Anti-Terror-Mauer kostet Steuerzahler 1,5 Mio. €

Dass sich die Bundesregierung jetzt kurz vor der Wahl hinter einer Anti-Terror-Mauer   einbunkert, sorgt für viele Debatten: Insgesamt werden die zwei Stahlbeton-Mauerstücke auf dem Wiener Ballhausplatz 67 Meter lang, einen Meter breit, und 80 Zentimenter hoch. Dieses neue Bollwerk soll ab 6. Oktober den Bundespräsidenten und den Kanzler vor Kamikaze-Sprengstoff-Lastwagen schützen. Die “Krone” erfuhr, was der Mauerbau in Wiens Innenstadt die Steuerzahler kostet: 1,5 Millionen Euro, bei diesem Preis sind 70 fixe und versenkbare Poller inkludiert….” (hier)

13 comments

  1. Herbert Manninger

    Welche ,, diffusen Ängste” plagen denn VdB&Co.?
    Lastwagen gab’s ja auch vor 2015…..

  2. CE___

    Die Bilder auf Krone.at muss man einmal auf sich einwirken lassen.

    Dass ist ja augenscheinlich nicht einmal eine “Mauer” bestehend aus massiven, aber später wieder entfernbaren, Betonklötzen wie man es so oft anderswo sieht, sondern ein fest tief stationär “für immer” massiv betoniertes Ding gleich einem Mini-Limes !

    Eine Verschandelung des bisher freien und sehr, auch für Autofahrer, praktischen Ballhausplatzes wie es ärger nicht mehr geht.

    Was sagt den eigentlich der Denkmalschutz dazu?

    Ah’ so, versteh’ schon, für die Willkommenskultur haben alle die Schnauze zu halten und zu spuren.

    Während man Ende 2015 noch Ungarns Orban kräftig diplomatisch angebrunzt hat wegen seinem Grenzschutz gegen illegal in den Schengenraum eindringende Fremde, bauen sich nun zwei Jahre spätzer der aalglatte Sozi-Agitator Kern und der unrasierte Kopftüchl-Solidaritäts-Bundespräse nun ihren persönlich horizontalen “Führerbunker” um den Arbeitsplatz.

    Auch man uns ja seit 2015 erzählt dass eine Mauer nicht nur pfui gack sondern auch höchst nutz- und sinnlos sei.

    Nur braucht halt jetzt der Orban rund um seinen Arbeitsplatz in Budapest keinen Limes bauen so wie unsere beides obersten hier in Wien.

    Regime fallen oft aus kleinen Gründen.

    Ich hoffe nur die Roten und Grünen erhalten bei der nächten bald anstehenden NR-Wahl eine Faustwatschen links und rechts die sie für viele viele Jahre ausser Gefecht setzen für diese gemessen an anderen Geldverschwendungen sicher kleine, in der gesamten Aussagekraft über die Poliitk der letzten zwei Jahre, aber sicherlich riesigen Sauerei.

  3. Rado

    Was ist mit den Wiener Bürgermeister? Kriegt der keine Mauer?
    Wenn sich die Regierung so fürchtet. Warum zieht sie nicht weg? So wie übrigends etliche Österreicher auch?

  4. Thomas Holzer

    @Rado
    Der Herr Häupl tritt ja bekanntlich zurück; und in Ottakring ist er bestens assimiliert, da braucht es keine Mauer 🙂

  5. Reini

    Wie schon öfter geschrieben,…. ein jeder bekommt eine Mauer ala Trump. Manche sind eben nur kleiner,…

  6. aneagle

    Soweit bekannt ist der Ballhausplatz bereits jetzt teilweise unterkellert. Wüsste nicht, was dagegen spricht, wenn furchtsame Politiker den Arbeitsplatz unterirdisch betreten. Dann sind sie keine Gefahr mehr für die flanierenden Städter und gänzlich raus aus dem schönen Stadtbild. 🙂

  7. Christian Peter

    Warum sollte der Steuerzahler für so etwas bezahlen, schließlich hat die Politik die unsichere Sicherheitslage in Europa durch eine völlig verantwortungslose Politik verursacht ?

