Antisemitismus als Produkt von Opportunismus und geistiger Brandstifterei

Von | 20. Mai 2021

Wie wenig die Gedenk- und Sühnerituale der letzten Jahrzehnte gebracht haben, zeigt sich an der gegenwärtigen Diskussion über den terroristischen Überfall der aus dem Iran gesteuerten Hamas auf Israel, weiterlesen hier

3 Gedanken zu „Antisemitismus als Produkt von Opportunismus und geistiger Brandstifterei

  1. sokrates9

    Gedenk und Sühnerituale gibt es nur für die heimische Bevölkerung- moslemische Antisemiten sind herzlich willkommen und werden eingeladen hier ihren Hass auf Israel kundzutun! – Da gibt es keine Wasserwerfer, das geht alles mit Augenzwinkern..

  2. GeBa

    Wasserwerfer gibt es schon, die müssen aber betriebsbereit gehalten werden für die Coronamaßnahmen Gegner

  3. Allahut

    Diese Gedenk- und Sühnerituale dienen den meisten ja ohnehin nur, um sich selbst moralisch zu erhöhen. Auch wird es zunehmend schwieriger, echte Zeitzeugen aufmarschieren zu lassen, als Ersatz dienen daher all die zu spät geborenen “Widerstandskämpfer”. Die heutige Generation ist auch immer weniger bereit, sich für Vorkommnisse vor rund 80 Jahren schuldig zu fühlen, auch gibt es für die Nachgeborenen keine historische Verpflichtung, die ja auch ständig von Politikern eingefordert wird. Es gibt wohl kein Land auf dieser Welt, das im Laufe seiner Geschichte nicht irgendwelche Verbrechen begangen hätte.
    Auch das “Niemals wieder” dient nur der Inszenierung, sind doch in relativ junger Vergangenheit weltweit viele Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen worden, und die “Guten” haben alle zugeschaut.
    Dass sich Israel gegen Angriffe wehrt ist verständlich, aber ganz ohne Schuld ist Israel in diesem jahrzehntelangen Konflikt auch nicht, und besonders groß sind die israelischen Anstrengungen dauerhaften Frieden zu schaffensicher nicht.

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