Am Ende zahlt immer der Kunde

Von | 26. Juli 2013

“….Wenn ihre Kunden in Geschäften und Restaurant mit Kredit oder EC-Karte einkaufen, zahlen die Unternehmen den Banken ein entsprechendes Entgelt. Diese Gebühren will die EU-Kommission jetzt deckeln. Der Kunde werde davon auch profitieren, so die Kommission. Doch die Banken drohen bereits, die so entgehenden Einnahmen auf den Kunden abzuwälzen….” (DWN)

2 Gedanken zu „Am Ende zahlt immer der Kunde

  1. Thomas Holzer

    Wenn die Politik einen Vorschlag macht, und diesen auch noch umsetzt, kann es für den Bürger nur teurer werden!

    Leider kann sich der Bürger vor in Gesetze gegossenen Schwachsinn nicht schützen

  2. jeanvaljean

    Natürlich zahlt am Ende immer der Kunde oder der Steuerzahler, versucht doch auch Werner Faymann nur den Steuerzahlern regelmässig zu erklären, dass die Bankenabgabe von den Banken bezahlt wird.

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