An der Börse einsteigen – aber wann?

Von | 21. Februar 2021

“…..Soll ich? Oder soll ich nicht? Oder soll ich erst, wenn etwas passiert ist? Bin ich zu spät dran? Oder zu früh? Kaum etwas plagt Neueinsteiger bei Aktieninvestments mehr als die Frage des Timings. Die Sorge ist natürlich berechtigt. Niemand will zu Höchstkursenkaufen wenn in der Zeitung vor einem Crash gewarnt wird. Und irgendwer weiß immer, dass der Crash bevorsteht. Es stimmt ja auch. Korrekturen, Bärenmärkte und Crashs gehören an der Börse dazu” weiterlesen hier

4 Gedanken zu „An der Börse einsteigen – aber wann?

  1. sokrates9

    Derzeit noch bessere Frage: Einstieg in Bitcoins???

  2. Johannes

    Möchte man in Europa erfolgreich in Projekte investieren so ist weniger die Kenntnis von Wirtschaft als viel mehr die Kenntnis des Willens der Politik gefragt.
    Mehr als das Analysieren von Betriebsdaten, von Betriebsergebnissen, von Konsumentenwünschen ist der Wille einer Handvoll Politiker in Europa ausschlaggebend ob und wo sich eine Investition lohnt.

    Der raketenhafte Aufstieg eines Elektroautobauers der alle renommierten Autobauer von Verbrennungsmotoren scheinbar links liegen läßt ist einer einzigen politischen Willensäußerung geschuldet.

    So wie es sinnlos wäre in Deutschland sein Geld in, ebenfalls durch eine politisches Todesurteil bestrafte, Atomwissenschaft zu investieren.

    Im Agrarbereich wird es ebenso sehr bald nur noch nach Richtlinien von NGO’s welche der Politik diktieren was sie den Bauern vorschreiben müssen, möglich sein zu produzieren.

    Die gesamte Industrie wird gezwungen werden nicht mehr nach den Gesetzen des Marktes sonder nach den Gesetzen von CO2 Vorgaben ihre Produktion auszurichten.

    Daher meine Meinung, wir gehen sehr zügig in eine Richtung von gelenkter Planwirtschaft, in der langfristig eine Börse als Feindbild bekämpft und letztlich ausgeschaltet werden wird.

    Ich würde behaupten wir leben im Moment in einer Phase für die es erst rückblickend einen historischen Begriff geben wird.

    Die groben Umrisse welche immer deutlicher werden:
    NGO’s bestimmen künftig mit sehr aggressiven Kampagnen die Vorgaben, die Politik lernt, dass sie an den Vorgaben der NGO’s vorbei keine Überlebenschance hat und wird nur noch zum Vollzugsorgan des NGO-Willens.

    NGO,s bieten den idealen Kokkon für Einzelpersonen oder Gruppen In dem sie ihre Visionen einer Metamorphose unterziehen können.
    Für diese ganz großen Player ist es vollkommen unwichtig ob die eine oder andere Idee gleich aufgeht, wichtig ist nur das es in die vorgegebene Richtung geht.

    Sehr ungehalten wird man in diesen Kreisen nur wenn die Politik es wagt nicht zu folgen wie man an den Beispielen Trump Bolsonaro, Orban…sehr deutlich erkennen kann.

  3. Mourawetz

    Irgendwo habe ich gestern gelesen, dass die Bitxoin schürferei schon mehr Strom verbraucht als Argentinien.
    Ich gehe daher davon aus, dass sie verboten werden.

  4. Gerald Steinbach

    Sokrates9

    Sicher eine gute Alternative zum Fiatgeld und wenn jetzt auch noch noch Firmen teilweise ihr Bargeld zu Bitcoin machen , das ja schon passiert ist- Tesla-, dann stehen wir erst am Anfang der Rally

    Selbst besitze ich Bitcoins,

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