Ambitionslos und eher wirkungslos

Die NZZ ist von der Wiener Steuerreform nicht eben begeistert: “Während das Land noch vor zehn Jahren als das «bessere Deutschland» galt, ist man jüngst spürbar zurückgefallen. So sind etwa die Wachstumsaussichten schwach. Die ambitionslose Steuerreform wird daran herzlich wenig ändern.” (hier)

7 comments

  1. Thomas Holzer

    Einen “gelernten” Österreicher nimmt das nicht mehr Wunder

    ” Das Vorhaben gilt als das wichtigste Reformprojekt der Regierung ”
    Und diese ist somit peinlich gescheitert

  2. Christian Peter

    Es wäre so einfach : Aus einem de facto – Einheitsstaat einen gesetzlichen zu machen. Brächte Einsparungen von 15 – 20 Milliarden Euro pro Jahr.

  3. Thomas Holzer

    Nicht nur das Bankgeheimnis wird in Kürze fallen, es wird sogar ein zentrales Kontenregister eingeführt werden!

    Faymann und Konsorten……….big brother war ein Lercherl dagegen…………

    Und es gibt keinen wie immer gearteten Protest

  4. Christian Peter

    Wie lange wird sich die Bananenerpublik Österreich den Luxus noch leisten, für lächerliche Angelegenheiten wie Baurecht, Kindergarten- und Hortwesen, Fremdenverkehrswesen, Naturschutz sowie Abfallwirtschaft neben einer Bundesregierung auch noch 9 Landesregierungen durchzufüttern ?

  5. sokrates9

    Die Indoktrinierung im Schulsystem hat schon voll gewirkt! Es gibt keine kritischen Journalisten mehr und schon gar keine Jungen ambitionierten Personen, die am System was ändern wollen. Dazu ist eine gewisse Grundintelligenz notwendig, die vor allen den LInken voll fehlt! So wird halt kritiklos alles durchgewunken..

  6. H.Trickler

    Ich bin von der NZZ auch nicht mehr begeistert – was nicht heisst dass ich diese Steurreform gut fände 😉

  7. Fragolin

    Was soll das Sudern? Ist doch eine typisch sozialistische Lösung! Die eigene knallrote Wahlklientel (Teilzeitarbeiter und Pensionisten) bekommen ein Zuckerl und die Wahlklientel der Schwarzen (Unternehmer, Wirte und Bauern) zahlen die Zeche. Unterm Strich bringt es nix, aber allein schon den Schwarzen wieder eine reingewürgt zu haben, ohne dass deren vertrottelte Führungsriege das noch mitbekommt, lässt bei den Sozen die Sektkorken knallen.

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