Appeasement gegenüber dem Islam gefährdet westliche Werte

“…..Egon Bahr prägte einmal mit seinem Ausspruch „Wandel durch Annäherung“ den Zeitgeist der 60er-Jahre. So könne eine Veränderung langfristig nur durch viele kleine Schritte in einem Klima der Entspannung bewerkstelligt werden. Doch die sukzessiven Zugeständnisse und Beschwichtigungen gegenüber islamistischen Aggressoren – zur Vermeidung von Konflikten – befördern uns geradewegs zurück ins frühe Mittelalter. Mit jedem Schritt mehr verlieren wir in Deutschland auch ein Stück all jener Errungenschaften unserer aufgeklärten und liberalen Gesellschaft….” (hier)

8 comments

  1. Herbert Manninger

    Wahltag in Hamburg, zeitgleich Terrormorde in Dänemark, Terrordrohung in Braunschweig.
    Über 93% wählen die Beschwichtigerparteien.
    Islamisierung, demokratisch abgesichert.

  2. Fragolin

    Es beginnt im Kleinen und wird immer größer.
    In Braunschweig wurde der Karnevalsumzug von der Polizei verboten, weil Terrorgefahr besteht.
    Wir dürfen unsere Feste nicht mehr feiern?
    Was kommt als nächstes?
    Frauen zwangsverschleiern, damit sie nicht zum Ziel durchgeknallter Moslems werden?
    Kinder wieder nach Geschlecht trennen, bevor ein wütender Moslemvater die Schule sprengt?
    Das hat doch nichts mehr mit appeasement zu tun, das ist submission.
    Ein englisches Wort das die gleiche Bedeutung hat wie das arabische Islam: Unterwerfung!

  3. cmh

    Unterwerfung ist ein tolles Wort: Es zeitigt als Ergebnis immer einen Herrn und einen Knecht. Man kann es also in zwei Bedeutungen haben. Ein Herrscher, der als Devise “Ich dien” führt, wie der Prince of Wales ist aber im Islam unmöglich, denn der islamische Despot unterwirft sich immer nur Allah um sich ansonsten ungestört aufführen zu können, wozu er die allerhöchste Duldung eingeholt zu haben behauptet. Dafür ist das englische Wort disgusting.

    Ein Moslem, der es ehrlich meint mit den Schalmeientönen zur Propagierung der Unterwerfung, müsste eigentlich zum Christentum konvertieren. Bis dahin ist alles, womit sich unsere superguten Intellektuellen an der Nase herumführen lassen, geklaut, geraubt und erbetrogen.

  4. Rennziege

    16. Februar 2015 – 06:33 Herbert Manninger
    “Über 93% wählen die Beschwichtigerparteien.”
    Das kann man so sehen, aber zumal nur 55% der Wahlberechtigten zu den Urnen fanden, relativiert sich das a wengerl. Aber wenigstens die AfD ist im Senat gelandet, vermutlich etwas gebeutelt vom internen Zwist ihrer Galionsfiguren. Auch die gute alte FDP, wider Erwarten. (Böse Zungen sagen, das sei nur den feschen Wadeln ihrer Spitzenkandidatin zu verdanken; es könnte aber sein, dass diese Partei nun die Hundeleine des linken Zeitgeists abschüttelt, der sie in die Bedeutungslosigkeit führte.)

  5. Rado

    @cmh
    Ein Moslem der es ehrlich meint, braucht gar nirgends hin zu konvertieren, solange er den Islam hinter sich lassen will. Schon gar nicht zum Christentum katholischer oder evangelischer Provenienz!
    Glauben Sie, wir bekommen nicht mit, was bei diesen kirchlichen Herrschaften im Zusammenhang mit dem Islam läuft?

  6. cmh

    Natürlich Rado, natürlich …

    Nur:
    1) Es ist der Atheismus, der Europa für Muslime so interessant macht.
    2) Irgendwann werden sich die Humanisten schon entscheiden müssen, ob sie keine Ahnung haben und daher einem Scharlatan wie Dawkins nachrennen, oder ob sie nur antiklerikal sind, weil sie sich zu intelligent für diese Welt vorkommen.
    3) Wie wollen Sie Verbündete finden, wenn Ihnen alle anderen moralisch zu minderwertig sind? Vielleicht gehen ein paar Moslems ein Stück Weg mit Ihnen gemeinsam.
    4) Erscheinungen wie “Nonnen für die Islamisierung des Abendlandes” sind pathologische Erscheinungen, ebenso wie saunierende Erzbischöfe.
    5) Ein Moslem, der seiner Religion entsagen möchte hat bekanntermaßen in seiner ehemaligen “community” nichts mehr verloren? Bleiben seine Kinder Moslems, ist mit Rückfällen jederzeit zu rechnen.

    Und jetzt ganz persönlich: Glauben Sie wirklich, ich poste hier, damit Leute wie Sie wieder katholisch werden? Mir gehen nur diese ganzen Beschwichtigungstypen megamäßig auf den Sack. Aber vielleicht haben Sie einen Vorschlag, wie die Probleme des Appeasement dem Islam gegenüber anzugehen sind?

  7. Rado

    @cmh
    Bitte tun Sie nicht so, als ob die Kirchen hierzulande das geistig moralische Bollwerk gegen die Islamisierung wären. In Wirklichkeit sind die nämlich das genaue Gegenteil. Die katholische ist wie die evangelische Kirche einer der Hauptmotoren dieser Entwicklung. Wenn Sie sich das eingestehen, sind Sie schon einen großen Schritt vorwärts gekommen.
    Warum auch immer das so ist, keine Ahnung, vielleicht die Eifersucht auf die Gläubigen von der Konkurrenz?
    Wenn Sie Ihren Grant irgendwann ablegen, erzähle ich Ihnen vielleicht mal etwas über die Rolle der Kirche beim Vormarsch des Islam. Jetzt werde ich Sie mit ihrem Sack aber für heute alleine lassen.

  8. cmh

    Blöderweise besteht die Kirche nicht aus gezählten Bonzen, sondern leider Gottes aus allen Gläubigen. Es ist daher nicht möglich, Verantwortung auf “die Kirche” abzuschieben und selber moralisch saubersauber zu bleiben.

    Das einzig Richtige in Ihrer Antwort ist das “keine Ahnung”. Wenn Sie schon die Rolle der Kirche beim Vormarsch des Islam so gut erklären können, dann tun Sie es. Von Ihrem derzeitgien Ausgangspunkt wird Ihnen gar nichts anderes übrig bleiben, als das zu dulden. Denn zählen Sie einmal Ihre Verbündeten, wenn Sie vielleicht eh nicht nichts gegen den Islam haben. Nachbarn, Passanten, Gutmenschen, Verwaltung aller Ebenen, Justiz und Gesetzgebung, für Sie selbstverständlich auch die Kirchen: Fehlanzeige, Sie sind alleine.

    Der einzige dann, der noch Gefühle für Ihre Ansichten hegt, ist mein Sack, aber helfen täte Ihnen der auch nicht.

    Also

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