Antisemitischer Mob darf in Wien demonstrieren

Von | 2. Juli 2016

„Seit Jahren kommt es am so genannten ‚Al-Quds-Tag‘ in vielen Großstädten, so auch in Wien, zu offen antisemitischen Umtrieben. Der ‚Al-Quds-Tag‘ wurde 1979 vom iranischen Holocaustleugnerregime als Kampftag zur Vernichtung Israels eingeführt und wird seither jedes Jahr mit Demonstrationen auf der ganzen Welt begangen. Eine wachsende Zahl von Politikern und Organisationen haben sich in den letzten Jahren zu einem Bündnis zusammengeschlossen, um gegen den Al-Quds-Marsch aufzutreten…… (weiter hier)

13 Gedanken zu „Antisemitischer Mob darf in Wien demonstrieren

  1. Alfred Reisenberger

    Wenn Herr Deutsch auf eine klare politische Entscheidung wartet, dann kann er lange warten. So eine Entscheidung verträgt sich nämlich nicht mit der Willkommenskultur.

  2. caruso

    “… verträgt sich nämlich nicht mit der Willkommenskultur.” Das stimmt. Aber es verträgt sich
    auch nicht mit dem in Österreich leider recht lebendigen Antisemitismus. In D ist es auch so.
    Leider.
    lg
    caruso

  3. Falke

    Ich vermute, dass dort auch die neue Staatssekretärin Duzdar mitmarschiert. Ganz sicher gehört sie aber nicht zum Anti-Al-Quds-Bündnis.

  4. Alfred Reisenberger

    @ Caruso. Das ist richtig und gehört genauso bekämpft.

  5. Herbert Manninger

    Ist es nicht Ironie, dass die ,,Wir war das damals möglich?”- Hochmoralgenerationen sich noch feiger als deren Vorfahren wegducken?

  6. Der Realist

    hat Deutsch noch nie etwas vom Demonstrationsrecht gehört, auf dieses pochen ja stets vehement all die selbsternannten Obermoralisten und Kerzerlmarschierer

  7. astuga

    Geh bitte, das ist kein Mob, das sind Aktivisten.

  8. astuga

    Und nach dem all-Kotz-Tag demonstrieren wir dann für den Abzug der Türken aus dem besetzen Zypern.
    Dem Abzug Marokkos aus der Westsahara, jenem der Türken aus Kurdistan, von Indonesien aus Westpapua, und für eine Rückgabe der deutschen Gebiete in Tschechien und Polen (oder eine finanzielle Entschädigung).

  9. Gerald Steinbach

    Unsere autochthone Gesellschaft muss sich mit immer mehr Konflikten auseinandersetzen ob sie will oder nicht
    Türken vs Kurden, Tschetschenen vs Afghanen, ,…usw.
    Haben wir das wirklich notwendig, um jetzt eine Anleihe von astuga zu übernehmen, es kommt eine Kotz Zeit

  10. Mona Rieboldt

    Einfach nur widerlich, dass diese Demos gestattet sind. Hier gab es schon die größten antisemitischen Demos von Arabern und Linken seit 1945, vor allem im sogenannten “Gaza-Krieg”. In diesem Jahr habe ich aber noch nichts davon gehört in Deutschland. Davon abgesehen, hat sich Deutschland mit den ganzen arabisch-moslemischen Asylanten jede Menge Antisemiten ins Land geholt, mit denen sich die Linken verbünden.

    Wieso erlaubt man solche Demos überhaupt?

  11. aneagle

    Die Gesamtperformance der österreichischen Agitprop-Politikerkaste ist unterirdisch.Alle, die monieren, dass Österreich lediglich ein Trittbrettfahrer ist, der in der EU klamaukartig wahrgenommen wird, sonst aber nichts vorzuzeigen hat, werden Lügen gestraft.
    Österreich weist im “Kritischen Antizionismus” (vulgo: primitiver Antisemitismus) eine beträchtliche Expertise auf. Diese wird seit Kreiskys Sonnengottära weiter und weiter verfeinert und stellt zurzeit leider den einzigen sichtbaren herausragender Beitrag Österreichs zur EU dar. Eventuell die Vertuschungsdichte veritabler Skandale (Hypo) und die kreative Wahlkartenzählung bei Präsidentschaftswahlen sind noch österreichische Hoffnungsgebiete, die sogar Bulgarien und Rumänien auf die hinteren Plätze verweist.
    Fürst Metternich (1773 – 1859) soll gesagt haben „der Balkan beginnt am Rennweg“. Es hat sich seither nicht gebessert, eher beginnt er heute schon am Semmering. . Glücklicherweise ist Österreich, aufgrund seiner Kleinheit, ähnlich bedeutsam wie das ebenfalls von allen guten Geistern verlassene EU-Parlament. Aber es ist unendlich traurig, wenn man gerne stolz auf sein Land wäre.

  12. waldsee

    die gruppen , die warner vor dem koran als aktive nazis diffamierten und im interreligiöse zirkus mitmachten,sollen mit dem ergebnis leben. irgendwo im bündnis gegen rechts wird es schon
    ein schlupfloch geben,wo die weitsichtigen schutz finden.die kurzsichtigen sind sowieso schon dort.
    (bitte nicht hinter stein und baum zuflucht suchen, denn diese verraten den versteckten,laut koran.)

  13. Falke

    @Mona Rieboldt
    Das läuft unter dem Motto “verfassungsmäßig garantierte Demonstrationsfreiheit”.

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