Angepasstes Kindergeld für Ausländer im EU-Parlament abgelehnt

Deutschland, Österreich und Dänemark hatten gefordert, dass das Kindergeld für Ausländer an das Preisniveau des jeweiligen EU-Landes angepasst wird. Der Vorstoß ist im Sozialausschuss des EU-Parlaments gescheitert. weiter hier

4 comments

  1. astuga

    “I want my money back!”
    Dann eben so lange gemeinsame Beschlüsse blockieren bis diese Leute zur Vernunft kommen.

  2. astuga

    Nachsatz: aber Hautpsache Österreich macht sich bei der Aufnahme der restlichen Balkanländer ganz besonders wichtig.
    Dort fließt dann zukünftig noch mehr Geld hin.

  3. sokrates9

    Gibt es da eine sachlicher Begründung warum in vielen Fällen in der EU Indexierung möglich ist, wenn es um die Plünderung reicherer Länder geht, gilt das nicht! Gusch! Mehrheit entscheidet, rationale Argumente sind uninteressant!!

  4. Cora

    Die FDP scharrt schon in den Startlöchern. „Es ist besser, diesen Pakt zu haben als nicht“, gemeint ist der Migrationspakt, sagte der FDP-Chef Christian Lindner, auffällig auf Regierungslinie einschwenkend. Er stimmt sich schon ein für eine Regierungsbeteiligung, falls die SPD ausfallen sollte.

    Die Briten forderten vor dem Brexit von der EU ein Umdenken und Anpassen der Sozialsysteme, weil massiven Verzerrung in vielen Ländern, in denen diese Beihilfen fließen. Gefruchtet hat es nichts, die Briten haben die Konsequenzen gezogen. Ein paar Jahre später gleiches Thema wieder, nur ohne den Briten, begeht die EU den gleichen Fehler noch mal. Die EU ist nicht lernfähig.

    Möchte man, dass Österreich auch austritt? Die EU sollte sich nicht zu sicher fühlen, denn wenn das so weitergeht, werden bald mehr Länder aus der EU draußen sein, als denen in Brüssel lieb ist. Diesen stünde natürlich frei, sich wieder zusammen zu tun. In einem losen Wirtschaftsverein wäre vielleicht auch die Schweiz bereit, dabei zu sein.

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