Angst, eine Abkürzung am Weg in die Knechtschaft

Von | 27. März 2020

Es ist beängstigend, mit welcher Unbeschwertheit die Menschen elementare Freiheitseinschränkungen, wie die Einschränkung der Bewegungsfreiheit hinnehmen, wenn der Staat ihre Unabdingbarkeit erklärt. weiter hier

8 Gedanken zu „Angst, eine Abkürzung am Weg in die Knechtschaft

  1. Sokrates9

    Angst setzt die Hirnaktivitaerten aus.Es gibt Flucht oder Kapitulation als Alternative.Die Maus sitzt starr vor der Schlange.Genau das passiert derzeit?

  2. Der Realist

    Die meisten haben aktuell damit ja noch kein wirkliches Problem, es ist zwar eine ungewöhnliche Situation, der aber viele kurzfristig auch Positives abgewinnen können, man sitzt halt meistens daheim, macht Dinge die eh schon längst erledigt gehört hätten, ein wenig Ausspannen ist auch nicht schlecht, und für den Großteil der Bevölkerung ist die momentane Situation auch wirtschaftlich verkraftbar, aber ewig kann dieser Zustand ohnehin nicht gehalten werden. Die Folgen sind auch für die meisten Experten noch nicht ganz absehbar, schmerzlich weren sie bestimmt für alle sein.

  3. Falke

    Es ist zu befürchten, dass die Politiker sich diese Situation als Beispiel nehmen, um ähnliche diktatorische Beschränkungen auch unter dem Vorwand der “Klimarettung” zu verhängen, da sie ja sehen, dass die Bevölkerung – wenn man ihr nur genügend Angst macht – das alles ohne Murren schluckt, ja sogar aktiv mitträgt. Die Grünen (konkret Minister Anschober) haben das ja schon ganz konkret ins Auge gefasst. All jenen ist recht zu geben, die immer schon gesagt haben, dass die Menschen aus der Geschichte nichts lernen.

  4. Sokrates 9

    Kann mir wer erklären warum Friedhoefe gesperrt werden.Ist da der Coronavirus ganz gefährlich unterwegs,oder wollen diverse Amtskappeln testen wieweit man die Bevoelkerung sekkieren kann?

  5. Otto Mosk

    Dr. Markus Krall prophezeit, dass euopäische Banken in spätestens 6 Wochen pleite sind.
    Kann es sich um eine gezielte “Aktion” handeln die Wirtschaft zu schädigen, um unausweichlichen Niedergang der Wirtschaft zu rechtfertigen und die Schuld dem Coronavirus umzuhängen?

    mehrere “Fliegen” wären auf einen Schlag erledigt:
    a) Die Wirtschaft war aufgrund der Verschuldung nicht mehr zu retten. Nun kann man den Reset-Button drücken und sie neuaufstellen.
    b) Der Klimawandel bzw. Co2-Ausstoss wurde drastisch gestoppt bzw. reduziert, ohne grosse Aufstände
    c) die “neue Weltordnung” hat die alten Demokratien entsorgt und wir fahren endgültig ein Programm eines autoritären Euro-Blocks mit Euro Anleihen.

    Viele kluge Köpfe haben schon gesagt, dass es Krisen braucht, um unangenehme Dinge durchzusetzten.

  6. Johannes

    Eine lange Beschreibung der Ist-Situation von Philipp Bagus.

    “Die meisten Menschen scheint es wenig zu stören, wie der Staat ihre Freiheit verletzt. Sie stellen seine Autorität, unsere Freiheit einzuschränken, gar nicht in Frage.“

    Ich denke die meisten Menschen wissen das in Europa eine Pandemie wütet, es wird daher, nach meiner Meinung die Freiheit der Menschen vom Staat nicht verletzt.

    Die Freiheit der Ausübung bestimmter gewohnter Verhaltensweisen wird zeitlich begrenzt eingeschränkt, ich glaube das ist ein Unterschied.

    Der Grund ist nicht willkürlich sondern hat ein bestimmtes Ziel, die Ausbreitung einer Infektion zu begrenzen und das Leben bestimmter Menschen, welche nun besonders gefährdet sind, zu erhalten.

    Wenn diese gesundheitliche Krise überwunden ist muss man auf der Hut sein, ich hätte nicht gedacht das ein österreichische Politiker welcher wirklich 24 Stunden am Tag mit dieser Krise beschäftigt ist, Zeit für Gedanken findet wie man diese Mechanismen des Ausnahmezustandes auch auf die Klima-Agenda übertragen könnte.

    Eigentlich vollkommen realitätsfern solche Gedanken eines Ministers, denn die wirtschaftlichen Herausforderungen danach werden so enorm sein, ich mir nicht vorstellen, dass wir bei Greta und FFF nahtlos weitermachen können wie davor.

  7. astuga

    https://www.krone.at/2126062
    In Westeuropa wird jetzt die Bevölkerung mit Drohnen überwacht und einzelne Bürger an den öffentlichen Pranger gestellt.
    So weit sind wir in Österreich noch nicht, aber laut Innenminister (siehe letzter Satz im Artikel) werden auch bei uns Drohnen zur Kontrolle der Bevölkerung eingesetzt.

    Erschreckend sind auch die Jubelperser und Corona-Blockwarte die so etwas im Kommentarbereich gutheißen und hysterisch nach harten Strafen verlangen.
    Vor zwei Tagen meinten dort einige, dass auffallend viele neue Benutzer im Krone-Kommentarbereich aufgetaucht sind die derartiges posten.

    Wie war das noch mit den “10 Polizeischülern” und dem “digitalen Krisenstab” der von der Bundesregierung angeblich zur Bekämpfung von Fake-News aktiviert wurde?
    Vielleicht verstehen diese Leute ihren Auftrag völlig anders, oder sie haben einen völlig anderen als den öffentlich behaupteten.
    Dass etwa Inneminister Nehammer die Wahrheit “situationselastisch” auslegt hat man ja zuletzt bei den angeblich nicht existenten neuen Asylwerbern gesehen.
    Dazu noch die grün-autoritären Phantasien von Anschober…

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