Als Sparen noch links war

“…..Wer meint, dass sich Österreich mit einer Schuldenbremse um die eigene Zukunft sparte, sollte sich möglichst rasch auf eine Fact-Finding-Mission nach Schweden aufmachen…” (Franz Schellhorn, hier)

3 comments

  1. Falke

    Die Idee, in Zeiten von Hochkonjunktur weitere Schulden zu machen, stammt von Kreisky. Ebenso jene, in Zeiten von Vollbeschäftigung und Arbeitskräftemangel überflüssige Arbeitsplätze in maroden (Staats-)Unternehmen durch Milliardensubventionen zu “sichern”. Ganz verabschiedet von diesem System haben sich österreichische Regierungen – welcher Farbe auch immer – nie.

  2. Mourawetz

    Verblüffend ist dass Schellhorns Artikel auf dem Standard an die 500 Kommentare generiert. Hier dagegen bloß einen jetzt dero zwei. Von „neoliberaler Märchenstunde“ schwadroniert und Staatsanleihen werden in Guthaben umgedeutet, man tut sich recht schwer mit der Realität. Schellhorns fact finding mission muss halt erst rationalisiert werden, deshalb die vielen Kommentare. Hier dagegen ist man schon ein bisschen weiter, man nimmt ihn gelassen auf.

  3. elfenzauberin

    Bezeichnend die mehrheitlich unterirdischen Kommentare im Standardforum.
    Intellektuell ansprechende Postings findet man dort so selten wie die blaue Mauritius.

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