Angeblich? Der Mann hat Humor…

Von | 22. Februar 2013

“Österreich hat brennendere Probleme als die angeblich zu hohe Steuerlast” (Gerald John im “Standard“) – Angesichts einer der weltweit höchsten Abgabenlasten eine eher originelle Feststellung.

3 Gedanken zu „Angeblich? Der Mann hat Humor…

  1. Markus Fichtinger

    Der Mann hat keinen Humor (wie ich aus einigen Debatten mit ihm weiss), aber vor allem keine Ahnung. Ein typischer Scharlatan, wie die meisten Journalisten (Anwesende natürlich ausgenommen ;-)).

  2. Gerhard

    Gerald John spricht wie ein Blinder von der Farbe. Oder ist er nur ein Linker, welcher – trotz Nichtwissen – einfach die Zeitungsseite mit Unsinn füllt?

    Humor hat aber der kleine Junge in der folgenden Geschichte, mit wirklichkeitsbezogener Schlussfolgerung:

    Die Geschichte vom toten Esel:
    Ein Junge zog vom Land zum Viehmarkt und kaufte bei einem Bauern einen Esel für 100 Euro.
    Der Bauer versprach, den Esel am nächsten Tag vorbeizubringen.
    Am folgenden Tag fuhr der Bauer auf den Hof und sagte: “Es tut mir leid, Junge, ich habe schlechte Nachrichten für Dich. Der Esel ist tot.”
    Der Junge antwortete: “Also gut. Gib mir mein Geld zurück!”
    Der Bauer zuckte mit den Schultern.
    “Geht nicht. Ich habe das Geld bereits ausgegeben.”
    Darauf der Junge: “Einverstanden, dann lade den toten Esel eben ab!”
    Der Alte fragte: “Was machst Du denn mit ihm?”
    Der Junge antwortete: “Ich werde ihn in einer Lotterie verlosen!”
    Der Bauer sagte: “So ein Quatsch. Man kann einen toten Esel doch nicht verlosen.”
    Der Junge sagte: “Klar kann ich das! Paß gut auf!
    Ich sage einfach niemandem, dass der Esel tot ist.”
    Einige Wochen später traf der alte Bauer den Jungen wieder und fragte ihn: “Wie ist denn das mit dem toten Esel ausgegangen?”
    Der Junge erklärte es ihm: “Ich habe ihn verlost. Ich habe 500 Lose zu je zwei Euro das Stück verkauft und einen Gewinn von 998 Euro gemacht, der nicht in den Büchern steht. Der Verlust von 100 Euro für den toten Esel steht aber drin.”
    Der Bauer fragte: “Hat sich denn niemand beschwert?” Der Junge antwortete: “Klar, und zwar der Mann, der den Esel gewonnen hat. Also habe ich ihm seine zwei Euro zurückgegeben.”
    Der Junge trat später einer demokratischen (!) Partei bei und machte in Berlin, London und Brüssel eine steile Karriere.
    Der Handel mit Eseln ist inzwischen laut EU-Gesetz ausschließlich den Notenbankern vorbehalten.

  3. herbert manninger

    “Angeblich”: Dann sollte dieser Herr genau recherchieren, seinen Hintern vom Spielchen-PC weg bewegen.
    Aber klar, wenn man im Dienste der guten(=linken) Sache steht, dann heiligt der Zweck die Manipulation und die Lüge sowieso.
    Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

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