  8. mariuslupus

    Die Verschandelung der Stadt geht ungebremst weiter. Warum haben Politiker so eine Angst vor Terroristen. Als nächstes kommt jetzt im ORF die Warnung, dass ein AfD oder FPÖ Anhänger plant sich am Ballhausplatz samt LKW in die Luft sprengen. Eine nüchterne Analyse, würde zu dem Resultat kommen, dass kein muselmanischer Terrorist, irgendwann versucht hat einen Politiker anzugreifen. Diese Terroristen, mit dem Koran und Sprenggürtel, sind nicht so blöd um gegen ihre Förderer und Beschützer vorzugehen. Bis jetzt hat der islamische Terror immer nur die Menschen auf der Strasse getroffen.
    Warum diese Angst ? Oder ist die Angst doch berechtigt ? So ein Politiker, könnte befürchten dass die Stimmung in der Bevölkerung kippt. Und dann ?
    Oder sollte man sagen, exempla trahunt. Ceausescu, Honnecker, Breschnjev haben sich auch mit Mauern umgeben. Und was hat es ihnen genützt ?

  9. Christian Peter

    @mariuslupus

    Nach Aussagen zahlloser Politiker ‘sollte sich die Bevölkerung an den Terror gewöhnen’, die Politik möchte sich aber offenbar nicht an den Terror gewöhnen, sondern leistet sich Schutzzäune, ein Heer an Personenschützern und viele andere Sicherheitsmaßnahmen auf Kosten der Steuerzahler.

  10. astuga

    @Rado & Thomas Holzer
    Herr Häupl wird wohl den Ruhestand nicht in seiner Genossenschaftswohnung (!) im Wohnpark Sandleiten, 16. Bezirk verbringen.
    Sondern sich nach Neufeld im Burgenland oder in die Toskana (Lucca) verabschieden.

  11. Erich

    In St.Johann i.P. gibt es doch seit langem den großen Regierungsbunker! Heutzutage sind Videokonferenzen alltäglich; die Regierung könnte zusätzlich eine große Videoleinwand am Ballhausplatz aufstellen falls sie dem gewöhnlichen Volk etwas mitteilen will. Oder nur eine Standleitung zum Küniglberg? Vielleicht wäre der Heldenplatz noch geeigneter – dort könnten die Abgeordneten dann immer erfahren, wofür sie stimmen sollen.

    Wir werden alle noch nostalgisch fragen “Wieso nur hat Franz Joseph die Wiener Stadtmauern niederreißen lassen??”

  12. raindancer

    von dem Anstieg von Vergewaltigungen, Grapschen, Belästigen von Frauen durch Ausländer wird sehr
    dezent berichtet, Europa wurde durch die EU und Deutschland zerstört, Frauen können nicht mehr normal leben sondern müssen sich wie in den Herkunftsländern Stück für Stück zurückziehen und sind bedroht.
    Meine Verachtung gilt den öst. Politikern, der EU und speziell Frau Merkel für sehr sehr lange. Man baut sich eine 1,5 Millionen Dollar Mauer und erlaubt den Bürgern keinen Grenzschutz mehr, ebenso wurde die Grundpfeiler einer Demokratie determiniert, durch gesetzliche Bespitzelung und Meinungsverbot.
    Ebenso scheint es en vogue zu sein, dieses Clientel zu entschuldigen.
    Sind Drogen im Spiel, Depression, Stress, oder gar ein Allahu Akhbar oder sind sie in einer Beziehung…wird genau dies als Entschuldigung für eine mittelalterliche Kultur hergenommen, in der Gewalt gegen Frauen toleriert und verschwiegen wird.
    Pakistan, Iran, Irak, Indien, Afghanistan, Syrien, Türkei, Eritrea, Niger, Sudan…
    über 4000km von uns entfernt, x sichere Staaten dawischen…teilweise kein Krieg, keine Verfolgung, Regierungen selbst gewählt. Das was sich hier abspielt und wie argumentiert wird, ist eine Posse.
    In diesen Kulturen sind Frauen rechtlos und man versucht uns zu beschwichtigen indem man von Einzelfällen spricht.
    Die Unterdrückung und Rechtlosigkeit der Frauen in diesen Ländern wurde nie sanktioniert, dafür Russland.
    Europa stirbt.
    ICH BETE FÜR EINEN AUSTRITT AUS DER EU
    http://www.achgut.com/artikel/wer_joggt_mit_mir_jetzt_ins_rosental_frau_merkel

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