“Apokalyptischer Horror staatlicher Wirklichkeit”

Von | 30. Mai 2015

“…..Auch der Beruf des Politikers wird von Hoppe kritisiert: Sie lassen sich in Amt und Würden wählen, indem sie den Wähler versprechen, sie am Beutezug des Staates – also seinen Steuereinnahmen, die er einnimmt – teilhaben zu lassen. Hoppe betont, dass der „Klassenkonflikt“ nicht zwischen Arbeit und Kapital auftritt, wie es die politische Linke verbreitet, sondern dass er vielmehr (verschwiegen von den sogenannten Intellektuellen) zwischen Netto-Steuerempfängern und Netto-Steuerzahlern verläuft….” (Konferenzbericht, hier)

4 Gedanken zu „“Apokalyptischer Horror staatlicher Wirklichkeit”

  1. Thomas Holzer

    “…….zwischen Netto-Steuerempfängern und Netto-Steuerzahlern verläuft….”

    Und da immer mehr zu Steuerempfängern werden wollen, werden immer mehr Steuerempfänger zu Steuerzahlern, respektive wird die Abgabenquote immer weiter erhöht, um den vielen Steuerzahlern mittels steuerlichen Brosamen das Gefühl zu vermitteln, daß auch sie zu dem “erlauchten Kreis” der Steuerempfänger gehören.

    Und die Masse ist auch noch so naiv und dumm, den Versprechungen der Politikerdarsteller zu glauben.

    Doch das Erwachen wird ein Spätes und Böses sein

  2. heartofstone

    Wie wohl die Zusammensetzung des Parlaments aussehen würde, wenn nur mehr die Netto-Steuerzahler wahlberechtigt wären?

  3. Thomas Holzer

    Das Parlament wäre leer!
    Weil die Nettosteuerzahler keine Zeit für diesen Firlefanz hätten 😉

  4. Dorfbewohner

    Was bisher noch jeden Pro-Staat-Verfechter in Erklärungsnot gebracht hat, war meine Frage, warum auch eindeutig aus Steueraufkommen finanzierte Arbeitsverhältnisse ihrerseits steuerpflichtig sind!
    Gleicher Gedankengang, warum müssen Firmen noch einmal GEZ-Beiträge entrichten, wo doch schon jeder Beschäftigte über seine Wohnung abkassiert wird? Oder sind die Mitarbeiter mehrheitlich obdachlos?

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