Angela mortis

“….. Hier in Israel fragen mich die Nachbarn, wenn sie von einem Besuch in Deutschland zurückkehren, wie ich mir den plötzlichen Niedergang erkläre, die trübsinnige Stimmung in dem einst hoffnungsvoll wirkenden Land. Obwohl es unfair wäre, Angela Merkel an alledem die Schuld zu geben, ist es auch unmöglich die führende Politikerin des Landes daraus zu entlassen. Es ist während ihrer Kanzlerschaft mit Deutschland etwas geschehen, was sich nicht wieder reparieren lässt./ mehr

9 comments

  1. sokrates9

    In der DDR sozialisiert, und nichts dazugelernt! Wie soll da etwas Innovatives entstehen? Honnecker hätte seine Freude an der Angela!

  2. Evie hirsch

    Sehr gut geschrieben und die Merkel 100% erfasst. Es ist ein Jammer. Zudem die grossen EU-Industrieländer genau 0 an Visionen für Europa haben.

  3. Gerald Steinbach

    Evie hirsch
    Eine Vision haben sie ja, die totale Buntheit, obwohl die bei genauerer Betrachtung ja gar nicht so bunt ist

  4. Falke

    Man muss sich auch fragen, warum ihr der JWC den Theodor-Herzl-Preis verliehen hat. Da muss sie sich ja geradezu in ihrer israelfeindlichen und antisemitischen Politik (zumindest lässt sie Antisemintismus in Deutschland zu, ja, importiert ihn sogar millionenfach, unter dem tosenden Applaus des Zentralrates der J.) ermutigt fühlen.

  5. astuga

    Wahrscheinlich aus dem gleichen unerfindlichen Grund weshalb die jüdische Anti Defamation League (ADL) Erdogan einen Preis verliehen hat.

  6. aneagle

    @ Falke17. Dezember 2019 – 18:06
    warum wohl? Weil so, wie die Anhänger des Sozialismus niemals wahrhaben wollen, dass ihre linken Träume zwingend in Sklaverei enden, die Befürworter des politischen Appeasements sich weigern zu erkennen, dass sie Unterdrückung geradezu herausfordern. Und weil sich wichtig fühlende Funktionäre in allen Strukturen nicht unbedingt die hellsten Mitglieder ihrer Gesellschaft sind (siehe EU) und letztlich, weil wohl das Vorurteil von der besonderen Klugheit der J., G´tt sei Dank, nichts anderes ist als – ein Vorurteil. Menschen in allen Gesellschaften haben die gleichen Schwächen und Stärken. Von einer Schicksalsgemeinschaft mehr zu erwarten, als von allen anderen, bedeutet Messen mit zweierlei Standards.

  7. Marianne Gollacz

    Zur Spekulation über den Grund der Verleihung des Th.Herzl-Preises an AM:
    In der AFD gibt es die Jüdische Vereinigung (JAFD), deren Vertreter vor kurzem ein Buch mit dem Titel “Was Juden zur AFD treibt” veröffentlicht haben. Vera Kosova, Vorsitzende der JAFD, schreibt in ihrem Vorwort: “Man könnte meinen, dass die jüdischen Deutschen geeint seien. Mitnichten ist dies der Fall. Die jüdische Gesellschaft in D ist gespalten und zerrissen, und der Zentralrat der Juden trägt entschieden dazu bei. Er will dem politischen und medialen Mainstream folgen, ohne Rücksicht auf Verluste. Inbrünstig gedenkt das offizielle Deutschland unter Einbeziehung des Zentralrates der toten Juden der Nazizeit, doch wenig Interesse besteht an der Wahrnehmung der Belange und Sorgen der heute hierzulande lebenden. Diese Heuchelei ist für uns schwer zu ertragen.”

  8. astuga

    Es geht alles vorrüber, es geht alles vorbei.
    Laut Barbara Lerner Spectre auch der Antisemitismus.
    Spätestens dann wenn fast alle Menschen im Multikulturalismus aufgegangen sind und ihre Identität verloren haben.
    https://youtu.be/fI5Qhd3R8ik

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