Ansichten eines EU-Beitrittskandidaten

“Sie (die Israelis) haben kein Gewissen, keine Ehre, keinen Stolz. Jene, die Hitler Tag und Nacht verurteilen, haben Hitler in Sachen Barbarei übertroffen” (der türkische Ministerpräsident Erdogan)

4 comments

  1. caruso

    Von Erdogan überrascht mich das nicht. Viel interessanter ist, ob die EU überhaupt reagieren wird und wenn, wie.
    Jedenfalls, solange in der Türkei dieser Geit herrscht, gehört sie m. A. nach nicht zu Europa.
    lg
    caruso

  2. aneagle

    Kein Zweifel, Herr Erdogan wird ein Präsident in bester islamischer Tradition werden. Fehlt lediglich noch der Friedensnobelpreis, am Besten, in bewährter Manier, im Voraus.
    Jedoch, wer einen alkoholkranken Lügner zum Kommissionspräsidenten für seinen Staatenbund erwählt, hat Gründe für seine Toleranz.

  3. Thomas Holzer

    @carusa
    Die EU-“Granden” werden darauf sicherlich nicht reagieren, genauso wenig wie auf die Vereinnahmung durch einen Herrn Jazenjuk.
    Sie reagieren ja auch nicht auf die Demonstrationen in Europa für die Palästinenser und dem damit einhergehende Skandieren antijüdischer Schlagworte -euphemistisch formuliert (siehe die Berichte über diese Proteste in Deutschland, Frankreich und UK)

  4. Rennziege

    Man betrachte dies mit dem täglich schwindenden Resthumor: “Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.” (Shakespeare)
    Ungehindete Zuwanderung von fortpflanzungsfreudigen orientalischen, balkanischen und afrikanischen Muslimen, EU-weit gewollt, wird eines Tages die kritische Masse erreichen, die keineswegs eine Überzahl sein muss, um nachhaltige Wirkung zu zeigen. Dann noch die Türken als Vollmitglied — und der Kittel die Burka is’ g’flickt. Der Tag ist nicht fern, an dem die EU sich geschlossen zum Kalifat erklären wird.
    Man kaufe sich einen Koran im Original (Übersetzungen sind nicht halal), lerne Arabisch und sodann das Werk des Propheten auswendig. (Kleines Problem: Sunna und Shia sind einander spinnefeind, aber sich den Wahhabiten saudischer Lesart anzuschließen ist nicht verkehrt.) Anschließend liquidiere man seinen Hund sowie sein gesamtes Vermögen und trage es als Bargeld in die nächste Moschee. Haus oder Wohnung sind dann ebenfalls futsch, aber man ist dem Tod entronnen. Und die mildtätigen Mullahs stehen nicht an, den Dhimmis ein gebrauchtes Beduinenzelt zu vermieten, in einer halal Version der Favelas, versteht sich.

    Auch Kalif Jean-Claude Juncker wird sich nicht wesentlich einschränken müssen, wie in “1001 Nacht” mühelos nachzulesen: Schon Kalif Harun al-Rashid (ca. 763 – 809), sein Hofstaat, seine Eunuchen, manchmal sogar auch die total emanzipierten Damen seines Harems, sprachen dem Alkohol emsig zu, vor Allahs gestrengem Blick durch Nacht und Palastmauern bewahrt. — Auffällig allerdings, dass Harun schon in der Mitte seines fünften Lebensjahrzehnts den Löffel Weinkrug abgab. Kalif Juncker vertraut, so hört man, auf Cognac und Whisky,

    Wilhem Buschs Weisheit in den Wind schlagend, cool, wie Luxemburger halt sind:
    “Rotwein ist für alte Knaben
    eine von den besten Gaben.” …

    … was ihm, so Allah will, ein laaanges Leben zu unser aller Wohl bescheren wird.

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