Ansichten eines französischen Planwirtschaftlers halt…

Von | 18. August 2014

Der französische Finanzminister Michel Sapin hat die Europäische Zentralbank (EZB) aufgefordert, den Euro auf ein Niveau zu drücken, das er als “normal” bezeichnete. (hier)

7 Gedanken zu „Ansichten eines französischen Planwirtschaftlers halt…

  1. rubens

    Schon schön zuzusehen, wie das Erfolgreiche in der EU zugunsten des Nichterfolgreichen zerstört wird. Keiner will sich ändern, viele schauen nur, wo ist was zu holen. Das nennt sich alternativlose Solidarität.

  2. Manfred erzetic

    Die glauben doch wirklich dass sie dann am Weltmarkt mehr absetzen. Ihre Produkte sind einfach nicht mehr wettbewerbsfähig.

  3. Rennziege

    18. August 2014 – 14:05 Manfred erzetic – See more at: https://www.ortneronline.at/?p=30565#comments
    Nicht mehr konkurrenzfähig? Wie können Sie so ungerecht sein? Die Franzosen sind doch Weltmarktführer bei Champagner, Cognac, Froschschenkeln, Roquefort und Camembert! Und erst die Automobilindustrie! Weltmarktführer als Zulieferer von Schrottpressen. 🙂

  4. Thomas Holzer

    Es sind doch nicht nur die Franzosen, welche tagtäglich von den “Segnungen” des Etatismus und Sozialismus berichten und diese einfordern; es sind doch mittlerweile alle in EU Etatisten und Sozialisten

  5. PP

    18. August 2014 – 14:32 Rennziege
    Die lukullischen Genüsse waren und sind Spitze und auch die Autos halten länger. In ähnlichem Ausmaß gilt das für Italien. Wäre das jetzt noch 20-30% günstiger, wäre es richtig chique & sexy! Nicht nur für Europäer.

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