas Anderes zu erwarten. Ein paar Zehntausende (IS) halten die arabische Welt in Schach? Und tausende sind schon bei uns? Na – wozu wohl? Wir können dann nur die “Flüchtlinge”, die bei uns sich, verpflichten, auf unserer Seite zu kämpfen. Aber dann werden sie ja vermutlich nicht mehr bleiben wollen … (ebensowenig wie die erst kürzlich eingewanderten aus allen möglichen ehemaligen Ostblockländern und der Türkei). Man muss ich als ÖsterreicherIn einmal klar machen, dass das ständige “Scheiß Österreicher, wir werden euch f*cken”, das wir fast täglich von Türken auf unseren Straßen hörten, ernst gemeint sein könnte: Die sch**ßen auf uns, wenn sie nicht mehr bekommen, was sie wollen. Die würden nicht für uns einstehen. Vielleicht ein paar. Naja, die Zukunft wird’s ja zeigen.

  10. Rennziege

    14. Februar 2016 – 19:08 gms
    Schön, dass Sie uns an Matthias Matussek erinnern, der einer der gescheitesten und zugleich dezentesten Schreiber der “Welt” war, zuvor schon für kurze Zeit als Kultur-Kolumnist im “Spiegel”. Außerdem, was heute selten geworden ist, ein entspannt überzeugter und bekennender Katholik, aber beileibe kein Kuttenbrunzer. Auch dies scheint sich so manchem Chefredakteur als “nicht mehr zeitgemäß” aufgedrängt haben, was Matusseks Kreuzigung auf dem Zeitgeist-Golgatha beschleunigte.
    Er wird nicht für immer in der medialen Versenkung verschwinden.

    Kleine Korrektur zu den “Spiegel”-Besitzverhältnissen, an denen Springer keinen Anteil hat:
    Die “Spiegel”-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG gehört …
    der Erbengemeinschaft Augstein (Jakob und Franziska A.),
    dem Verlag Gruner+Jahr GmbH & Co KG,
    der KG Beteiligungsgesellschaft für “Spiegel”-Mitarbeiter mbH & Co.,
    der Rudolf Augstein GmbH.
    So hat der ziemlich liberal gepolte Rudolf Augstein dies testamentarisch verfügt. Dass Erbengemeinschaft plus Mitarbeiter-Beteligungsgesellschaft, gemeinsam über ein bisserl mehr als 50% der Firmenanteíle verfügend, dieses einst zu Recht angesehene Weekly systematisch zu einer primitiven linksgrünen Kampfpostille abgewirtschaftet haben, konnte der gute alte Rudolf nicht ahnen.
    Aber vielleicht rotiert er in seinem Grab. Die im Quartalsrhythmus erfolgende Rotation der leitenden Redakteure (nur noch Apparatschiks, keine Edelfedern) im sündteuren Neubau in der Hamburger Hafen-City könnte ihm ein breites Grinsen auf die Lippen zaubern.

  11. gms

    Rennziege,

    > Kleine Korrektur zu den „Spiegel“-Besitzverhältnissen, an denen Springer keinen Anteil hat

    Danke herzlich fürs Richtigstellen. Schon während des Tippens meldete sich eine leider ungehörte Stimme in meinem Hinterkopf, wonach die vor Jahren versuchte Übernahme nicht vollzogen wurde. Auch ging Stefan Aust mit einigen anderen vom Spiegel zur Welt, sprich auch der Personalfluß war eher andersrum.

  12. Johannes

    In Spanien, England, Frankreich, von 2003 bis jetzt Terroranschläge an mehreren hundert Menschen die getötet wurden. In Graz 3 Tote und über 50 Schwerverletzte durch eine Todesfahrt wie sie der IS immer von seinen Anhängern in Europa gefordert hat. In Polen Ungarn,Slowakei, und Tschechien hingegen keine Terrortoten oder Sexualverbrechen durch islamische Zuwanderer. Eine Bilanz die für sich spricht!

  13. Rado

    Keiner hat die Propaganda des letzten Sommers vergessen. Von den bizarren Auftritten der Schifahrprominenz bis zur unsäglichen Geistlichkeit. Die Überheblichkeit dürfte den ersten schon vergangen sein. Den anderen wird man es noch beibringen müssen.

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