Antisemitismus in der arabischen Muttermilch

“In vielen muslimischen Ländern ist der Hass auf Israel und der Hass auf Juden selbstverständlicher, unreflektierter Teil der Erziehung und der Sozialisierung. Antisemitismus wird förmlich mit der Muttermilch aufgesogen und nicht als extrem wahrgenommen.” (hier)

5 comments

  1. elfenzauberin

    Wenn sich Juden zu dem Thema äußern, bemerkt man eine große Vorsicht in der Wortwahl. Ich gehe davon aus, dass sich die Fr. Knobloch vieles zu dem Thema denkt, was sie aber aus Angst vor der politischen Korrektheit der latent antisemtisch eingestellten Linken Angst hat.

    Faktum ist, dass Josef Schuster, seines Zeichens Präsident der israelitischen Kultusgemeinde in Berlin, seinen Glaubensgenossen empfielt, bei Spaziergängen durch Neukölln oder Wedding auf das Tragen der Kippa zu verzichten. Ich musste das wahrlich zweimal lesen, bevor ich das glauben konnte. Auf der einen Seite wird von diversen moslemischen Organisation penetrant eingefordert, dass die moslemsichen Frauen immer und überall ihr Kopftuch tragen dürfen, auch wenn dem eine Bekleidungsordnung oder ein dresscode entgegensteht, auf der anderen Seite trauen sich Juden nur noch inkognito außer Haus.
    Das scheint aber nur die Spitze des Eisberges zu sein. In den “sozialen Brennpunkten” von Malmö leben Juden mittlerweile in Angst und Schrecken. In einem youtube-Filmbericht, den ich leider nicht mehr finde (ich glaube, er war von der ARD), wurde das Leben einer alleinstehenden jüdischen Frau in Malmö gezeigt. Die Türe wurde nur nach einem vereinbarten Klopfsignal geöffnet, auf die Straße traut sich die Dame nur noch in Begleitung ihrer Hunde und so geht das munter weiter.

    Jeder Politiker, der nur ein Fünkchen Hirn und Anstand hat, würde bei solchen Zuständen akuten Handlungsbedarf sehen sich entsprechende Maßnahmen überlegen. Es passiert jedoch nichts. Die Linken und die Grünen sehen mit ihrer rosaroten Brille nur den toleranten moslemischen Universitätsprofessor und die Christlich-Konservativen einschließlich der Kirche schweigen beharrlich.

  2. aneagle

    Antisemitismus ist ein Teil des Islam, das ist kaum wegzudiskutieren. Gerade dort, wo sich die Neubürger am leichtesten in die deutsche “Wertegemeinschaft” integrieren, läßt man sie nicht! Bringen sie doch seit Jahrhunderten sozialisiert einen aus der Mode gekommenen, etwas schmuddelig ewiggestrigen “Wert” aus ihrer Heimat mit und in Deutschland endlich wieder zur lang verloren geglaubten Renaissance.
    Von der erlaubten Partei die Linke bis zur teilweise eingeschränkten NDP, von verschämten roten und lauthals schreierischen grünen “Israelkritikern” , von frommen Bischöfen und religiösen Asylbusinessbewerbern, mischt sich Erleichterung und Sympathie für “unsere Refugiiis” in die Welkam-chöre. Einigkeit und Toleranz werden durch ein völkerverbindendes gemeinsames Band geknüpft, dem gemeinsamen Antisemitismus.

    Noch vor Frankreich wird Deutschland respektvoll in die islamische Völkergemeinschaft aufgenommen und es ist nur eine Frage von Zeit bis ein hell leuchtender Bundespräses verkünden kann: der Antisemitismus ist ein Teil Deutschlands !

  3. Thomas Holzer

    Indoktrinierung ist keine Selbstverständlichkeit, und der Unwille, über den eigenen Tellerrand zu schielen, anerzogen; dieser Erziehung kann aber -spätestens seit dem weltweiten Siegeszug des Internet- jeder freiwillig Einhalt gebieten

  4. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Diesen moslemischen Antisemitismus hatten wir ja schon in Deutschland bei den Demos von Moslems und Linken. Das wird sich demnächst noch außerordentlich verstärken durch weitere moslemische Asylanten. Sie verkennen die arabische Mentalität wie der ganze Westen. Denn Moslems sind nie schuldig, immer sind es andere, Juden und westliche Kultur, Ungläubige etc.
    Die werden ihre Denkweise auch durch das Internet nicht ändern. Unterstützung bekommen sie von “Israel-Kritikern”, Linken und Grünen.

  5. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Thomas Holzer
    das mit der Indoktrinierung wirkt meist dann perfekt, wenn die Feigheit der Mehrheit der Minderheit auf den Leim geht.
    1. Band vom “Archipel Gulag”, wo Solschenizyn beschreibt, wie der KGB seine Opfer fängt. sinn gemäß sagt er “wir wussten alle was geschieht und wie es geschieht, aber niemand von uns hat laut aufegeschrien”.
    Genau in diese Falle laufen wir heute. wer aufschreit wird mundtot gemacht, aber alle wissen um die verheerende Wirkung des Geschehens.

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