Am Weg in den Öko-Autoritarismus

Roger Köppel: «Die Umweltdiktatur ist eine Bedrohung des sozialen Friedens» Interview in der NZZ, hier

2 comments

  1. sokrates9

    Warum ist eigentlich diese uns wirtschaftlich vernichtende co2 Problematik inOesterreich kein Thema.?
    Auch anlaesslich der EU Wahl traut sich keiner die Forderungen von Greta kritisch hinterfragen!

  2. Johannes

    Ein Interview der Sonderklasse! Respekt, kein Schnörkel, keine Floskeln.
    Die pure Meinung und man spürt das Vertrauen in die eigene Überzeugung. Der Mann hat klare Standpunkte und steht dazu, wo gibt es so etwas heute noch? Noch dazu ist seine Meinung für mich überzeugend.
    Es muss für die Zentralisten in Brüssel der blanke Horror sein sich vorzustellen so könnte Europa aussehen.

    Gut funktionierende kleine Gebilde die hoch erfolgreich arbeiten und wirtschaften aber weder eine Gouvernante brauchen noch zulassen.
    Bestünde ganz Europa aus solche kleine selbstständige, selbstbewusste “Kantone“, man brauchte den riesigen Wasserkopf in Brüssel nicht.
    Brüssel wäre dann eine Service-Zentrale wo nur das gemacht würde was den einzelnen Regionen Europas nützt. Ein Unterstützer ohne Machtanspruch könnte Brüssel sein und ich glaube dann würde sie von den Menschen als Hauptstadt Europas anerkannt.
    Einzig die Außenpolitik müsste zentral gebündelt sein, nicht im Sinne wie werden wir immer größer (Türkei) oder wie können wir uns durch UN-Verträge am effizientesten selbst vernichten, sondern wie vertrete ich meine Mitglieder bestmöglich vor dem Rest der Welt.

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